Besuchen Sie uns auf der didacta 2020
24. bis 28. März auf dem Messegelände Stuttgart
2020 öffnet die weltweit größte Bildungsmesse didacta in Stuttgart ihre Pforten. Vor Ort wird auch das Landesmedienzentrum mit einem eigenen Stand vertreten sein. Die didacta findet vom 24. bis 28. März 2020 statt und richtet sich vor allem an Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie Auszubildende.
Zusammen mit Partnerinnen und Partnern des Kultusministeriums, des Instituts für Bildungsanalysen (IBBW) und des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) präsentiert sich das Landesmedienzentrum (LMZ) mit einem großen Stand in Halle 8 der Messe Stuttgart. Dort erhalten Sie Informationen rund um aktuelle Projekte und Programme des LMZ. Darüber hinaus sind Mitarbeiter/-innen des LMZ an folgenden Vorträgen im digitalen Klassenzimmer beteiligt.
Programmpunkte des LMZ im Gläsernen Klassenzimmer
Mittwoch, 25. März 2020:
14.45 bis 15.15 Uhr: (Rechts-)Extremismus im Netz
Radikalisierung findet zunehmend online statt. Die Anonymität und große Reichweite in Social Media tragen dazu bei, extremistische Ideologien in kürzester Zeit und in einem scheinbar rechtsfreien Raum unter einer Vielzahl von Menschen zu verbreiten. Jugendliche stellen dabei eine Hauptzielgruppe dar, da sie während der eigenen Identitätsfindung als leicht beeinfluss- und erreichbar gelten. Der Vortrag zeigt auf, wie Rechtsextreme, Salafisten und andere radikale Gruppierungen Social Media für ihre Zwecke missbrauchen und woran man Extremisten im Netz erkennen kann.
Referentinnen: Kathrin Müller und Filiz Tokat, Landesmedienzentrum Baden-Württemberg
Donnerstag, 26. März 2020:
14.00 Uhr bis 14.30 Uhr: Cybermobbing, Hate Speech, Sexting – Was tun? Präventiver Jugendmedienschutz an Schulen
Die digitale Lebenswelt der Jugendlichen und damit verbundene Probleme beeinflussen das Schulleben, indem unter anderem online geführte Konflikte in der Schule fortgeführt werden. Lehrkräfte sehen sich aus diesem Grund immer häufiger mit Themen des Jugendmedienschutzes konfrontiert. Wie aber sind Cybermobbing, Hatespeech oder Sexting zu erkennen? Wie können Lehrkräfte präventiv mit Kindern und Jugendlichen zu den Themen arbeiten? Anhand der medienpädagogischen Programme des Landesmedienzentrums werden konkrete Praxisbeispiele und Handlungsstrategien zu den genannten Bereichen im gläsernen Klassenzimmer präsentiert.
Referent(inn)en: Tobias Gäckle-Brauchler und Andrea Zeisberg, Landesmedienzentrum Baden-Württemberg
14.45 Uhr bis 15.15 Uhr: Bitte was?! Kontern gegen Fake und Hass
Hass, Hetze, Beleidigungen und Falschmeldungen werden zunehmend zu Alltagserscheinungen in sozialen Netzwerken. Gerade Kinder und Jugendliche kommen damit bei ihren eigenen Aktivitäten im Netz vielfach in Kontakt. Die Kampagne „Bitte was?! Kontern gegen Fake und Hass“ der Landesregierung Baden-Württemberg setzt ein klares Zeichen gegen Fake und Hass im Internet . Neben der Beschreibung der Bestandteile der Kampagne werden die Themen und der Aufbau der Unterrichtsmaterialien vorgestellt.
Referentinnen: Sarah Heinisch und Sophie Kitzmann, Landesmedienzentrum Baden-Württemberg
15.30 Uhr bis 16.00 Uhr: Medienbildung in der Grundschule mit dem Kompetenzraster
Die Leitperspektive Medienbildung ist fest im Bildungsplan der Grundschule verankert. Doch wie kann die Umsetzung im Unterrichtsalltag der Grundschule erfolgreich gelingen? Das Kompetenzraster Medienbildung unterstützt Lehrkräfte bei der Förderung von Medienkompetenz, zeigt praxisnah die wichtigsten Themenbereiche auf und bietet passend dazu geprüfte Unterrichtsmaterialien. Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg stellt die Bausteine des Kompetenzrasters vor und gibt Tipps zum Einsatz in der Grundschule.
Referent: Peter Jaklin, Landesmedienzentrum Baden-Württemberg
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Das gesamte Veranstaltungsprogramm des LMZ-Standes können Sie hier herunterladen:

