Nationales Gesundheitsportal geht online

Sascha Schmidt
Krankenschwester mit Seniorin vor Tablet

PeopleImages via Getty Images

Gegen Falschinformationen und Verschwörungstheorien

Informationen zu Themen wie Medizin und Krankheitsbilder finden Interessierte heutzutage problemlos über Google-Suchanfragen. Doch die Qualität der Inhalte lässt oft zu wünschen übrig. Unter den bereitgestellten Informationen finden sich häufig Fake News und Verschwörungstheorien. Diesen Phänomenen möchte das Gesundheitsministerium entgegentreten und stellt hierzu das neue Online-Portal gesund.bund.de bereit.

Das Angebot von gesund.bund.de umfasst fundierte Informationen rund um die häufigsten Krankheitsbilder, Pflege und gesundes Leben. Die Inhalte des „nationalen Gesundheitsportals“ sollen in den kommenden Monaten weiter ausgebaut werden. Ziel ist es, das Portal als zentrale Anlaufstelle für Gesundheitsinfos zu etablieren und die Inhalte neben Texten mit Bildern, Grafiken und Videos darzustellen. Träger des Portals ist das Bundesgesundheitsministerium in Zusammenarbeit mit Wissenschaftler(-inne)n, Krebsforschungszentren sowie dem Robert-Koch-Institut.

Auch das Landesmedienzentrum (LMZ) bietet Unterstützung in Sachen digitale Gesundheitsfragen. Mit der Ausbildung von Gesundheitsbotschafterinnen und -botschaftern betreut das LMZ einen Baustein des Pilotprojekts gesundaltern@bw.

Sascha Schmidt

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