Dokumentation „Nationalsozialismus in Weil der Stadt“

Weil der Stadt vom Flugzeug aus | Bild: Stadtarchiv Weil der Stadt

Dunkles Kapitel der Geschichte

Die Stadt „Weil der Stadt“ hat einen eigenen Dokumentarfilm über ihre Geschichte während der Zeit des Nationalsozialismus produziert.

Weil der Stadt, etwa 30 km westlich von Stuttgart gelegen, war eine der kleinsten ehemaligen Reichsstädte. Trotz ihrer vergleichsweise geringen Größe lässt sich der Beginn eines der dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte nachvollziehen: das Ende der Weimarer Republik und die Machtergreifung der Nationalsozialisten.

Der Film nutzt historische Bilder, Zeitungstexte und Videomaterial aus dem Stadtarchiv sowie Tonaufnahmen, die am Stadtmedienzentrum Stuttgart dafür aufgenommen wurden.

Entstanden ist ein Dokumentarfilm mit eindrucksvollen historischen Bildern, der die Geschichte Weil der Stadts während der NS-Zeit erläutert.

Gedacht ist das Video als Einführung zur Ausstellung „UnHeil in Weil“.

Der Film ist hier abrufbar.

Ausstellung „UnHeil in Weil“

Die Ausstellung begleitet eine lokale Studie zu den Jahren 1930 bis 1935 in der schwäbischen Kleinstadt. Zu sehen sind u.a. gestaltete Bildtafeln und weitere Exponate. Im Zentrum steht die Frage: Wie gelang der NSDAP die Machtübernahme?

Beginn: 19.04.2026, 14:00 Uhr; in der Folge ist die Ausstellung jeden Sonntag von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Ort: Stadtmuseum, Marktplatz, Eintritt frei.

Eine Kooperation des Stadtmuseums Weil der Stadt mit dem Heimatverein, dem Stadtarchiv der Stadt und dem Stadtmedienzentrum Stuttgart

Ausstellungsplakat

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