Digitale Medien setzen uns unter Druck: Dauererreichbarkeit, Reizüberflutung, inszenierte Perfektion, soziale Vergleiche, Hass, Desinformation, Cybergrooming und Doomscrolling können unser Wohlbefinden erheblich belasten. Zugleich prägen Nachrichtenflut, Filterblasen, algorithmische Sortierung und KI-Chatbots unsere Wahrnehmung. Damit rückt die Frage in den Fokus, wie wir unsere mentale Gesundheit online schützen können.
Doch digitale Räume bieten ebenso Chancen: Sie verbinden, erleichtern den Zugang zu Informationen und können Resilienz stärken, etwa durch Communities, Beratung oder Achtsamkeits-Apps.
- Welche Auswirkungen hat digitale Mediennutzung auf Psyche und Wohlbefinden?
- Welche Kompetenzen brauchen Menschen, um digitale Belastungen zu bewältigen und kritische, selbstbestimmte Entscheidungen treffen zu können?
- Und wie kann Medienbildung selbst zum Schutzfaktor werden?
Die unter anderem vom Landesmedienzentrum organisierte Fachtagung lädt in Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden zum Austausch über medienpädagogische Fragestellungen ein. Eine Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch online (für das Vormittagsprogramm) möglich.
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