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Facebook, WhatsApp und Instagram: Das sind die wichtigsten Neuerungen

Sascha Schmidt

Mehr Privatsphäre, neue Gruppen- und Shopping-Funktionen

Auf der kürzlich veranstalteten Entwicklerkonferenz kündigte Facebook tiefgreifende Änderungen für die hauseigenen Apps und Dienste an. Wir haben die wichtigsten Neuerungen für Facebook, WhatsApp und Instagram zusammengefasst.

  • Das soziale Netzwerk Facebook erhält ein grafisches Neudesign. Statt des markanten Blautons soll zukünftig die Farbe Weiß dominieren.
  • Die Facebook Stories sollen ähnlich wie die Instagram Stories stärker in den Fokus der Plattform rücken und auf der Bedienoberfläche des sozialen Netzwerks prominenter platziert werden.
  • Gruppen wie beispielsweise Jobbörsen sollen zukünftig eine größere Rolle bei Facebook spielen. Den Gruppen stehen dann auch neue Funktionen wie Chats oder anonyme Fragemöglichkeiten zur Verfügung.
  • Über eine neue Funktion sollen Nutzer/-innen von Facebook zukünftig ortspezifische Kontakte knüpfen können. Als Orte zählen zum Beispiel Städte, Schulen oder Arbeitsplätze. Die neue Funktion ermöglicht Facebook jedoch auch erweiterte Einsichten in die sozialen Beziehungen seiner Nutzer/-innen.
  • Der Facebook Messenger soll wie WhatsApp eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erhalten. Damit kann Facebook Nachrichten innerhalb des Messengers nicht mehr lesen.
  • Facebook plant, den Messenger zukünftig mehr für Unternehmen zu öffnen. Zu den geplanten Maßnahmen zählen neue Business-Funktionen wie beispielsweise ein Terminkalender.
  • WhatsApp will einen sogenannten „Business-Katalog“ einführen. Die Funktion soll es Unternehmen ermöglichen, den Nutzerinnen und Nutzern Produkte direkt im Chat zu präsentieren.
  • Die Shopping-Funktion für Instagram wurde offiziell bestätigt. Nutzer/-innen können zukünftig direkt über Instagram Produkte kaufen. Diese Funktion dürfte neben Unternehmen vor allem für Influencer interessant sein.
  • Instagram testet in Kanada die Möglichkeit, Likes für Beiträge nicht mehr öffentlich anzuzeigen. Die Foto-Plattform ist sich bewusst, dass Like-Zahlen speziell für Jugendliche einen sozialen Druck aufbauen können. Deshalb testet das Unternehmen ein Konzept, Likes auf Beiträge standardmäßig zu verbergen.

Die angekündigten Neuerungen sollen nach und nach in Deutschland umgesetzt werden.

Mehr Informationen zu sozialen Netzwerken finden Sie hier.

Sascha Schmidt

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