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Illustration von Personen mit unterschiedlichen Berufen

AurieLaki/iStock/GettyImages Plus via Getty Images

Tabellarischer Lebenslauf

Was machen mit dem angebrochenen Leben? Gerade hat Moritz sein Abitur bestanden. Sein Berufsweg scheint klar zu sein – er will er Journalismus studieren. Doch dann trifft Moritz auf Tobias, einen gleichaltrigen umherziehenden Wanderer und Freigeist. Beeindruckt von dessen Lebenseinstellung stellen sich Moritz neue Fragen. Muss man nach dem Schulabschluss direkt das nächste Ziel ansteuern? Welche Erfahrungen machen das Leben aus? Der Film erzählt von gesellschaftlichen Erwartungen in Form von elterlichem Druck, aber auch davon, wie jeder für sich selbst herausfinden muss, was gut für ihn ist.

Das Vorstellungsgespräch

Nervös wartet Thomas Howell auf sein Vorstellungsgespräch in einer renommierten Anwaltskanzlei. Da erscheint ein junger Mann mit Downsyndrom und holt ihn ab. Er stellt sich als sein neuer Vorgesetzter Paul Dexter vor und bittet ihn in sein Büro. Thomas weiß nicht, was er davon halten soll, und fragt höflich nach, ob noch jemand anderes zum Gespräch komme. Das verneint Paul und merkt an, dass Thomas eine hässliche Krawatte trage. Das Gespräch nimmt seinen Lauf und wird immer skurriler – bis es zu einer unerwarteten Wendung kommt.

Filmlexikon der Ausbildungsberufe

In Kurzfilmen werden 50 Ausbildungsberufe vorgestellt. Was lernt ein Mechatroniker? Was ist der Unterschied zwischen Groß- und Außenhandel? Aus der Sicht der Auszubildenden selbst wird das reale Berufsleben gezeigt mit Ausbildern, Chefs, Unternehmen und Produkten. Ein Einblick in den Alltag der Berufsausbildung.

Geschlechterrollen im Wandel

Laut Gesetz sind Männer und Frauen gleichberechtigt. Doch wie sieht das in der Realität aus? Frauen in Führungspositionen oder Männer in sozialen Berufen sind noch immer nicht die Regel. Betrachtet man die Veränderungen der Gesetzeslage in den letzten Jahrzehnten, wird der Wandel der Geschlechterrollen nachvollziehbar. Das Medium setzt sich mit der Situation auseinander und regt durch kontroverse Stellungnahmen zur Diskussion an.

Mediengestalter, Mediengestalterin

Die Ausbildung zum Beruf des Mediengestalters umfasst Typografie, Desktop Publishing, Webdesign und Bildbearbeitung. Es gibt drei Fachrichtungen: Beratung und Planung, Konzeption und Visualisierung, Gestaltung und Technik. Der Mediengestalter/die Mediengestalterin ist mit dieser Neustrukturierung wieder mehr auf Design, Kundenbetreuung und Datenhandling, jedoch weniger auf Drucktechnik ausgerichtet. Die Berufsausbildung zum Mediengestalter/zur Mediengestalterin dauert in der Regel drei Jahre. Sie findet im Betrieb und in der Berufsschule statt. In jedem Falle ist es ein Beruf, der immer spannend bleiben wird – denn die digitalen Medien entwickeln sich weiter.

Gut begleitet

Der Film informiert über die vielfältigen Arbeitsbereiche in einem Hospiz, die Hospizkultur und die Haltung der hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Eine ambulante Begleitung zu Hause bei einer Krebspatientin und bei einem Bewohner eines Altenheimes werden porträtiert und zeigen wie einfühlsame Hilfe durch Beratung und Gespräche, Zuwendung und non-verbale Aktivitäten bei den Patienten und auch den Angehörigen wirken. Zwei regelmäßige Trauerangebote, das Trauercafé und der Trauerspaziergang, werden aus den Blickwinkeln der Trauernden und der Begleiter vorgestellt. Die umfangreiche Ausbildung der ehrenamtlich Tätigen wird gezeigt. In monatlichen Mitarbeitergesprächen wird die Arbeit reflektiert und an die Verstorbenen gedacht.

Frohes Schaffen

Arbeit nennt sich die Religion des 20. Jahrhunderts. Sie ist in der modernen Wohlstandsgesellschaft das tägliche Mantra, der Grund, morgens aufzustehen. Über ihr Schaffen definieren sich die Menschen, beziehen sie ihr Selbstbewusstsein, Bestätigung und ein Sicherheitsgefühl. Der Regisseur reist quer durch die Welt, um den Mythos Arbeit zu ergründen und seine Wurzeln zu suchen. Er sucht die Zentren des modernen Arbeitsbegriffs auf und befragt Experten. Er eröffnet einen neuen Blickwinkel auf das, was man tagtäglich als selbstverständlich empfindet und selten zu hinterfragen wagt. Dahinter liegt eine Wahrheit, so unbequem wie gerne verdrängt: Was bleibt, wenn man keine Arbeit mehr hat?

Von der Schule in den Beruf

Im Film werden zwei Jugendliche begleitet. Jens und Dilek lernen ihre Fähigkeiten und Interessen einzuschätzen, informieren sich und erhalten dadurch nützliche Hinweise zur Erstellung einer ansprechenden Bewerbungsmappe und zur Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch.

Fair pay

Benny hatte scheinbar alles richtig gemacht – Realschulabschluss, anschließend die Ausbildung zum Zahntechniker. Doch jetzt kommt er mit 1200 Euro monatlich netto kaum über die Runden, jobbt nebenher in einer Dortmunder Diskothek und räumt dort die leeren Gläser weg, während die anderen Party machen. Sein Chef Patrick verdient ein Vielfaches, fährt Porsche und leistet sich die Mitgliedschaft in einem Golf-Club. Was macht seine Arbeit scheinbar so viel wertvoller? Wieso geht die Einkommensschere in Deutschland immer weiter auseinander – und lässt sich daran nichts ändern?

Traumjob Influencer

Täglich umspülen uns die Medien mit Bildern von scheinbar makellosen Menschen. Gerade Jugendliche sind davon in ihrer Identitätsbildung nachhaltig beeinflusst. Was man zu tragen, zu essen hat und wohin man in den Urlaub fährt, definieren für die Generation Z mittlerweile maßgeblich Influencer und ihre YouTube-Kanäle bzw. Instastorys. Die Produktion zeigt, was Influencer eigentlich sind, wie sie ihr Geld verdienen und wie sie ihre Follower beeinflussen. Auch die verschiedenen Arten der Werbung, die durch YouTube-Stars und Co. in den sozialen Medien vertrieben werden und die nicht gleich als solche zu erkennen sind, werden vorgestellt.

Bewerbung

Der Film begleitet vier Jugendliche, die bei einem Bewerbungscoach entscheidende Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung und ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch erhalten. Über die Vielzahl an Berufen, Ausbildungen und Studiengängen können sich Schülerinnen und Schüler bei den Berufsinformationszentren der Bundesagentur für Arbeit informieren. In Interviews mit einer Berufsberaterin, die Jugendlichen Feedback über Stärken und Schwächen im Vorstellungsgespräch gibt, erfährt man, wie wichtig der erste Eindruck ist, was es zu vermeiden und was zu beachten gilt.

Richtig bewerben

Die 16-jährige Kiara bewirbt sich zum ersten Mal. Begleitet wird sie bei ihren Entscheidungen, von der Suche nach einem Ausbildungsbetrieb über das Anschreiben bis hin zu einem optimalen Bewerbungsfoto. Ein Bewerbungs-Coach erzählt, worauf es bei Bewerbungen ankommt.

Guter Eindruck

Der Lebenslauf und das Bewerbungsanschreiben sind verfasst und an das Unternehmen verschickt - und dann passiert das Beste, was man sich erhofft hatte: Man wird zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Doch wie bereitet man sich darauf vor? Worauf muss man während des Gesprächs achten? Welche Dos and Donts sollte man im Kopf haben, um einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen?

 

Zu den Mediensammlung „Berufsorientierung“

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