Internettrend Tradwives - ein altes Rollenbild in neuem Gewand
Auf TikTok und Instagram erreicht der Tradwives-Trend ein Millionenpublikum, darunter vor allem auch Jugendliche. Das sollten Eltern und pädagogische Fachkräfte beachten.
Warum begeistern sich so viele Menschen für Videos über Putzen, Kochen und Wäschewaschen? Auf TikTok und Instagram erreichen genau solche Inhalte derzeit ein Millionenpublikum und vor allem auch Jugendliche. Unter dem Hashtag #tradwife zeigen Frauen einen Alltag, der stark an traditionelle Familienbilder erinnert: Hausarbeit, Kindererziehung, selbst gebackenes Brot und die Rolle als fürsorgliche Ehefrau, die sich ihrem Ehemann unterordnet, stehen dabei im Mittelpunkt. Doch was steckt hinter diesem Trend? Und wie können Trends wie dieser auf die Identitätsentwicklung von Heranwachsenden einwirken? Wir haben den Tradwives-Trend unter die Lupe genommen und geben Tipps für die pädagogische Praxis und den Familienalltag.
Foto: Westend61 – adobestock.com
Veranstaltungshinweis
Online-Elternabend zum Thema: Alpha, Tradwife & Co. – Welchen Rollenbildern begegnen Jugendliche online?
Für Eltern von Kindern und Jugendlichen im Alter von 11 bis 16 Jahren
30. September 2026 (19:00 – 21:00)
Definition – Die Tradwives-Bewegung
Der Begriff “Tradwives” ist ein Neologismus und steht für “Traditional Wife”. Er beschreibt Frauen, die für ein Familienmodell stehen, das traditionelle Geschlechterrollen idealisiert und konservative Vorstellungen von Weiblichkeit, Mutterschaft und familiärer Fürsorge in den Mittelpunkt stellt. Tradwives entscheiden sich bewusst für Haushalt und Kindererziehung, während der Mann die Rolle des Hauptverdieners übernimmt. Ihren Alltag wiederum dokumentieren sie in den sozialen Netzwerken. Vorwiegend in der Küche zu finden, geben die Influencerinnen Tipps rund um Kochen und Backen, Schönheit, gesunde Ernährung, Haushalt oder Erziehungsthemen.
Studienlage – Zwischen TikTok und Wirklichkeit
Tradwives mögen auf TikTok und Instagram besonders präsent sein. Die zugrunde liegenden Vorstellungen von Familie und Geschlechterrollen finden sich jedoch nicht nur in sozialen Netzwerken wieder, sondern auch in der Gesellschaft. Jede fünfte 20- bis 30-jährige Frau in Deutschland vertrat Stand 2023 traditionelle Werte – welche den Tradwife-Ideal nahekommen. Das zeigen die Ergebnisse aus dem familiendemografischen Panel (FreDa – Kombination aus 2021 und 2023*) des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung. Mit 62 Prozent bildet die Gruppe der Frauen mit egalitären Rollenbildern jedoch die deutliche Mehrheit.
Die Studie zeigt außerdem, dass Tradwife-ähnliche Einstellungen häufiger bei religiösen Frauen sowie bei Frauen festgestellt werden können, die verheiratet sind oder bereits Kinder haben. Auch beim Bildungsniveau zeigen sich Unterschiede: Traditionelle Rollenbilder werden von Frauen mit niedrigerem Bildungsabschluss häufiger befürwortet als von Akademikerinnen.
Dieser Trend wird aber auch von ideologisch orientierten Gruppen befördert. Hinter Hashtags wie #femininitynotfeminism sammeln sich neben konservativen auch reaktionäre sowie extreme Positionen (vgl. dazu den jugendschutz.net Report »Antifeminismus online«, S. 7). Diese Angebote treffen auf eine zunehmend politisch interessierte Jugend, wie es beispielsweise die Shell-Jugendstudie herausstellt: danach bezeichnten sich 55 % der Jugendlichen als politisch interessiert, 2002 waren das noch 34%. Bei der letzten Bundestagswahl 2025 wählten Erstwählerinnen überdurchschnittlich häufig linke Parteien und Erstwähler häufiger rechte Parteien (vgl. Die Polarisierung der Geschlechter, S.9). Es könnte also sein, dass das Rollenbild der »Tradwives« bei Männern beliebter ist als bei Frauen.
Quelle: FReDA v5.0.0, Welle 1 (2021) und Welle 3 (2023), gepoolte, ungewichtete Daten, basierend auf latenten Klassenanalysen. N=2709.
Warum ist der Trend so erfolgreich?
Die Videos der Tradwife-Influencerinnen sprechen unterschiedliche Bedürfnisse und Sehnsüchte an, die viele Menschen im Alltag kennen. Dabei geht es oft um weit mehr als Haushalt, Kochen oder Kindererziehung:
Sehnsucht nach klaren Strukturen
Familie, Beruf, Haushalt, Kita, Care-Arbeit und ständige Erreichbarkeit: Der Alltag vieler Menschen ist komplex. Tradwife-Inhalte erwecken dagegen häufig den Eindruck einer Welt mit klaren Rollen, festen Zuständigkeiten und überschaubaren Aufgaben.
Sicherheit in einer komplexen Welt
Aufgeräumte Wohnräume, ein liebevoll angerichtetes Abendessen und harmonische Familienszenen können bei den Betrachtenden den Eindruck von Geborgenheit und Sicherheit entstehen lassen. Bewusst gewählte Farben und Accessoires verstärken diesen Effekt: Warmes Licht, der Dampf von frisch gebackenem Kuchen, bewusst ausgewählte Kleidungsstücke. Der Alltag der Influencerinnen scheint ruhig und kontrollierbar zu sein und steht entsprechend in einem direkten Gegensatz zu den aktuellen, geopolitischen Krisen, sowie den damit verbundenen Unsicherheiten und Ängsten.
Nostalgie-Gedanken
Manche Accounts greifen bewusst Bilder und Werte auf, die an die 1950er Jahre erinnern. Brave Kleider im Vintage-Look, Blümchen-Schürzen, Lockenfrisuren und liebevoll dekorierte Wohnräume: All das vermittelt das Gefühl von Beständigkeit und Tradition und weckt eine Sehnsucht nach Vergangenem. Gleichzeitig hebt sich dieser Stil deutlich von vielen anderen Inhalten in sozialen Netzwerken ab und trägt so zur Popularität der Beiträge bei.
Selbst gewählter Lebensstil
Viele Tradwives verstehen ihren Lebensstil als bewusste Entscheidung. Sie argumentieren, dass Gleichberechtigung auch die Freiheit einschließt, sich freiwillig für Haushalt und Familie zu entscheiden.
Was auf den ersten Blick nicht sichtbar ist
Nicht alle Tradwives verfolgen dieselben Ziele oder vertreten die gleichen Überzeugungen. Während einige ihren Lebensstil als persönliche Entscheidung verstehen und Einblicke in ihren Familienalltag geben, nutzen andere die Reichweite sozialer Medien, um traditionelle Geschlechterrollen aktiv zu bewerben oder politische Botschaften zu vermitteln. Gerade deshalb ist es wichtig, genauer hinzuschauen.
Hausfrau oder Unternehmerin?
Viele Tradwives präsentieren sich als Frauen, die sich bewusst gegen eine klassische Karriere und für Familie, Haushalt und Kindererziehung entschieden haben. Gleichzeitig betreiben einige der bekanntesten Vertreterinnen Social-Media-Kanäle mit Millionen von Follower/-innen, kooperieren mit Unternehmen oder vermarkten eigene Produkte. Dabei entsteht letztendlich eine Diskrepanz zwischen dem Bild der traditionellen Hausfrau und der Rolle als erfolgreiche, unabhängige Unternehmerin.
Hinzu kommt ein weiterer Kontrast: Ein vermeintlich konservativer Lebensstil wird über moderne, digitale Plattformen inszeniert und der Rückzug ins Private ausgerechnet durch die öffentliche Präsentation des Familienalltags sichtbar gemacht.
Die perfekte Welt als Ausschnitt der Realität
Wie viele andere Influencer/-innen zeigen auch Tradwives meist nur ausgewählte Ausschnitte ihres Alltags. Stress, Konflikte, Überforderung oder Wäscheberge bleiben häufig unsichtbar. Dadurch kann schnell ein falscher Eindruck der Realität entstehen. Hinzu kommt, dass die dargestellte Lebensweise oftmals bestimmte finanzielle Voraussetzungen erfordert. Ein großes Anwesen mit modernsten Geräten, ein schicker Garten mit Pool oder Weiden und Wiesen: Nicht jeder kann sich das leisten. Noch weniger mit einem einzigen Gehalt. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die ein solches Lebensmodell ermöglichen, bleiben in den Beiträgen jedoch oft unerwähnt.
Wenn Hausfrauen politisch werden
Nicht alle Tradwife-Accounts verfolgen politische Ziele. Dennoch sind Teile der Bewegung oftmals eng mit konservativen, religiösen oder antifeministischen Weltbildern verbunden. Einige Influencerinnen vertreten die Auffassung, dass Männer und Frauen von Natur aus unterschiedliche Aufgaben hätten und die Frau sich dem Mann unterordnen sollte.
Problematisch ist dabei, dass solche Botschaften nicht immer offen als politische Positionen auftreten. Stattdessen werden sie niederschwellig in Alltagseinblicke oder Familiengeschichten eingebettet. Es besteht die Gefahr, dass andere Lebensentwürfe, wie berufstätige Mütter, kinderfreie Lebensmodelle oder gleichberechtigte Partnerschaften, als weniger erstrebenswert scheinen.
Dabei lautet der Paragraf 3 (Absatz 2) des Grundgesetzes „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“
Sieben Tipps für die pädagogische Praxis
Die Vielzahl an Bildern, Videos und Botschaften, die Jugendliche täglich in sozialen Netzwerken konsumieren, kann dazu führen, dass sie Inhalte unbewusst aufnehmen und bestimmte Vorstellungen beispielsweise von Erfolg, Familie oder Partnerschaft als selbstverständlich wahrnehmen. Umso wichtiger ist es, einen Schritt zurückzutreten und das Gesehene kritisch zu hinterfragen. Denn kritisches Denken hilft dabei, Botschaften besser einzuordnen und sich eine eigene, selbstbestimmte Meinung bilden zu können. Mit den folgenden Tipps und Methoden für die pädagogische Praxis können Sie Jugendliche dabei unterstützen:
Idee 1: Der Fragenkatalog
Gehen Sie ganz klassisch an die Inhalte heran, die in den sozialen Netzwerken gefunden werden können und stellen Sie Fragen dazu. Am wirksamsten ist es, wenn die Jugendlichen einen Beitrag aus ihren persönlichen Feeds nutzen. Was wird gezeigt? Welche Inhalte werden nicht gezeigt? Gibt es Widersprüche? Welche Inhalte werden vermittelt? Werden Produkte verkauft oder Werbekampagnen in Beiträgen platziert? Welche Gründe könnte das haben? Welche Einstellung hat die gezeigte Person gegenüber Frauen, Männern, Erziehung, Partnerschaften, Politik, etc.?
Diskutieren Sie anschließend gemeinsam über mögliche Auffälligkeiten. Achtung: Kritisches Denken bedeutet nicht, jedem Inhalt mit Misstrauen zu begegnen! Jedoch ist es wichtig, aufmerksam zu bleiben und Inhalte regelmäßig zu hinterfragen. So entsteht nach und nach ein Gespür dafür, wie Botschaften vermittelt werden und welche Interessen möglicherweise dahinterstehen können.
Idee 2: Inhalte-Suchspiel
Wählen Sie ein Video als Basis aus und schauen Sie es sich gemeinsam ein oder mehrere Male an. Nennen Sie anschließend drei typische Dinge, die sichtbar gemacht werden. Beispielsweise eine schön dekorierte und aufgeräumte Küche, eine glückliche Familie oder bestimmte Aufgaben, die eine Tradwife übernimmt. In einem zweiten Schritt suchen Sie nun drei Dinge, die nicht (so eindeutig) gezeigt werden. Beispielsweise der klassische Alltagsstress, vermarktete Produkte und der unternehmerische Gedanke dahinter oder politische Einstellungen. So üben Sie das analysieren und kritische Hinterfragen von Social Media Content.
Idee 3: What you don’t see!
Die Jugendlichen wählen ein Foto von sich aus, auf dem sie besonders glücklich wirken oder etwas erleben, das bei anderen z. B. Bewunderung auslösen könnte. Anschließend erzählen sie die Geschichte hinter dem Bild: Was sieht man nicht? Was ist davor oder danach passiert? Wie haben sie sich in diesem Moment tatsächlich gefühlt? Die Methode macht deutlich, dass Fotos, ebenso wie Videosequenzen, immer nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit zeigen.
Idee 4: Die andere Meinung
Wählen Sie ein Video als Basis aus und schauen Sie es sich gemeinsam ein oder mehrere Male an. Worum geht es? Welche Meinung wird geäußert bzw. welche Inhalte gezeigt? Welche Inhalte würde wiederum eine Person zeigen, die anderer Meinung ist?
Idee 5: Tradwives-Scanning
Halten Sie gemeinsam wichtige Aspekte fest, die den Tradwives-Trend ausmachen. Woran erkennt man Tradwives? Welche persönlichen Einstellungen könnten sie haben? Wie leben Sie? Wählen Sie anschließend einen Beitrag von einer einflussreichen Tradwife, wie z. B. Hannah Neeleman (“Ballerina Farm”), Nara Smith (naraaziza) oder Carolina Tolstik (“xmalischka_”) aus und schauen Sie, welche Aspekte in den Beiträgen ausgemacht werden können. Was könnte möglicherweise hinter den Beiträgen stecken? Reine Information, Werbung, Meinung oder etwas anderes?
Idee 6: Geschlechtsbezogene Eigenschaftswörter
Notieren sie auf der einen Seite den Begriff „Weiblich“ und auf der anderen Seite den Begriff „Männlich“. Sammeln sie nun Eigenschaftswörter (Adjektive, Adverbien) und sortieren sie diese in das Spektrum ein. In welchen Fällen ist das einfach, in welchen eher nicht?
Idee 7: Das Familienbild der KI
Geben sie in einem bildgenerierenden KI-Tool ihrer Wahl einen Prompt ein, der die Maschine bittet, eine Familie abzubilden. Vergleichen sie gemeinsam das Ergebnis mit der Vielfalt von Hautfarben, Ethnien und Familienmodellen, die ihnen einfallen. Werden alle Familienbilder abgebildet, oder nur ein Teil davon? Bildet die KI ein eher diverses oder eingeschränktes Familienbild ab?
Foto: Rawpixel.com – adobestock.com
Ein Tipp für den Familienalltag - Im Austausch bleiben
Fragen Sie gezielt nach und zeigen Sie Interesse an den Onlinewelten Ihres Kindes: „Welche Influencer findest du denn gerade gut und warum?” oder „Magst du mir mal ein paar Videos zeigen?” Über diese und ähnliche Fragen können Sie mit Jugendlichen ins Gespräch kommen, auf Augenhöhe und wertschätzend. Unterstützen Sie dabei, Rollenbilder einzuordnen, kritisch zu hinterfragen und mit den eigenen Normen und Werten abzugleichen.
Fragen wie diese können besprochen werden:
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Was wird gezeigt und welche Inhalte werden nicht gezeigt? Gibt es Widersprüche?
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Welche Inhalte werden vermittelt?
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Werden Produkte verkauft oder Werbekampagnen in Beiträgen platziert? Welche Gründe könnte das haben?
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Welche Einstellung hat die gezeigte Person gegenüber Frauen, Männern, Erziehung, Partnerschaften, Politik, etc.?
Fazit
Tradwife-Inhalte können inspirieren und unterhalten, sie können aber auch zweifelhafte Rollenbilder vermitteln und politische Botschaften transportieren. Gerade Jugendliche sind empfänglich für Trends und stets auf der Suche nach Vorbildern und Rollen, die sie im Rahmen ihrer Identitätsentwicklung ausprobieren. Daher ist es wichtig genauer hinzuschauen: Welche Werte werden vermittelt? Was wird gezeigt und was bleibt unsichtbar? Ein kritischer Blick hilft dabei, Inhalte bewusster einzuordnen und Medienbotschaften reflektiert zu begegnen.
Unsere Beratungsstelle hat ein Ohr für Sie!
Bei individuellen Fragestellungen und Problemen rund um die digitale Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen hilft die medienpädagogische Beratungsstelle des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg weiter:
Mi.: 9 bis 16 Uhr, Fr.: 9 bis 13 Uhr
Tel.: 0711 4909-6321
E-Mail: Beratungsstelle@lmz-bw.de
Weiterführende Informationen
Link-Tipps pädagogische Fachkräfte
Unterrichtsmaterialien zu politischer Medienbildung und Social Media Kompetenz der Kampagne Bitte Was?! - Kontern gegen Fake und Hass für Sekundarstufe 1 und 2:
Film “Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann?” auf der Sesam-Mediathek für Sekundarstufe 1
Mediensammlung “Traumjob Influencer?!” auf der Sesam-Mediathek für Sekundarstufe 1 und 2
Link-Tipps für Eltern
Online-Elternabendreihe des LMZ zu Mediennutzung im Familienalltag
Online-Elternabendreihe des LMZ zu Mediennutzung im Familienalltag
Quellen
Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB): BiB.AKTUELL 08/2025: Tradwives – mehr Hype als Realität? Überzeugungen junger Frauen zur weiblichen Rolle. URL: https://www.bib.bund.de/Publikation/2025/pdf/BiB-Aktuell-8-2025.pdf?__blob=publicationFile&v=2, abgerufen am: 15.06.2026
Jugendschutz.net: Report »Antifeminismus online. Misogyne, toxische Männlichkeit und Feindbild „Feminismus“«. September 2025. URL: https://www.jugendschutz.net/fileadmin/daten/publikationen/praxisinfos_reports/report_antifeminismus_online.pdf abgerufen am 19.06.2026.
Shell Jugendstudie 2024: Zusammenfassung der Shell-Jugendstudie, 10/2024. URL: https://www.shell.de/about-us/initiatives/shell-youth-study-2024/_jcr_content/root/main/section/simple/call_to_action/links/item0.stream/1730903501282/d8b545435fc2799eb6044e48b4a9fccc80b95b2d/ap-shell-jugendstudie-zusammenfassung-barrierefrei.pdf, abgerufen am 19.06.2026.
Hudde, Ansgar (FES): Die Polarisierung der Geschlechter: der moderne Gender-Gap im Wahlverhalten bis 2025. 04/2025. URL: https://collections.fes.de/publikationen/download/pdf/1885884, abgerufen am 19.06.2026.
Jennifer Madelmond & Andrea Zeisberg
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