Statement zur aktuellen Situation

Gebäude des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg in Karlsruhe mit LMZ- und Baden-Württemberg-Flagge

Foto: LMZ

Stellungnahme

Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg steht seit einigen Wochen im Fokus öffentlicher Berichterstattung. Der Prüfbericht des Rechnungshofs benennt in der Hauptsache Kritikpunkte zur Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit sowie zum Verwaltungshandeln. Alle Kritikpunkte nehmen wir sehr ernst: Wir haben bereits Gegenmaßnahmen ergriffen und arbeiten die Punkte weiterhin konsequent auf. Soweit die öffentliche Berichterstattung Vorwürfe erhebt, die bis hin zum angeblichen Verdacht auf Korruption reichen, möchten wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass dem Landesmedienzentrum hierfür keine Anhaltspunkte vorliegen. 

Das LMZ ist bei aller Berechtigung der kritischen Berichterstattung mehr als nur eine Schlagzeile. Tag für Tag leisten unsere Mitarbeitenden mit hoher Fachkompetenz und persönlichem Einsatz einen wertvollen Beitrag für die Medienbildung in Baden-Württemberg. Mit vielfältigen Angeboten erreichen, versorgen und unterstützen wir Schulen, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, aber auch weitere Zielgruppen, wie beispielsweise Seniorinnen und Senioren. 

Wie es mit dem LMZ und den beiden Stadtmedienzentren Karlsruhe und Stuttgart als Organisation und speziell ihren Angeboten, Produkten und Projekten konkret weitergeht, ist derzeit in der Diskussion und damit letztendlich noch nicht entschieden. 

Klar ist aber für uns: Wir wollen weiterhin ein starker Partner für die Medienbildung in Baden-Württemberg sein und die Angebote erhalten, die für so viele Menschen zu einem festen Bestandteil ihrer Arbeit und zur Unterstützung im Alltag geworden sind. 

 
Direktion, Personalrat sowie die Beauftragte für Chancengleichheit des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg 

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