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        13.01.2020: Film ab: Jetzt zur 14. SchulKinoWoche Baden-Württemberg anmelden

        ‚Unterricht im Kino‘ heißt es von 19. bis 25. März 2020 für Schulen in ganz Baden-Württemberg. Zum 14. Mal lockt die SchulKinoWoche Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte in den Kinosaal. 105 Kinos von Aalen bis Winnenden sind in diesem Jahr dabei. Das Gesamtprogramm steht auf der Homepage der SchulKinoWoche zum Download bereit: www.schulkinowoche-bw.de – Ob „Mister Link – Ein fellig verrücktes Abenteuer“, „Fritzi – Eine Wendewundergeschichte“, „Die kleine Hexe“, „Der Junge muss an die frische Luft“, „Die Winzlinge – Abenteuer in der Karibik“, „Mein Freund, die Giraffe“, „Das schönste Mädchen der Welt“, „Unsere große kleine Farm“, „Rocca verändert die Welt“ oder „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“: Für jede Region gibt es auch 2020 wieder besondere Film-Highlights. Landesweit stehen 99 Filme von der Literaturverfilmung über Spiel- und Dokumentarfilme bis hin zum Animationsfilm zur Auswahl. Lehrerinnen und Lehrer können sich mit ihren Schulklassen online anmelden und bekommen Unterrichtsmaterialien zur Vor- und Nachbereitung. Zu zahlreichen Vorführungen gibt es Filmgespräche mit Filmschaffenden oder erfahrenen Filmpädagoginnen und -pädagogen. Somit macht die SchulKinoWoche den Kinosaal zum spannenden Lernort. Spezielle Sonderprogramme wie „30 Jahre Deutsche Einheit“, Stummfilme mit Live-Klavierbegleitung (Filmtour des Landesverbandes der Kommunalen Kinos) und ein Musik-Workshop zu Fritz Langs „Metropolis“ ergänzen das Angebot. Auch das Thema Bioökonomie, dem sich das Wissenschaftsjahr 2020 widmet, spiegelt sich in der SchulKinoWoche wider. Feierlich eröffnet wird die SchulKinoWoche Baden-Württemberg am 18. März 2020 im Kinopalast im Rheincenter in Weil am Rhein. Die SchulKinoWoche Baden-Württemberg wird veranstaltet von VISION KINO – Netzwerk für Film und Medienkompetenz und dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Kultusministerium Baden-Württemberg, den Stadt- und Kreismedienzentren Baden-Württemberg, Kinomobil e.V., der Stiftung MedienKompetenzForum Südwest, der MFG Filmförderung Baden-Württemberg sowie der Landesanstalt für Kommunikation. VISION KINO ist eine Initiative der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Filmförderungsanstalt, der Stiftung Deutsche Kinemathek und der „Kino macht Schule" GbR und steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

        Pressemitteilung zum Download

        09.01.2020: #RespektBW: Landesweite Plakataktion zur Informationskampagne „Bitte Was?! Kontern gegen Fake und Hass“ startet

        „Bitte Was?! Kontern gegen Fake und Hass“: So lautet das Motto einer landesweiten Informationskampagne im Rahmen des Projekts #RespektBW, deren Plakataktion Staatssekretär Volker Schebesta MdL am 9. Januar 2020 in der Klettpassage am Stuttgarter Hauptbahnhof offiziell gestartet hat. Der Staatssekretär im Kultusministerium hat dazu das erste Plakat der Kampagne enthüllt, die Kindern und Jugendlichen Wissen und Wegweiser an die Hand geben soll, um Hass und Hetze begegnen sowie Lügen und Falschmeldungen in der digitalen Welt entlarven zu können. „#RespektBW“ und die dazugehörige Informationskampagne vermitteln das Rüstzeug für die Auseinandersetzung mit problematischen Äußerungen in sozialen Medien. „Wir als Landesregierung setzen damit ein starkes Zeichen gegen Fake und Hass im In-ternet“, sagt Schebesta und ergänzt: „,#RespektBW‘ und ,Bitte Was?!‘ sollen Kinder und Jugendliche aktivieren, für ein gutes gesellschaftliches Miteinander durch respektvollen Umgang im Netz einzutreten.“ Anlässlich der Auftaktveranstaltung der Kampagne im September sagte Staatsministerin Theresa Schopper: „Die Kampagne soll Kinder und Jugendliche ermutigen, sich von Cybermobbing, Hass-Posts und Fake News nicht einschüchtern zu lassen, sondern sich eine eigene Haltung anzueignen und aktiv Stellung zu beziehen.“ Als besonderer Ansporn, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, können die jungen Menschen beim dazugehörigen Kreativwettbewerb bis 20. Februar Beiträge einreichen. Schirmherr des Projekts #RespektBW, das Teil des Impulsprogrammes der Landesregierung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist, ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg führt das Projekt und die dazugehörige Informationskampagne im Auftrag des Staatsministeriums, in enger Abstimmung mit dem Kultusministerium, durch.

        Zur detaillierten Pressemitteilung des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport

        06.11.2019: Projekt #RespektBW – Kampagne „Bitte Was?! Kontern gegen Fake und Hass”

        Hass, Hetze, Beleidigungen und Falschmeldungen gibt es häufig in sozialen Netzwerken. Auch Kinder und Jugendliche kommen vielfach damit in Kontakt. Darf ich im Internet ungestraft beleidigt werden? Wie kann ich mich gegen Hass wehren? Aufklärung und Unterstützung sind wichtiger denn je. Mit dem Projekt #RespektBW und der Informationskampagne „Bitte Was?! Kontern gegen Fake und Hass“ setzt die Landesregierung Baden-Württemberg ein klares Zeichen gegen Hass, Fake und Hetze in den sozialen Netzwerken. Die Kampagne soll Kinder und Jugendliche aktivieren, für ein gutes gesellschaftliches Miteinander durch respektvollen Umgang im Netz einzutreten. Schirmherr der Kampagne ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann. 

        #RespektBW ist eine Kampagne der Landesregierung für eine respektvolle Diskussionskultur in den Sozialen Medien. Sie soll Kinder und Jugendliche aktivieren, für die Werte unserer Demokratie und ein gutes gesellschaftliches Miteinander einzutreten. Die Kampagne ist Teil des Impulsprogramms der Landesregierung zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg führt die Kampagne im Auftrag des Staatsministeriums, in enger Abstimmung mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, durch.

        Kampagnen-Website: www.bitte-was.de 

        Projektinformationen/Factsheet zum Download

        23.10.2019: Schüler-Drehbuchwettbewerb „Tatort Bodensee“ 2019/20: Jetzt anmelden

        Ein eigenes Drehbuch schreiben und gemeinsam mit einem professionel-len Filmteam verfilmen – mit etwas Glück macht der Drehbuchwettbe-werb „Tatort Bodensee“ dies Jugendlichen und Schulklassen aus Baden-Württemberg möglich. Anmeldeschluss beim Landesmedienzentrum ist der 26. November 2019. Zeit zum Schreiben ist dann bis zum 3. Februar 2020.
         

        Pressemitteilung zum Download

        10.09.2019: Neue Applikation „MEP BW“ unterstützt Schulen und Kommunen beim Medienentwicklungsplan

        Mit Start des Schuljahrs 2019/2020 bietet das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) die Webapplikation MEP BW an. Mit MEP BW werden Schulen und Schulträger Schritt für Schritt durch die Medienentwicklungsplanung (MEP) geführt. Darüber hinaus unterstützen die Berater an den Kreismedienzentren bei der Arbeit mit dem MEP BW. Schulen und Schulträger, die dieses Angebot nutzen, können damit ein wichtiges Kriterium erfüllen, um Fördergelder aus dem von Bund und Ländern vereinbarten Digitalpakt zu bekommen, denn ein freigegebener MEP ist Voraussetzung für diese Zuschüsse. Aus dem DigitalPakt stehen in den kommenden fünf Jahren insgesamt Fördergelder in Höhe bis zu 650 Millionen Euro für baden-württembergische Schulträger zur Verfügung. Mit den Mitteln können sie ihre Schulen bei der Digitalisierung unterstützen. Die Webapplikation MEP BW hat das LMZ im Auftrag des Kultusministeriums entwickelt. Der MEP BW unterstützt die medienbezogene Schulentwicklung und hilft, die vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport festgelegten Förderrichtlinien umzusetzen. Schulträger und Schulen, die mit Hilfe des MEP BW und der Beratung durch Experten des jeweiligen Medienzentrums vor Ort einen Medienentwicklungsplan erstellen, können diesen im vereinfachten Verfahren für die Antragstellung bei der L-Bank ihrem Schulträger zuleiten.

        Pressemitteilung zum Download

        03.06.2019: Schüler-Medienmentoren machen sich fit in Sachen YouTube, Datenschutz und Hatespeech

        Wie funktioniert Werbung auf YouTube? Was ist Hate Speech und wie können Schülerinnen und Schüler Anfeindungen im Netz begegnen? Und wie kann man private Daten online überhaupt schützen? Darüber haben sich vor kurzem rund 90 Schüler-Medienmentorinnen und -mentoren (Smepper) aus dem Neckar-Odenwald-Kreis informiert. Ihr Ziel: Jüngere Schülerinnen und Schüler an ihrer Schule im Umgang mit der digitalen Welt fit zu machen.

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        29.04.2019: Mosbacher Oberbürgermeister Michael Jann tritt Verwaltungsratsvorsitz an

        Ab dem 1. Mai 2019 hat der Verwaltungsrat des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg (LMZ) einen neuen Vorsitzenden – den Mosbacher Oberbürgermeister Michael Jann. Er gehört dem Gremium seit 2017 an und übernimmt den Vorsitz nun vom Rastatter Landrat Jürgen Bäuerle, der seit Herbst 2014 den Verwaltungsrat leitete.

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