101 Schulen
Wie präsentiere ich mich im Netz? Wie gehe ich mit Daten um? Was sind Fake News? Antworten bietet das Programm 101 Schulen in Workshops für Kinder und Jugendliche sowie in Elternabenden.
Das Programm ‚101 Schulen‘
Soziale Netzwerke, Videoplattformen, Streamingdienste, Apps, Suchmaschinen, digitale Spiele, Smartphones und Online-Shopping – so vielfältig wie die heutige Medienwelt sind die Fragen, die sich Kinder, Jugendliche und Eltern dazu stellen. Wie präsentiere ich mich selbst im Netz? Wie gehe ich verantwortungsvoll mit meinen Daten und den Daten anderer um? Was kann ich gegen Fake News und Hassbotschaften tun?
Antworten bietet das Programm 101 Schulen. Es bietet kostenfreie Veranstaltungen für Schülerinnen, Schüler und Erziehungsberechtigte zu vielfältigen Fragestellungen der Medienbildung und -erziehung.

Veranstaltungsformate im Überblick
Um Kinder, Jugendliche und Eltern beim verantwortungsvollen Umgang mit Medien zu unterstützen, bietet das Programm 101 Schulen zwei Veranstaltungsformate für Schulen an:
-
Workshops:
Schülerinnen und Schüler wirken in praxisorientierten Workshops aktiv mit. Ziel ist es, durch die Workshops bei Kindern und Jugendlichen Reflexionsprozesse über den Umgang mit Medien in Gang zu bringen. Sie dauern drei Schulstunden und sind für maximal 32 Teilnehmende ausgelegt. -
Informationsabende für Eltern:
Erziehungsberechtigte gewinnen in Informationsabenden grundlegende Einblicke in die Medienwelt von Kindern und Jugendlichen und erhalten praxisnahe Tipps für die Medienerziehung zu Hause. Jede Schule erhält als Ergänzung zu den Workshops einen Elternabend. Dieser umfasst zwei Zeitstunden.
An jeder Schule können maximal fünf Veranstaltungen umgesetzt werden: vier Workshops und ein Elternabend oder fünf Workshops ohne Elternabend. Ein Veranstaltungsthema kann auch in mehreren Klassen behandelt werden.
Die Veranstaltungen finden vor Ort in der Schule oder auf Wunsch online statt.
Veranstaltungsthemen
Aus den folgenden Themen können Sie wählen, wenn Sie Workshops oder Elternabende über das Programm 101 Schulen anfragen. Die Veranstaltungen richten sich an Schulen aller Schularten und Klassen ab Klassenstufe 3 in Baden-Württemberg.
Workshops für die Grundschule
Erste Schritte im Netz
Das Internet ist eine spannende Welt, die Kinder entdecken und verstehen wollen.
Im Workshop zum Thema „Erste Schritte im Netz“ lernen junge Schülerinnen und Schüler,
- welche grundlegenden Möglichkeiten und Funktionsweisen das Internet bietet,
- welche geeigneten, sicheren und kindgerechten Internetseiten es gibt und
- welche Regeln im Internet zu beachten sind und worauf sie besonders aufpassen müssen.
Am Ende des Workshops bekommen die Kinder den „Surfschein“ des Internet-ABCs mit auf ihren weiteren Weg durchs Netz mit nach Hause.
Im Workshop werden Endgeräte (Tablet/PC/Laptop) benötigt, um das Quiz des Internet-ABCs durchzuführen.
Dieser Workshop ist eine Kooperation mit dem Internet-ABC e.V. und der Landesmedienanstalt für Baden-Württemberg (LFK).
Suchen und Finden im Netz (Kindersuchmaschinen)
Das Netz hält eine Flut an Informationen bereit. Daher ist es wichtig, früh mit der Ausbildung von Informationskompetenz zu beginnen. Diese ist für Schule, Studium und Beruf unabdingbar.
Der Workshop vermittelt den Schülerinnen und Schülern folgende Kompetenzen:
- Informationen selektiv suchen und vergleichen,
- Informationen hinsichtlich ihres Ursprungs, ihrer Qualität und Glaubwürdigkeit bewerten,
- verschiedene Suchmaschinen nutzen und vergleichen,
- Quellen richtig zitieren.
Audioproduktion
Mikro an – Ohren auf! In diesem Workshop erstellen Schülerinnen und Schüler Audioproduktionen, wie zum Beispiel Podcasts. Das Thema dafür kann im Vorfeld mit der Referentin oder dem Referenten abgeklärt werden. Neben technischen Grundkenntnissen zur Erstellung von Audioproduktionen werden auch angrenzende Themen wie Urheberrechte und Datenschutz vermittelt.
Die Schülerinnen und Schüler
- lernen die verschiedenen Arten von Audioproduktionen kennen,
- beschäftigen sich mit Aspekten der Planung ihrer Aufnahmen,
- erstellen ein erstes kleines Audioprodukt und
- lernen hierbei auch einzelne Punkte der Postproduktion kennen.
Der Workshop umfasst 3 Schulstunden. Auf Wunsch kann die Klasse auch 2 Workshops zum Thema erhalten, um es zu vertiefen.
Die technische Ausrüstung wird nach Absprache mit der Schule von der referierenden Person organisiert.
Programmieren
Wer programmieren kann, kann eine Welt besser verstehen, die immer stärker von Algorithmen geprägt wird. Im Workshop „Programmieren“ werden die Schülerinnen und Schüler an die Informatik herangeführt. Auf spielerische und anschauliche Weise werden algorithmische Abläufe verdeutlicht und ein einfacher Einstieg in das Programmieren geboten.
Die Schülerinnen und Schüler
- lernen das Prinzip des Programmierens kennen,
- machen erste Programmiererfahrungen ohne digitales Endgerät („unplugged“) oder
- sammeln erste Erfahrungen mit einer blockbasierten Programmierumgebung (z.B. Scratch) oder
- machen ihre ersten Schritte im Programmieren mit einem Bodenroboter (z.B. BeeBots).
Auf Wunsch können Elemente aus der Cody-Box aufgegriffen werden. Gemeinsam mit der Referentin oder dem Referenten wird vorab geklärt, welche technische Ausrüstung benötigt wird. Bitte beachten Sie das Angebot des für Sie zuständigen Stadt- oder Kreismedienzentrums.
Trickfilmproduktion (GS)
Film ab! In diesem Workshop werden Schülerinnen und Schüler als Filmproduzierende aktiv und erstellen einen ersten Trickfilm.
Neben technischen Grundkenntnissen zur Erstellung von Filmproduktionen lernen die Kinder, bei der eigenen Filmproduktion auch Urheberrechte und Datenschutz zu berücksichtigen.
Im Workshop werden
- die bereits vorhandenen Kenntnisse der Kinder als Startpunkt genutzt,
- erste Begriffe zum Thema Filmproduktion vermittelt und
- erste Übungen zur Erstellung eines Trickfilmes gemacht.
Der Workshop umfasst 3 Schulstunden. Auf Wunsch kann die Klasse auch 2 Workshops zum Thema Trickfilm erhalten, um das Thema zu vertiefen.
Gemeinsam mit der Referentin oder dem Referenten wird vorab geklärt, welche technische Ausrüstung benötigt wird. Bitte beachten Sie das Angebot des zuständigen Stadt- oder Kreismedienzentrums.
Workshops für die Sekundarstufe
Soziale Netzwerke
WhatsApp, Instagram, YouTube und TikTok sind für Jugendliche Kommunikations-, Selbstpräsentations- und Unterhaltungsplattformen – und zählen zu den aktuell meistgenutzten Internetangeboten. Sie werden von Jugendlichen nicht nur aufgrund ihres kommunikativen Charakters geschätzt, sondern sind wesentlicher Teil dessen, womit Jugendliche ihre Identität ausbilden.
Im Workshop werden folgende Themen beleuchtet:
- verschiedene Nutzungsmöglichkeiten sozialer Netzwerke,
- Recht am eigenen Bild,
- Cybermobbing,
- Schutz von Privatsphäre und Daten.
Fake oder Fakt
Soziale Netzwerke sind ein fester Bestandteil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Sie sind zentraler Ort für Kommunikation und Information. Sie dienen Jugendlichen dazu, sich mit Freunden zu unterhalten und sich über aktuelle Geschehnisse in der Welt zu informieren.
Was ist jedoch wahr? Was ist falsch? Wie filtert man aus der Flut von zum Teil widersprüchlichen Meldungen die richtigen Nachrichten heraus? Wie findet man verlässliche Quellen? Welche Bewertungskriterien und Handlungsmöglichkeiten gibt es?
Die Schülerinnen und Schüler
- stärken ihre Informationskompetenz,
- lernen Methoden kennen, um Falschmeldungen zu erkennen und
- „gute“ Informationen zu finden.
Die Wissensvermittlung im Workshop erfolgt gekoppelt mit praktischen Übungen.
Umgangsformen im Netz (Hass, Hetze und Extremismus)
Das Miteinander zwischen Menschen ist nicht immer friedlich. Hass, Hetze und Formen des Extremismus können ihnen überall im Internet begegnen. Daher ist es wichtig, dass Jugendliche die verschiedenen negativen Umgangsformen erkennen, einordnen und wissen, wie sie diesen begegnen können.
Die Schülerinnen und Schüler
- werden dabei unterstützt, eine angemessene Kommunikation im Internet zu pflegen,
- lernen, mit Hass, Hetze und Extremismus sicherer umzugehen,
- setzen sich mit der Gesetzeslage auseinander und
- lernen Gegenstrategien kennen.
Selbstbild, Identitätsbildung und Medien
Das Selbstbild wird von vielerlei Faktoren beeinflusst. Auch die Repräsentationen in den Medien fließen hier ein. Soziale Netzwerke wie YouTube, TikTok oder Instagram spielen eine entscheidende Rolle in der Identitätsbildung von Heranwachsenden.
Die eigene Selbstdarstellung im Internet ist für viele Kinder und Jugendliche ein elementarer Teil ihrer Lebenswirklichkeit und dient auch der Persönlichkeitsentwicklung. Influencerinnen und Influencer prägen unter anderem, was als attraktiv, angesagt und erstrebenswert betrachtet wird.
Die Schülerinnen und Schüler
- lernen Schönheitsideale im Laufe der Geschichte kennen,
- reflektieren die eigene Sicht auf Schönheitsideale und deren Einfluss auf das Selbstbild,
- schärfen ihre Wahrnehmung von Content gestaltenden Personen als Werbebotschafterinnen und -botschafter sowie Verkäuferinnen und Verkäufer,
- betrachten ihre eigene Rolle als Konsumierende sowie Kundinnen und Kunden und
- setzen sich kritisch mit den Mechanismen sozialer Netzwerke auseinander.
Digitale Spiele
Die Welt der digitalen Spiele ist so vielfältig wie die Nutzungsmotive der Spielenden. Neben den viel diskutierten Shooter-Spielen gibt es die Bereiche der Lernspiele, Adventure- und Browsergames. Insbesondere mobile Spiele, die als App unterwegs und zwischendurch auf dem Smartphone gespielt werden können, erfreuen sich großer Beliebtheit bei Kindern und Jugendlichen.
Im Workshop „Digitale Spiele"
- setzen sich die Teilnehmenden mit dem Aspekt des Spielens an sich auseinander,
- lernen die dahinterstehenden Bedürfnisse und Ziele zu verstehen und
- lernen einzuschätzen, ob sie zu viel Zeit in der digitalen Welt verbringen.
Audioproduktion
Mikro an – Ohren auf! In diesem Workshop erstellen Schülerinnen und Schüler Audioproduktionen, wie zum Beispiel Podcasts. Das Thema dafür kann im Vorfeld mit der referierenden Person abgeklärt werden. Neben technischen Grundkenntnissen zur Erstellung von Audioproduktionen werden auch angrenzende Themen wie Urheberrechte und Datenschutz vermittelt.
Die Schülerinnen und Schüler
- lernen die verschiedenen Arten von Audioproduktionen kennen,
- beschäftigen sich mit Aspekten der Planung ihrer Aufnahmen,
- erstellen ein erstes kleines Audioprodukt und
- lernen hierbei auch einzelne Punkte der Postproduktion kennen.
Der Workshop umfasst 3 Schulstunden. Auf Wunsch kann die Klasse auch 2 Workshops zum Thema erhalten, um es zu vertiefen.
Die technische Ausrüstung wird nach Absprache mit der Schule von der referierenden Person organisiert.
Filmproduktion
Film ab! In diesem Workshop werden Schülerinnen und Schüler als Filmproduzierende aktiv und erstellen einen eigenen Film. Es können einfache Trickfilme, Animationsfilme oder Realfilme mit Smartphones, Tablets, Kameras oder einem PC oder Laptop umgesetzt werden.
Im Workshop werden je nach zeitlichen Kapazitäten ein Teil der folgenden Kernkompetenzen zum Thema „Filmproduktion" vermittelt:
- Filmidee entwickeln,
- Drehbuch schreiben,
- der Umgang mit der Technik sowie
- Filmschnitt und
- Filmsprache.
Darüber hinaus lernen die Jugendlichen, bei der eigenen Filmproduktion auch Urheberrechte und Datenschutz zu berücksichtigen.
Der Workshop umfasst 3 Schulstunden. Auf Wunsch kann die Klasse auch 2 Workshops zum Thema erhalten, um es zu vertiefen.
Gemeinsam mit der Referentin oder dem Referenten wird vorab geklärt, welche technische Ausrüstung benötigt wird. Bitte beachten Sie das Angebot des für Sie zuständigen Stadt- oder Kreismedienzentrums.
Informationsabende für Eltern
Elternabende umfassen 2 Stunden. 30 Minuten sind dabei für die Fragen der Eltern vorgesehen.
Erste Schritte im Netz
Kinder wachsen in einer von Medien geprägten Welt auf, die Potentiale bietet und Risiken birgt. Um Kinder bei der Nutzung von medialen Angeboten zu begleiten, ist Know-how für all diejenigen notwendig, die sie dabei unterstützen. Die Veranstaltung bietet Informationen für Eltern zu den Themen:
- Sicherheit im Netz,
- kindgerechte Internetseiten,
- Kindersuchmaschinen,
- kindgerechte Online-Spiele sowie zu
- technischen Einstellungen.
Dabei wird auch auf Fragen der Medienerziehung in der Familie eingegangen. Der Elternabend richtet sich an Eltern von Grundschulkindern.
Kindliche / Jugendliche Medienwelten
In diesem Elternabend wird ein Überblick über die Mediennutzung in der Familie, altersgemäße Medienzeiten und Grundlagen der Medienerziehung gegeben. Eltern erhalten Einblick in die aktuelle Medienwelt und welche Medienangebote Kinder und Jugendliche gerne nutzen.
Die Veranstaltung gibt Eltern Tipps an die Hand, um die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen zu verstehen, zu begleiten und sicherer zu gestalten.
Der Elternabend richtet sich an Eltern von Kindern an Grundschulen oder weiterführenden Schulen.
Als Schule bewerben
Über dieses Bewerbungsformular können Sie sich als Schule ganzjährig für das Programm 101 Schulen bewerben. Aufgrund der hohen Nachfrage richtet sich die Teilnahmevergabe nach festen Kriterien (siehe FAQ). Bitte beachten Sie die folgenden drei Zeiträume:
- 1. Bewerbungsphase: 1. Dezember bis 31. März.
Ab Juni: Zusagen zur Teilnahme,
September bis Dezember: Umsetzung der bestätigten Angebote. - 2. Bewerbungsphase: 1. April bis 31. Juli.
Ab Oktober: Zusagen zur Teilnahme,
Januar bis April: Umsetzung der bestätigten Angebote. - 3. Bewerbungsphase: 1. August bis 30. November.
Ab Februar: Zusagen zur Teilnahme,
Mai bis Juli: Umsetzung der bestätigten Angebote.
Nach dem jeweiligen Bewerbungsschluss werden alle Bewerbungen gesichtet und die teilnehmenden Schulen ausgewählt. Sie erhalten entsprechend der Fristen eine Mitteilung, ob an Ihrer Schule Angebote umgesetzt werden können.
Foto: deagreez - adobestock.com
Häufige Fragen und Antworten (FAQ)
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Programm 101 Schulen.
Welche Ausstattung benötigen die teilnehmenden Schulen?
Für die meisten Veranstaltungsformate bei 101 Schulen reichen ein Klassenraum mit Beamer, Lautsprecher und einer funktionierenden Internetverbindung aus. Sie können sich außerdem jederzeit an Ihr Kreis- oder Stadtmedienzentrum vor Ort wenden, das Ihnen gerne benötigte Medien und Geräte zum Verleih bereitstellt.
Welche Kriterien gelten bei der Vergabe der Veranstaltungen?
Um eine gerechte Verteilung unter allen sich bewerbenden Schulen in Baden-Württemberg zu ermöglichen, werden aufgrund der hohen Nachfrage bei der Vergabe der Veranstaltungen des Programms 101 Schulen folgende Kriterien berücksichtigt:
- Schulen, die das erste Mal teilnehmen, erhalten Vorrang.
- Die Teilnahme einer Schule ist maximal jedes zweite Schuljahr möglich.
- Wir versuchen, eine gerechte Verteilung unter den Schularten zu erzielen.
- Wir versuchen, die Regionen Baden-Württembergs gerecht zu berücksichtigen.
- Wir versuchen, öffentliche und private Schulen entsprechend ihrem Anteil in der Schullandschaft zu fördern.
Warum kann unser Wunschthema nicht umgesetzt werden?
Je nach Landkreis und personellen Kapazitäten können nicht alle Themen zu jeder Zeit an allen Schulen in Baden-Württemberg angeboten werden. In der direkten Absprache bieten wir Ihnen gerne Alternativthemen an.
Wer führt die Veranstaltungen vor Ort durch?
Am LMZ festangestellte und freiberufliche medienpädagogische Referierende führen die Workshops und Elternabende vor Ort durch. Sie zeichnen sich durch ihr Fachwissen, vielfältige methodische Kompetenzen und ihre Leidenschaft für Themen des pädagogischen Jugendmedienschutzes aus. Die Referierenden arbeiten außerdem mit den regionalen Medienzentren und deren pädagogischen Mitarbeitenden zusammen.
Welche Absprachen sollten wir bei einer Teilnahme einplanen?
Zur Planung der Veranstaltungen findet ein Gespräch zwischen der Schule und der referierenden Person statt.
Um die Veranstaltungen optimal vorbereiten zu können, sollten Sie sich im gemeinsamen Gespräch über folgende Aspekte austauschen:
- Anzahl der Workshops,
- Themen der Workshops (und jeweilige inhaltliche Ausrichtung),
- Klassen / Klassenstufen,
- Wunschtermine,
- Vorkenntnisse der Schülerinnen und Schüler zum Thema,
- Technikbedarf und Vorbereitung der Technik (Ausleihe bei regionalen Medienzentren nötig?),
- Materialbedarf und
- Raumbedarf.
Gerade wenn verschiedene Lehrkräfte und Klassen beteiligt sind, ist vorab auch eine Absprache mit dem Kollegium notwendig. Auch hierbei können Ihnen die oben genannten Punkte helfen.
Kann ich als Schule eine Veranstaltung verschieben?
Bitte kontaktieren Sie in diesem Fall die Veranstaltungskoordination per E-Mail und begründen Sie die Verschiebung. Als Schule bewerben Sie sich für einen bestimmten Zeitraum: Die Veranstaltungen müssen daher grundsätzlich im zugesagten Zeitraum stattfinden. Verschiebungen kann das LMZ nur im begründeten Einzelfall ermöglichen.
Beratung vor Ort
Die regionalen Medienzentren vor Ihrer Haustür

Foto: GettyImages/StockRocket
Sie brauchen Unterstützung bei der medienpädagogischen Arbeit oder der technischen Ausstattung Ihrer Schule? Vertreterinnen oder Vertreter ihres regionalen Medienzentrums beraten Sie gerne.
Auf unserer interaktiven Karte können Sie das für Ihre Schule zuständige Medienzentrum durch Eingabe Ihrer Postleitzahl finden.
Journalismus macht Schule
Unterrichtsbesuche vom SWR

Foto: SWR
Nachrichten auf ihre Glaubwürdigkeit prüfen, Informationen checken und Fake News erkennen. Das ist nicht nur etwas für Medienprofis, sondern spannender Unterrichtsstoff. SWR-Medienprofis kommen in Ihre Schulklasse und erklären die Hintergründe Ihrer Arbeit. Dabei beziehen sie die Schülerinnen und Schüler und deren Erfahrungen mit ein. Für Schulklassen ab Klassenstufe 9.
Medienrechte für Kinder
Workshops für Grundschulen

Grafik: SWR
Auch in den Medien haben Kinder Rechte, beispielsweise auf Schutz, Teilhabe, Meinungsfreiheit. Der SWR und die Initiative MedienFokus BW haben ein Bildungsprojekt aufgelegt, das erstmals die Kinderrechte, die Medien betreffen, in den Mittelpunkt stellt. Jedes Schuljahr werden an zwölf Grundschulen in Baden-Württemberg jeweils drei Workshops für Schülerinnen und Schüler umgesetzt.
Ein Programm von MedienFokus BW
101 Schulen ist Teil der Medienkompetenzinitiative MedienFokus BW und wird vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg im Auftrag des Staatsministeriums Baden-Württemberg durchgeführt.
Die Landesregierung setzt sich mit der Initiative MedienFokus BW unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann dafür ein, die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Land zu stärken.
Mit der Initiative werden zahlreiche Projekte, Aktivitäten und Akteure im Land gebündelt, vernetzt und durch feste Unterstützungsangebote ergänzt. So wird eine breite öffentliche Aufmerksamkeit für die Themen Medienbildung und -erziehung geschaffen. Träger und Partner der Initiative sind die Aktion Jugendschutz (ajs), die Landesanstalt für Kommunikation (LFK), das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ), die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, die MFG Baden-Württemberg, der Südwestrundfunk (SWR) und der Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger (VSZV).
Team 101 Schulen
Diese Seite teilen:





