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Schüler-Medienmentoren-Programm im Schuljahr 2019/20 – Jetzt anmelden!

SMEP-Tag 2018 in Karlsruhe

SMEP-Tag 2018 in Karlsruhe | Martin Storz

SMEP Classic oder SMEP Jugendmedienschutz?

Für das Schuljahr 2019/20 können Schulen wieder Schülerinnen und Schüler beim Schüler-Medienmentoren-Programm (SMEP) des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg anmelden. Dieses Programm wird mit zwei verschiedenen Schwerpunkten angeboten, einmal dem Schwerpunkt bei der aktiven Medienarbeit und einmal mit Ausrichtung auf Themen des Pädagogischen Jugendmedienschutzes.

Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) bildet mit diesem Programm Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren zu Schüler-Medienmentoren aus. Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie eigenverantwortlich eine Medien-AG, Workshops oder ein Medien-Projekt an ihrer Schule leiten, ihre Lehrkräfte beim Medieneinsatz unterstützen und ihr Wissen an Mitschüler/-innen weitergeben können.  

Im SMEP Classic-Kurs (40 Zeitstunden) werden die Schüler/-innen in den Modulen Mediengestaltung (z.B. Fotos bearbeiten, Flyer gestalten, Blog erstellen), Audio (z.B. Radio-Interviews, Podcasts produzieren), Video (z.B. Trickfilme drehen, Videos schneiden), Programmieren (z.B. Scratch oder Calliope) und Präsentation ausgebildet.  

Das Programm vermittelt nicht nur technisches Knowhow, sondern beleuchtet auch die Wirkung der verschiedenen Medien und Medieninhalte. Während ihrer Ausbildung erfahren die Jugendlichen wesentliche Hintergründe der Medienproduktion und sie lernen die verschiedenen Medien besser kennen. Die Schülerinnen und Schüler stärken ihre eigene Medienkompetenz, erarbeiten sich Kenntnisse in der Projektplanung und -durchführung, sie lernen Gruppen zu leiten und ihren Mitschülern bei Fragen zur Seite zu stehen.

Der SMEP Jugendmedienschutz-Kurs (20 Zeitstunden) beinhaltet die Themen: Fake News, Hate Speech, Big Data, Datenschutz und Urheberecht, Soziale Netzwerke, Cybermobbing, illegale/legale Downloads, Computerspiele, YouTube sowie der medienkompetente Umgang mit dem Smartphone.  

Auch in diesem Kurs geht es neben den konkreten Themen darum, dass die Jugendlichen soziale und persönliche Kompetenzen erwerben, die sie in die Lage versetzen, ihr Wissen an andere Schülerinnen und Schüler weiterzugeben. 

SMEP aktiv – das Programm für bereits ausgebildete Smepper

SMEP-aktiv ist ein zusätzliches Angebot für ausgebildete „Smepper“. Sie können hierbei in sogenannten SMEP-Missionen Aufträge des Landesmedienzentrums auf ehrenamtlicher Basis übernehmen, wie beispielsweise die Durchführung von Interviews, das Halten von Vorträgen bei LMZ-Veranstaltungen, die Unterstützung von LMZ-Referent(-inn)en bei Ferienkursen oder die Erstellung von Workshop-Materialien für andere Smepper. Die Schüler-Mentor(-inn)en haben dabei die Möglichkeit, medienpraktische Erfahrungen zu sammeln und sich in der Durchführung eigener Angebote zu üben. Zudem werden im Rahmen von SMEP aktiv Ferienkurse und Fortbildungen für die Smepper angeboten.  

Sollten sich ausgebildete Smepper anfangs unsicher fühlen, ein eigenes medienpädagogisches Angebot zu planen und umzusetzen, kann ein SMEP-Starthilfe-Kurs angeboten werden. Mit Hilfe einer LMZ-Referentin oder eines LMZ-Referenten planen die Schüler/-innen ein konkretes Angebot für ihre Mitschüler/-innen, sodass sie die darauffolgenden Projekte selbstständig organisieren und durchführen können.

Anmelden und Mitmachen!  

Schulen, die ausgewählten Schülerinnen und Schülern eine Ausbildung zur/zum Schüler-Medienmentor/-in ermöglichen möchten, sollten sich zeitnah für das kommende Schuljahr anmelden. 

Kontakt  

Birte Rosink

Telefon: 0711 2850-877  

E-Mail: rosink@lmz-bw.de

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