Die Medienbeispiele wurden von den zuständigen Fachkommissionen der Medienbegutachtung gesichtet und für den schulischen Einsatz empfohlen.

Diese Medien erscheinen in der SESAM-Mediathek mit dem orangefarbenen Daumensymbol.

Bitte beachten Sie, dass nicht alle Titel an allen Medienzentren verfügbar sind.

SESAM-Mediathek

Medienbegutachtung

Medienzentren

Scherenschnitt einer Schulklasse

Tinica/iStock/Thinkstock

1. Rechtliche Aspekte

 

Internetkriminalität und Internetsicherheit

Vorgestellt wird die breite Grauzone von strafrechtlichen Vergehen über Straftatbestände bis hin zu schweren Verbrechen im Netz. Beginnend mit der Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten bewegt man sich beispielsweise beim Cybermobbing bereits im Bereich des Strafrechts. Der Film klärt darüber auf, wie man vermeidet zum Opfer oder gar zum Täter im Netz zu werden. Es wird deutlich gemacht, wie schnell man Grenzen überschreiten kann, die strafrechtliche Ermittlungen nach sich ziehen. Gleichsam lauern Fallen wie bei „Fake-Shops“, wodurch man zum Opfer von Internetbetrug, Phishing und Identitätsdiebstahl werden kann. Herabwürdigende Darstellungen, Stalking, Beleidigung, Hasskommentare, die Darstellung verfassungsfeindlicher Symbole und Volksverhetzung sind weitere Themen.

Adressaten: A(7-13); SO
Fächer: Deutsch, Religion

Didaktische Hinweise Deutsch: Das Medium ist für den Einsatz im Deutschunterricht aller Schularten geeignet. In ihrer Kompaktheit vermitteln die Filmsequenzen äußerst umfangreiche Informationen zum Umgang mit möglichen Gefahren der digitalen Medienwelt. Trotz hoher Informationsdichte auf hohem Sprachniveau animiert das Medium zum Nachdenken über persönliche Erfahrungen und die Auseinandersetzung mit dem individuellen Vorwissen zum Thema. Dabei schaffen die dargestellten authentischen Alltagssituationen (Stand 2017) ein hohes Maß an Identifikationsmöglichkeiten für die jugendlichen Zuschauer. Das durchdachte Arbeitsmaterial mit ansprechenden Fragestellungen hilft den Schülerinnen und Schülern, das schwer überschaubare Themenfeld zu strukturieren und neue Verknüpfungen herzustellen. Des Weiteren bietet das Medium eine Vielzahl von Sprech-, Schreib- und Rechercheanlässen.

Bildungsstandard 2004: HS: BS10; RS: BS10; GY: BS10
Bildungsstandard 2016: GY: BS10; Sek1: BS9, BS10

Didaktische Hinweise Religion: Der konzentriert-knappe Erklärfilm gibt einen allgemeinen Überblick über derzeit aktuelle Aspekte von Fehlverhalten und Kriminalität im Internet. Dabei hat er die Lebenswelt Jugendlicher zwar im Auge, könnte aber wegen deutlich erwachsenenorientiertem moralischem Unterton Akzeptanzprobleme in der Klasse haben. Insbesondere unüberlegtes Fehlverhalten Jugendlicher im Netz in einem Aufwasch (im selben Film) zusammen mit gezielter organisierter Internetkriminalität anzuführen kann problematisch wirken und die Intention zunichtemachen. Die Lehrkraft wird sich im Klaren darüber sein müssen, dass sie mit diesem Film ihre eigene Rolle des Warnens und des Appells an Verantwortungsbereitschaft verstärkt. Die offensichtliche Zielgruppe mittleren Bildungsniveaus wird eventuell durch gehäufte Erwachsenensprache überfordert, das versucht das Glossar des Arbeitsmaterials auszugleichen. Das Arbeitsmaterial wartet zumeist mit Verständnissicherung und nachhaltiger (Gruppen-)Bearbeitung des Filminhalts auf, führt an einigen Stellen aber mit Konkretionen und Anwendungen darüber hinaus. Die Bildungsplan-Leitperspektiven „Prävention und Gesundheitsförderung“ sowie „Verbraucherbildung“ werden bedient, bei der Leitperspektive „Medienbildung“ sind es „Jugendmedienschutz, Persönlichkeits-, Urheber-, Lizenzrecht und Datenschutz“.

Bildungsstandards 2004: GY: Klassen 7/8; 9/10; SEK1: Klassen 7-10
Bildungsstandards 2016: HS: BS9; BS10; RS: BS10; GY: BS10

 

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Schütze deine Daten

Im Zeitalter von sozialen Netzwerken, Twitter, Blogs, Fotos und Videos auf fast jedem privaten Handy machen sich viele Jugendliche zu gläsernen Nutzerinnen und Nutzern der digitalen Vernetzung – mit wenig Bewusstsein für den Schutz ihrer Daten und Privatsphäre. Zwar sind die Zeiten eines massenhaften Volkszählung-Boykotts längst vorbei, doch ist auch heute ein sorgsamer Umgang mit persönlichen Daten, Inhalten und Bildern unerlässlich. Der Film stellt typische Szenen aus der Alltagswelt von Jugendlichen dar und zeigt, wo überall Datenspuren hinterlassen werden und wie rasend schnell und unkontrolliert sich Texte, Bilder und Videos im Netz verbreiten. Es wird veranschaulicht, wie Firmen regelrechte Profile von jugendlichen Internet-Usern anlegen, um gezielt Werbemails zu versenden und wie Anzeigen auf Profil- oder Internetseiten platziert werden, die zum Kauf von Produkten bei bestimmten Anbietern animieren sollen. Diese Mediensammlung enthält Film- und Zusatzmaterial.

Adressaten: A(7-10); J(14-18); SO
Fächer: Welt-Zeit-Gesellschaft, Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Deutsch, Ethik

Didaktische Hinweise Welt-Zeit-Gesellschaft und Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde: Der Hauptfilm liefert gute und nützliche Informationen vorwiegend zur rechtlichen Seite der Datensicherheit im Netz. Außerdem liefert er viele praktische Hinweise und wertvolle Tipps für die Schülerinnen und Schüler, wie sie mit ihren Daten im Netz umgehen sollen. Eine Sequenzierung der vortragsartig gestalteten filmischen Darstellung ist aufgrund der Informationsdichte und auch der Monotonie des Sprechertextes notwendig. Eine übersichtliche Kapitelanwahl erleichtert diese. Das Zusatzmaterial sollte von der Lehrkraft stellenweise überarbeitet werden. Die Arbeitsblätter sind nicht immer sinnvoll und ansprechend gestaltet. Die Fragenhäufung in der Aufgabenstellung wirkt manchmal unklar und möglicherweise wenig motivierend. Oft zielen die Fragen nur auf eine reine Reproduktion der Filminformationen ab. Manchmal bieten die Arbeitsblätter nicht alle zur Beantwortung der Fragen notwendigen Informationen.

Bildungsstandard 2004: HS: BS9; RS: BS8; GY: BS10

Didaktische Hinweise Deutsch: Der Film eignet sich gut für den Einsatz in der Sekundarstufe 1 aller Schularten. Die teilweise anspruchsvollen Begleitkommentare werden in anschaulicher Weise mit dem aussagekräftigen Bildmaterial verknüpft, so dass sie für die Klasse nachvollziehbar werden. Durch die Darstellung realistischer und relevanter Situationen durch zwei authentische jugendliche Protagonisten entstehen vielfältige Identifikationsmöglichkeiten für die Schüler. Die einzelnen Filmsequenzen sind in übersichtliche Kapitel nach Inhalten eingeteilt und lassen sich von der Lehrkraft gezielt anwählen. Das Zusatzmaterial bezieht sich zwar auf die Filminhalte, sollte jedoch vor der Verwendung im Unterricht überarbeitet werden.

Bildungsstandard 2004: HS: BS9, BS10; RS: BS8, BS10; GY: BS8, BS10
Bildungsstandard 2016: GY: BS8, BS10; Sek1: BS9

Didaktische Hinweise Ethik: Der Lehrfilm bündelt die wichtigsten Aspekte des Themas Datensicherheit und Schutz der Persönlichkeit im Internet und gibt wertvolle Tipps, ohne moralisierend zu wirken. Eine Vielzahl an Informationen wird fast durchgängig durch eine Off-Sprecherin sehr sachlich, aber auch relativ trocken vermittelt. Mit einer Laufzeit von 14 Minuten eignet sich der Film gut für eine eigenständige Erarbeitung durch die Schülerinnen und Schüler. Die sehr einfach gestrickten Arbeitsblätter fragen das Verständnis der wesentlichsten Inhalte ab, ebenso wie drei (sehr einfache) interaktive Lernmodule.

Bildungsstandard 2004: RS: BS8, BS10; GY: BS8

 

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Datenschutz

Das Medium legt einen Schwerpunkt auf den Datenschutz im Bereich neuer Medien und Mobilfunk. Datenschutz bezeichnet den Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch. Die aktuelle Rechtslage mit Beispielen aus der Lebenswelt von Lehrern und Schülern wird dargestellt. Diese Mediensammlung enthält Film- und Zusatzmaterial.

Adressaten: A(7-10); J(14-18); SO
Fächer: Geographie-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde, Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Welt-Zeit-Gesellschaft

Didaktische Hinweise: Heutzutage, wo in jedem Kinderzimmer ein PC steht, ist der alltägliche Blick ins Internet und die Mitgliedschaft auf einer „social network“-Seite eine Selbstverständlichkeit für Schüler. Viele geben im Netz intimste Informationen preis, da das world wide web ihnen Anonymität und Vertraulichkeit vorspiegelt. Der Film zeigt anhand eines konkreten Beispiels, wie leicht die persönlichen Daten im Internet verändert und missbraucht werden können. Der Film verurteilt nicht grundsätzlich die „social network“-Seiten, sondern regt zum kritischen Umgang mit persönlichen Daten und zur Vorsicht im Internet generell an. Das Zusatzmaterial, das auf der DVD enthalten ist, eignet sich gut für die Verwendung im Unterricht und kann ohne Veränderungen durch den Lehrer eingesetzt werden.

Bildungsstandard 2004: HS: BS9; RS: BS8; GY: BS10

 

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2. Beziehungen

 

Soziale Netzwerke

Ich weiß, wer du bist und wo du bist, obwohl du mich gar nicht kennst ... Das ist das erschreckende Ergebnis des Facebook-Experiments einer Reporterin. Vier Wochen lang sammelt diese mit einem Fake-Profil Informationen wie Adresse, Telefonnummer, Arbeitszeiten und vieles mehr. Mit den richtigen Interessen hat sie innerhalb von drei Wochen 113 Facebook-Freunde, die sie gar nicht kennt. Der Film zeigt, dass Jugendliche zu unvorsichtig mit ihrer Privatsphäre im Netz umgehen. Auf den ersten Blick sehen die Informationen harmlos aus, doch die Reporterin erfährt, wann wer wo ist. Das bedeutet, sie kann die Jugendlichen auf dem Schul- oder Arbeitsweg abfangen. Der Film soll zeigen, wie wichtig es ist, seine Privatsphäre im Netz zu schützen und nicht zu viel preiszugeben. Er soll Jugendliche dafür sensibilisieren, keine Fremden zu adden, die Privatsphäre zu schützen und niemals zu posten, wann man wo ist.

Adressaten: A(8-10)
Fächer: Ethik

Didaktische Hinweise: Das Medium beinhaltet zwei Kurz-Reportagen eines Fernsehformats, die zwei Selbstversuche dokumentieren, anhand derer der naive und vertrauensselige Umgang von Jugendlichen mit Facebook entlarvt und damit auf die Gefahren von sozialen Netzwerken hingewiesen werden soll. Die Machart und der boulevard-journalistische Grundton sowie die redundante Eingangssequenz des zweiten Films, der die Ergebnisse des ersten wörtlich aufnimmt, verweisen deutlich auf die Herkunft der Filme aus dem Privatfernsehen. Dennoch kann mit einem der beiden Dokus ein Einstieg in die Problematik im Bildungsstandard 8 gestaltet werden und einige der Arbeitshilfen sind z.B. für das Aktivieren des Vorwissens einsetzbar. Die interaktiven Arbeitsblätter sind wenig ertragreich.

Bildungsstandards 2004: GY: BS8; RS: BS10
Bildungsstandards 2016: GY: BS8; Sek1: BS9

 

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Medien und Gesellschaft: Schule aktiv! Gegen Cybermobbing

„Du bist nicht das Problem“, das versucht Ulrich Munz, Präventionsbeauftragter am Paul-Klee-Gymnasium, Mobbing-Opfern zu vermitteln. Mit dem Medium wird gezeigt, wie man Mobbing an einer Schule vorbeugen kann, und welche Handlungsmöglichkeiten Betroffene und Lehrer haben. Hilfe bekommt, wer Hilfe sucht.

Adressaten: A(5-10); J(12-18); SO
Fächer: Ethik, Geographie-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde, Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Welt-Zeit-Gesellschaft, Gesundheit und Soziales, Gemeinschaftskunde

Didaktische Hinweise Ethik: Das Medienpaket beinhaltet eine Reportage und drei animierte Erklärfilme zum Thema Cybermobbing in der Schule, die die grundlegenden Informationen vermitteln und den Schwerpunkt auf konkrete Lösungsansätze im Schulalltag legen. So werden die Schülerinnen und Schüler vor allem auf der kognitiven Ebene angesprochen, ein emotional-empathischer Zugang wird jedoch durch die Spielszenen in der Reportage nicht wirklich erreicht. Interviews mit zwei Experten liegen als Video- und Audio-Datei vor und auf Einzelschaubilder der Erklärfilme kann in den Bildstrecken zurückgegriffen werden. Als interaktives Material gibt es drei Spiele (Whiteboad-geeignet), von denen zwei auch online kostenfrei nutzbar sind. Die Materialien bieten ab Klasse 5 gut einsetzbare Unterrichtsvorschläge sowie Zusatzinfos von Klicksafe (auch online abrufbar) an.

Bildungsstandards 2004: GY: BS8, BS10; RS: BS10
Bildungsstandards 2016: GY: BS8, BS10; Sek1: BS9

Didaktische Hinweise Gemeinschaftskunde, Geographie-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde, Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Welt-Zeit-Gesellschaft, Gesundheit und Soziales: Der Film beschäftigt sich auf sehr schülernahe Art und Weise mit den Themen Mobbing und Cybermobbing anhand zweier konkreter Beispiele, die Situationen zeigen, die Schülerinnen und Schüler gut nachvollziehen können. Die Lehrkraft hat die Möglichkeit, den Film immer wieder anzuhalten, um das Vorwissen von Schülerinnen und Schülern abzufragen, eigene Erfahrungen zu thematisieren oder Diskussionen anzuregen. Eventuell kann die Lehrkraft hier ergänzen oder eine Auseinandersetzung mit entsprechenden Impulsen anregen. Das Arbeitsmaterial gibt der Lehrkraft eine gute Hilfestellung für den Einsatz des Films im Unterricht. Die Schülerarbeitsmaterialien sind gut und regen zu einer aktiven Auseinandersetzung mit dem Thema an.

Bildungsstandards 2004: GY: BS8; RS: BS6, BS8; HS: BS9
Bildungsstandards 2016: GY: BS9; Sek1: BS10

 

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Let's check! Mobile Kommunikation

Handys und Smartphones bestimmen zunehmend den Alltag der Menschen heute: Sie haben Einfluss auf ihre Stimmung, darauf, wie sie sich in der Welt bewegen oder miteinander kommunizieren. Die Reportage geht den Fragen, warum das so ist und welche Folgen das haben kann anhand des von Schülern entworfenen Theaterstücks „Das Handy macht Theater – My second life reloaded“ nach.

Adressaten: A(5-9); SO
Fächer: Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Geographie-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde, Welt-Zeit-Gesellschaft, Deutsch

Didaktische Hinweise Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Geographie-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde, Welt-Zeit-Gesellschaft: Das Medium knüpft direkt an das an, was Schüler über dieses Thema denken, denn es stellt ein von Schülern entwickeltes Theaterstück in den Mittelpunkt der Reflexionen über das Alltagsmedium „Smartphone“. Der solcherart geglückte Zugang zum Thema wird ergänzt durch Arbeitsmaterialien, die viel Schüleraktivität zulassen und auch die Informationen der Erklärfilme rekapitulieren. Auch der Hauptfilm befördert durch gezielte Fragestellungen während des Films die Reflexion der Schüler zum Thema. Da auch die eigenen Erfahrungen der Schüler somit nicht zu kurz kommen, kann man den Film als eine Art Ergänzung eines sich daraus ergebenden Unterrichtsgesprächs betrachten. Das didaktisch gut konzipierte Medium ist für den Unterricht empfehlenswert.

Bildungsstandards 2004: GY: BS8; RS: BS8; HS: BS6, BS9; FS: HS

Didaktische Hinweise Deutsch: Die DVD eignet sich für den Einsatz im Deutschunterricht der Sekundarstufe 1 aller Schularten. In zeitgemäßer Darstellungs- und Produktionsweise wirkt das klar strukturierte Medium kurzweilig und motivierend und liefert zahlreiche Gesprächsanlässe zur Vielfältigkeit des Themas „Handy“. Die interaktive Version ermöglicht der Lehrkraft, den Film jeweils an der geeigneten Stelle zu unterbrechen. Durch zielführende Fragestellungen können dabei gemeinsam mit der Lerngruppe einzelne Aspekte erarbeitet werden. Dies ist eine gute Basis für eine weitere vertiefte Auseinandersetzung mit der Thematik.

Bildungsstandards 2016: GY: BS8; Sek1: BS9

 

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Medien und Sexualität

INSZENIERT! VON VERBOTENER LIEBE, SCHÖNHEIT UND SEX (15:28 min): In Form einer kurzen Reportage wird zunächst über den Umgang ausgewählter Medien mit den Themen Schönheit, Liebe und Sexualität informiert: Man wirft einen Blick hinter die Kulissen der Soap „Verbotene Liebe“, auf die Werbung und entsprechende Reportagen in Printmedien sowie auf das allgemein verfügbare Angebot an pornografischen Darstellungen. Es wird verdeutlicht, wie auf der Jagd nach Quoten ein inszeniertes, kalkuliertes, fragwürdiges Bild von Körperlichkeit und Sexualität entsteht. Am Rand werden dabei immer wieder Fragen nach den Auswirkungen auf jugendliche Betrachter gestellt: Wie sollen sie zwischen Inszenierung und Realität unterscheiden? Kann es ihnen überhaupt noch gelingen, ein selbstbestimmtes Verhältnis zu ihrem Körper und zur Sexualität zu entwickeln?

Adressaten: A(9-10); J(16-18); Q
Fächer: Ethik, Deutsch

Didaktische Hinweise Deutsch: Diese DVD behandelt in zeitgemäßer Form das für Jugendliche relevante Thema der Beziehung von Sexualität und Medien. Die verschiedenen Filmsequenzen und die gut strukturierten Materialien sind einerseits sehr informativ und bieten andererseits vielfältige Anlässe um die Thematik im Unterricht kritisch und differenziert zu hinterfragen. Das teilweise hohe Sprachniveau erfordert möglicherweise Hilfestellungen durch die Lehrkraft.

Bildungsstandard 2004: HS: BS9; RS: BS8; GY: BS8
Bildungsstandard 2016: GY: BS8; Sek1: BS9

Didaktische Hinweise Ethik: Es ist ein großer, komplexer und allgegenwärtiger Zusammenhang, der hier in sehr kompakter Form angegangen wird. Das Medienpaket enthält eine Fülle von thematischen Ansatzpunkten, die an Hand des sehr ausführlichen Begleitmaterials im Unterricht aufgegriffen und weiter bearbeitet werden können. So ist es einerseits gut als Impulsmedium geeignet, liefert aber andererseits – vor allem in den Animationsfilmen – auch viel Informationsmaterial zur Thematik Sexualität in den Medien. Die kommentierenden Texte lassen wegen ihrer Kompaktheit und zum Teil auch wissenschaftlichen Fachsprachlichkeit einen Einsatz bis zur 8. Klasse eher nicht geboten erscheinen.

Bildungsstandard 2004: RS: BS10; GY: BS10
Bildungsstandard 2016: GY: BS10; Sek1: BS10

 

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Cybermobbing

Wenige Zeilen und ein Mausklick genügen: Cybermobbing, das gezielte Diffamieren und Schikanieren Einzelner mithilfe des Internets und anderer elektronischer Medien, stellt eine neue, gefährliche Dimension von Mobbing dar – völlig anonym und vor einer weltweiten Öffentlichkeit. Dabei ist den Tätern häufig nicht einmal bewusst, welch drastische Auswirkungen ihr vermeintlich „harmloses“ Tun für die Opfer haben kann. Der Film „Cybermobbing – Attacke im Netz“ veranschaulicht am Beispiel zweier Jugendlicher die Folgen von Cybermobbing und zeigt Möglichkeiten auf, wie man als Betroffener reagieren kann.

Adressaten: A(7-10); J(14-16); SO
Fächer: Welt-Zeit-Gesellschaft, Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Geographie-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde, Deutsch, Ethik, Gemeinschaftskunde

Didaktische Hinweise Deutsch: Dieses Medium ist für den Einsatz im Unterricht sehr gut geeignet, da der Film sehr viele Gesprächsanlässe bietet. Dabei wird die Problematik des Cypermobbings aus verschiedenen Perspektiven gut dargestellt und verschiedene Lösungsstrategien aufgezeigt. Die authentisch wirkenden Protagonisten ermöglichen Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe einen hohen Grad an Identifikationsmöglichkeiten, wodurch das Thema anschaulich vermittelt werden kann. Die ansprechend gestalteten Begleitmaterialien stellen eine sinnvolle Unterstützung des Unterrichts dar, zumal die Lehrkraft die einzelnen Arbeitsblätter bei Bedarf an die Lehrgruppe selbständig verändern kann.

Bildungsstandards 2004: GY: BS8, BS10; RS: BS8, BS10; HS: BS9, BS10

Didaktische Hinweise Ethik: Der Lehrfilm stellt zwei Mädchen vor, die beide zu Opfern von Cyber-Mobbing wurden. Beide setzen sich erfolgreich zur Wehr und können ihre Stärke wiedergewinnen. Im einen Fall hilft der Schulleiter, der Anzeige erstattet, die Mutter, die Loyalität der engsten Freundinnen und letztendlich ein anonymer Hacker, der die Web-Site, auf der die Gerüchte verbreitet werden, lahmlegt. Im anderen Fall gelingt es dem Mädchen durch einen Schulwechsel und mit der Unterstützung eines Coaches, den Angriffen auf ihre Persönlichkeit zu entkommen und sie so zu verarbeiten, dass sie ihre Erfahrungen sogar in einem Buch veröffentlicht und damit Schulen besucht, um Schüler über Cyber-Mobbing aufzuklären. Der Film wirkt durch die Kombination von Interviews und nachgestellten Spielszenen bei Polizei, Schulleitung und Psychologin, die von einem Sprecher kommentiert und erläutert werden, eher kühl und distanziert. Er bietet somit einen rationalen Zugang zur Thematik und legt den Schwerpunkt auf die Erarbeitung von Lösungsmöglichkeiten. Allerdings wird nur angedeutet, wie die Schule als Gemeinschaft mit solchen Konflikten umgehen kann. Die guten Arbeitsmaterialien bieten Hintergrundinformationen und versuchen über kreative Arbeitsformen und Perspektivwechsel, die Empathiefähigkeit der Schülerinnen und Schüler zu fördern und den emotionalen Aspekt des Themas zu erschließen.

Bildungsstandard 2004: GY: BS10, RS: BS10
Bildungsstandard 2016: GY: BS10; Sek1: BS9, BS10

Didaktische Hinweise Welt-Zeit-Gesellschaft, Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Geographie-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde, Gemeinschaftskunde: Die Dokumentation zeigt die Folgen von Cybermobbing am Beispiel zweier Mädchen auf, die Opfer solcher Attacken im Internet wurden und sensibilisiert für die Folgen, die Cybermobbing für die Betroffenen haben kann. Der Film eignet sich für die Verwendung im Unterricht, weil er für einen offenen Umgang mit diesem Thema wirbt. Viele Betroffene ziehen sich zurück und fügen sich in die Opferrolle. Die beiden Mädchen, die in der Dokumentation die Hauptrollen spielen, handeln genau gegenteilig. Sie schalten Eltern, Polizei und Schulleitung ein, um nicht ins Abseits gedrängt zu werden. Im Unterricht kann man diese Handlungsstrategien im Anschluss diskutieren und bewerten. Das beigefügte Arbeitsmaterial ist zielführend und eignet sich hierfür gut.

Bildungsstandard 2004: GY: BS8, RS: BS8, HS: BS9; FS: HS
Bildungsstandard 2016: GY: BS10; Sek1: BS9

 

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Sexting

„Sexting“ ist eine Kombination aus „Sex“ und „Texting“, dem englischen Begriff für „SMS-Schreiben“. Und Sexting ist in Deutschland angekommen – in einem Ausmaß, mit dem kaum einer gerechnet hat. Viele Jugendliche leiden unter dem Leichtsinn, mit dem sie ein intimes Foto versendet haben und dies dann ohne Kontrolle weiterverbreitet wurde. Ist ein derartiges Foto einmal im Netz, kann es nicht wieder zurückgenommen werden. Viele Opfer leiden unter heftigen Mobbingaktionen. Mit den daraus resultierenden psychologischen Schäden kämpfen viele ihr Leben lang, wenn sie denn überhaupt mit dieser Last leben können. Es gibt mittlerweile viele Jugendliche, wie Amanda Todd, die aufgrund dessen Suizid begehen. Der Film zeigt die Folgen des Phänomens „Sexting“ auf, die den Jugendlichen meist gar nicht bewusst sind. Er soll ihnen die Augen öffnen dafür, was passieren kann und welche kurz- und langfristigen Konsequenzen unüberlegtes Handeln auf diesem Gebiet haben kann.

Adressaten: A(9-10); SO
Fächer: Religion, Ethik, Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Wirtschaft-Arbeit-Gesundheit, Geographie-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde

Didaktische Hinweise Evangelische Religion: Die für Belange des Jugendmedienschutzes hochrelevante Thematik des Versendens von Intimbildern wird hier in wünschenswert drastischem Aufzeigen der Folgen und damit wertvoll aufgegriffen: Jugendliche können hier ihre Kompetenz der Antizipationsfähigkeit indirekter Folgen ihres Tuns erweitern. Allerdings stört dabei die Erwachsenenperspektive der Empörung und des Verbietens, also der bewahrpädagogischen Einstellung zu jugendlichem Mediennutzungsverhalten. Damit erleidet das Medium Glaubwürdigkeitseinbußen: in pubertär üblichem Absetzbemühen von der Erwachsenenwelt wird die Zielgruppe die hier angebotenen Einschätzungen und Ratschläge älterer Herren (ironischerweise repräsentieren sie genau die Bevölkerungsgruppe, aus der auch ein Großteil der pädophilen Übergriffe kommt) schon allein deshalb ablehnen, weil sie von Erwachsenen kommt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass im Film authentische Aussagen und Schicksale von Jugendlichen selbst zu Wort kommen. Medienethisch dürften Zweifel bleiben, ob ein „Selbstversuch“ – selbst mithilfe eines volljährigen und damit rechtsfähigen „Lockvogels“ – allein zum Zwecke der medialen Verwertung statthaft ist. Zumindest hätte man sich nicht nur eine „Auflösung“ als direkte Konfrontation mit dem offensichtlich pädophilen Täter gewünscht, sondern es wäre wichtig gewesen zu sehen, wie auch die medialen Spuren beseitigt werden können und welche Prognosen für die persönliche Zukunft des „Lockvogels“ gestellt werden können. Das Mädchen hätte durchaus auch selbst zu Wort kommen dürfen, um Souveränität über die von ihr hier erzeugte „eindeutige“ jornalistisch induzierte mediale Präsenz zurückzuerlangen. Das Arbeitsmaterial (mit interaktiven Dateien für SMARTboard und Mastertool-Folien) sind mit hilfreichen Zusatzinformationen ausgestattet – auch wenn zuweilen mit nicht ganz alters- und sachentsprechenden „Quizmethoden“ („Wortsalat“, „Kreuzworträtsel“).

Bildungsstandard 2004: FS: HS; RS: BS8; HS: 9
Bildungsstandard 2016: GY: BS8

Didaktische Hinweise Katholische Religion und Ethik: Das Medium klärt über das neue Phänomen Sexting, also das Versenden von Intimbildern über Smartphones, auf und zeigt mitunter sehr reißerisch (und mit vielen Intimfotos) die vernichtenden Folgen für die betroffenen Jugendlichen. In einem fragwürdigen fingierten Versuch wird außerdem deutlich, dass pädophile Erwachsene diesen „freien““ Bildermarkt für sich entdecken und nutzen. Die medienpädagogischen Konsequenzen, die sich aus diesem Befund ergeben, werden auf Medienverbot und Verweis auf Strafebarkeit reduziert. Die Frage nach dem Selbstbild, das sich in solchen Fotos offenbart, wird leider nicht thematisiert. Das Arbeitsmaterial (mit interaktiven Dateien für SMARTboard und Mastertool-Folien) ist mit hilfreichen Zusatzinformationen ausgestattet – auch wenn zuweilen mit nicht ganz alters- und sachentsprechenden „Quizmethoden“ („Wortsalat“, „Kreuzworträtsel“).

Bildungsstandard 2004: GY: BS8; FS: HS; RS: BS8, BS10; HS: BS9
Bildungsstandard 2016: GY: BS6, Sek1: BS6

Didaktische Hinweise Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Wirtschaft-Arbeit-Gesundheit, Geographie-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde: Der Film beschäftigt sich mit dem gerade in den letzten Jahren bekannt gewordenen Phänomen Sexting. Anhand konkreter Beispiele werden im Film Gründe und Folgen gezeigt, die sich für die Betroffenen aus dem unüberlegten Verbreiten eigener freizügiger Bilder ergeben können. Hieran kann im Unterricht angesetzt und die Schüler für das Thema sensibilisiert werden. Informationen über mögliche Konsequenzen müsste die Lehrkraft mit Hilfe des auf der DVD enthaltenen Zusatzmaterials beisteuern, da im Film lediglich genannt wird, dass Strafanzeige gestellt werden könne und derjenige schuldig sei, der die Bilder verbreite. Insgesamt ist der Film sehr reißerisch gestaltet: Immer wieder werden in schneller Abfolge unkenntlich gemachte Nacktbilder von Sexting-Opfern eingeblendet, der Sprechertext erinnert an eine TV-Kurzdokumentation und das Vorgehen, ein fiktives Facebookprofil zum Anlocken von Pädophilen anzulegen und diese später dann mit dem stattgefundenen Facebookkontakt zu konfrontieren, ist fraglich. Genau dies kann aber auch im Unterricht thematisiert werden. Deshalb und wegen der Wichtigkeit, Schüler für die Gefahren des Sextings zu sensibilisieren, bietet sich der Film für den Einsatz im Unterricht an. Das Arbeitsmaterial liefert Hintergründe und gute Arbeitsblätter für den Einsatz im Unterricht.

Bildungsstandard 2004: GY: BS8; RS: BS8; HS: BS9

 

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Liebe? Sex! Und Zärtlichkeit?

Ob im Internet, im Fernsehen oder in der Werbung – sexualisierte Bilder und Inhalte sind allgegenwärtig. Häufig vermittelt die mediale Darstellung von Sexualität allerdings völlig unrealistische „Leistungs“-Erwartungen. Junge Menschen werden dadurch unter Druck gesetzt, ein selbstbestimmter Umgang mit der eigenen Körperlichkeit erschwert. Der Kurzfilm „kalt küssen“ greift diesen Sachverhalt auf.

Adressaten: A(7-10); SO
Fächer: Katholische Religion, Ethik, Evangelische Religion

Didaktische Hinweise Katholische Religion und Ethik: Das Medium beinhaltet den Kurzspielfilm „kalt küssen“, eine 18-minütige Interviewsequenz mit den jugendlichen Schauspielern und ein 10-minütiges Interview mit der Regisseurin. Der gut gespielte Kurzspielfilm kann im Bildungsstandard 10 zum Thema „Liebe und Sexualität“ eingesetzt werden, da er sehr eindrücklich deutlich macht, wie wichtig selbstbestimmtes Handeln und das Wahrnehmen der eigenen Bedürfnisse beim „ersten Mal“ sind. Allerdings ist aufgrund einer sehr unerwarteten Szene, in der das 14-jährige Mädchen den gleichaltrigen Jungen oral befriedigt, damit zu rechnen, dass es zu größeren Irritationen bei den Schülerinnen und Schülern kommt, auch wenn dies filmästhetisch nur angedeutet wird. Diese Irritation kann aber durch eine verzögerte Rezeption oder antizipierendes „Lesen“ aufgefangen werden. In den Interviews plädieren die beiden Protagonisten sehr überzeugend dafür, sich weder von Medien noch von der Peergroup unter Druck setzten zu lassen, sondern auf „die eigene Stimme zu hören“. Der Materialteil bietet Anregungen zur Filmanalyse und zur Darstellung von Sexualität in den Medien sowie ein Arbeitsblatt zum Thema „Pornographie“, über dessen Einsatz die Lehrkraft erst nach vorheriger Prüfung entscheiden sollte.

Bildungsstandard 2004: GY: BS10; HS: BS9; FS: HS; RS: BS8, BS10

Didaktische Hinweise Evangelische Religion: Lehrkräfte werden das gut aufgestellte Medienangebot zur bekannt heiklen unterrichtlichen Behandlung dieses Themas dankbar aufnehmen können. Im enthaltenen Kurzfilm mit lebensweltorientierter Handlung agieren die jugendlichen Darstellerinnen und Darsteller glaubhaft und werden durch gute Regie unterstützt. „Explizites“ wird nicht verschwiegen, aber der Altersgruppe angemessen eingebracht. So gelingt es, mithilfe des Films ohne pädagogisch übergriffig zu werden das Thema unterrichtlich aufzugreifen. Im dokumentarischen Teil begegnen Interviewaussagen der Darstellerinnen und Darsteller und erlauben auch dem Zielpublikum entlastende Distanzierung, sind aber auch für die Aktivierung der Auseinandersetzung sehr hilfreich, weil die als Textinsert begegnenden Fragen auch in der Klasse methodisch behutsam behandelt werden können. Hinterher mit den Filmantworten zu vergleichen erleichtert das Gespräch und ist wahrscheinlich sehr erhellend und für die Schülerinnen und Schüler ermutigend. Die zentrale Botschaft, sich nicht von außen unter Druck setzen zu lassen (wozu Mediennutzung genauso wie die peers gehören) und auf die eigene innere Bereitschaft für jeden Schritt der Liebe zu hören, ist befreiend und insgesamt kompatibel zum rechtfertigungstheologischen Menschenbild des evang. Religionsunterrichtes. Konzentrierte und niveauvolle Arbeitsblätter ermöglichen die Erarbeitung von Haltungen zu medieninduzierten Grenzüberschreitungen, zu Pornografie; Informationen zu Sexualität in der Bibel und zum Zölibat sind ebenfalls enthalten. Darüber hinaus sind im Material Partnerübungen und soziale Erfahrungen zu Distanz und Nähe eingebracht. YouTube-Medienerfahrungen und Geschlechtsrollenstereotype werden geeignet aufgegriffen. Am Schluss steht das Herausarbeiten stufenweiser Bedeutungen von Sexualität und Liebe, was die Grundbotschaft konsequent widerspiegelt.

Bildungsstandard 2004: GY: BS8; HS: BS9; FS: HS; RS: BS8

 

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Cyber Mobbing

Erzählt wird die Geschichte zweier 14-jähriger Freundinnen, Laura und Mara. Um der zurückhaltenden Laura ein wenig zu helfen, gibt Mara sich in einem Chat als Lars, ein beliebter Junge der Schule, aus und schreibt Laura an. Sie hofft, dass Laura dadurch den Mut findet, diesen Jungen anzusprechen. Als Laura sich nach Tagen dazu durchringen kann, Lars anzusprechen, kommt es zu einem Desaster mit ungeahnten Folgen.

Adressaten: A(7-10); SO
Fächer: Ethik, Religion, Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Welt-Zeit-Gesellschaft, Gemeinschaftskunde

Didaktische Hinweise Religion und Ethik: Der Spielfilm aus der Medienwerkstatt Biberach erzählt von den Tücken einer Mädchenfreundschaft. Er kann in Klasse 7 im Zusammenhang mit den Themen Freundschaft und Gefahren sozialer Netzwerke eingesetzt werden. Allerdings erweist sich hier die Arbeit mit Laienschauspielern als Problem, da die Charaktere und ihre sehr konstruiert wirkenden Konflikte nur bedingt glaubwürdig erscheinen. Da es kein weiterführendes Arbeitsmaterial zum Umgang mit Cyber Mobbing gibt, kann der Film allenfalls als Impuls eingesetzt werden.

Bildungsstandards 2004: RS: BS 8; HS: BS9; GY: BS8; FS: HS
Bildungsstandards 2016: Sek1: BS9; GY: BS8

Didaktische Hinweise Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Welt-Zeit-Gesellschaft, Gemeinschaftskunde: Die zunächst etwas konstruiert wirkende Handlung des Films entwickelt eine Eigendynamik, die dazu führt, dass verschiedene Arten des Cybermobbings im Internet vorgeführt werden und auch die unterschiedlichsten Konsequenzen für die als Täter oder Opfer involvierten Personen deutlich werden. Insofern kann der Film gut als Einstieg in die Themen „Missbrauchsmöglichkeiten sozialer Netzwerke“ oder „Verletzung der Persönlichkeitsrechte“ dienen. Für die rechtlichen Konsequenzen des Mobbings bietet dieser Film jedoch keine verlässlichen Informationen. Diese muss die Lehrkraft selbst ergänzen.

Bildungsstandards 2004: RS: BS8, HS: BS9; FS: HS
Bildungsstandards 2016: Sek1: BS9; GY: BS10

 

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Chatgeflüster

Die 14-jährige Julia lernt beim Chatten den süßen Max, der den Nickname „FlotterOtter“ benutzt, kennen. Eines Tages will Max, dass Julia sich vor der Webcam für ihn auszieht. Julia bricht daraufhin sofort den Kontakt ab, aber Max findet Julias Adresse und Telefonnummer heraus und belästigt sie weiter. Die Polizei verhindert in letzter Sekunde, dass Julia Opfer eines Pädophilen wird.

Adressaten: A(5-10); SO
Fächer: Deutsch, Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Geographie-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde, Welt-Zeit-Gesellschaft

Didaktische Hinweise: Dieser kurzweilige, mehrfach ausgezeichnete Film stellt auf eindrucksvolle, glaubwürdige und moderne Art die Gefahren des Chats und die möglichen Folgen dar. Dies geschieht nicht belehrend, sondern so, dass Jugendliche für das Thema sensibilisiert werden und sich mit den Protagonisten identifizieren können. Das Problemfeld wird facettenreich dargestellt, wobei der Film in seiner dramatischen Handlungsentwicklung viele verschiedene Lösungsansätze anbietet, die bei der Besprechung im Unterricht eine motivierende Gesprächsgrundlage darstellen können. Das übersichtliche und umfangreiche Begleitheft ist ebenfalls hervorragend, da es neben einer genauen Inhaltsangabe auch methodische Vorschläge, Arbeitsblätter und weiterführende Tipps für den Unterricht enthält.

Bildungsstandards 2004: GY: BS6, BS8, BS10; HS: BS6, BS9, BS10; FS: HS, RS: BS6, BS8, BS10
Bildungsstandards 2016: Sek1: BS6, BS9, BS10; GY: BS6

 

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Die kleine Benimmschule 9: Im Netz 2

Diese Sommerferien müssen die Geschwister Ella (14) und Miri (11) zu Hause in Berlin verbringen. Dann macht auch noch Ellas erster Freund Aaron plötzlich per SMS mit ihr Schluss. Die beste Freundin im Urlaub, die Mutter weit weg und der Vater mit seinem neuen Job überfordert, sucht Ella Halt und Bestätigung im Internet. Für ein selbst gedrehtes Video erhält sie viel Lob und tausende Likes. Damit ihre neuen Internetbekanntschaften weiterhin von ihr Notiz nehmen, begibt sich Ella in große Gefahr. Ihre kleine Schwester Miri folgt ihr dabei unbemerkt. Als Miri Ella zu Hilfe eilen will, kommt es zu einem Unglück. Anhand der Geschichte der Protagonistin werden die aktuellen Fragen rund um ein richtiges Verhalten im Internet behandelt: Gefahren durch Handy-Nutzung als Fußgänger im Straßenverkehr, Schluss machen per SMS, Gefährliche Internet-Challenges, Handy-Daten richtig löschen, Peinliche oder brutale Inhalte über andere verbreiten, Gruppenzwang, Inhalte zu liken, Betrugsmasche mit Handy-PINs, Gefährliche Selfies.

Adressaten: A(5-10); J(10-16); SO
Fächer: Religion, Ethik

Didaktische Hinweise Katholische Religion und Ethik: Der Spiel-Lehrfilm bindet in eine fiktive Spielhandlung verschiedene Gefahren ein, die die Nutzung von Internet und elektronischen Medien birgt, und ist auf Schülerinnen und Schüler von Klasse 5 bis 7 zugeschnitten. Dabei kommen verschiedenste Aspekte zur Sprache, wie zum Beispiel Datensicherung und Datenklau, Verhalten in sozialen Netzwerken, Funktion von Videokanälen und Selfies. Das nur in Papierform vorliegende Arbeitsmaterial bietet zu jedem Kapitel eine Seite mit problemorientierten Fragestellungen zum Thema Mediennutzung und Mediengesellschaft. So kann dieses recht solide Paket im Zusammenhang mit dem Thema Medienerziehung im Ethikunterricht eingesetzt werden.

Bildungsstandards 2004: GY: BS6; FS: HS
Bildungsstandards 2016: GY: BS6, BS8; Sek1: BS6, BS9

Didaktische Hinweise Evangelische Religion: Typische Anforderungssituationen jugendlicher Mediennutzung sind in eine einigermaßen plausible wenn auch filmisch eher anspruchslose Handlung eingebettet, die in einer Kapiteleinteilung angeboten werden. Die Laiendarsteller/-innen sind im Alter der Zielgruppe und manchmal akustisch etwas schwer verständlich. Die Anforderungssituationen (klar als didaktisch intendiert erkennbar – da bleiben Zweifel an der Akzeptanz zumindest durch ältere Zielgruppen) sind überwiegend solche des Jugendmedienschutzes. Für den Religionsunterricht lohnend bleibt die Filmhandlungsanalyse für das Untersuchen lohnender Beziehungen und der Kontexte moralischer Enscheidungen. Der drastische Schluss gibt durch Textinsert, das vor Selfies auf Bahngleisen warnt, die Hauptintention der Gefahrenabwehr preis. Das separat erhältliche Arbeitsmaterial geht stracks den Anforderungssituationen entlang und hat den persönlichen Transfer im Auge.

Bildungsstandards 2004: HS: BS6; RS: BS6; GY: BS6; FS: HS
Bildungsstandards 2016: GY: BS6; Sek1: BS6

 

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Aktiv gegen Cyber-Mobbing

Die 14-jährige Julia lernt beim Chatten den süßen Max, der den Nickname „FlotterOtter“ benutzt, kennen. Eines Tages will Max, dass Julia sich vor der Webcam für ihn auszieht. Julia bricht daraufhin sofort den Kontakt ab, aber Max findet Julias Adresse und Telefonnummer heraus und belästigt sie weiter. Die Polizei verhindert in letzter Sekunde, dass Julia Opfer eines Pädophilen wird.

Adressaten: A(3-10)
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Das Medium eignet sich auszugsweise für den Einsatz im Unterricht der Sekundarstufe 1 aller Schularten. Es muss darauf hingewiesen werden, dass sich juristische und schulspezifische Inhalte auf das Land Österreich beziehen und die Materialien sich als Vorbereitung für den Unterricht verstehen, wobei zahlreiche Links auf Clips oder Zusatzmaterial direkt im Unterricht eingesetzt werden können. Der Methodenpool mit vielfältigen, didaktisch durchdachten Unterrichtsmodulen bietet der Lehrkraft ein umfangreiches Angebot zum Thema Cyber-Mobbing.

Bildungsstandards 2004: RS: BS8, BS10; HS: BS9, BS10; GY: BS8, BS10
Bildungsstandards 2016: GY: BS8, BS10; Sek1: BS9, BS10

 

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Medien und Gewalt – Herausforderungen für die Schule

In digitalen Medien ist der Schritt zur aktiven Ausübung von Gewalt oft kleiner als im realen Leben. Erfahrungen mit Mediengewalt müssen daher reflektiert und Betroffene unterstützt werden.

Adressaten: A(3-10)
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Das Medium eignet sich auszugsweise für den Einsatz im Unterricht der Sekundarstufe 1 aller Schularten. Es muss darauf hingewiesen werden, dass sich juristische und schulspezifische Inhalte auf das Land Österreich beziehen und die Materialien sich als Vorbereitung für den Unterricht verstehen, wobei zahlreiche Links auf Clips oder Zusatzmaterial direkt im Unterricht eingesetzt werden können. Der Methodenpool mit vielfältigen, didaktisch durchdachten Unterrichtsmodulen bietet der Lehrkraft ein umfangreiches Angebot zum Thema „Medien und Gewalt“.

Bildungsstandards 2004: RS: BS8, BS10; HS: BS9, BS10; GY: BS8, BS10
Bildungsstandards 2016: Sek1: BS9, BS10; GY: BS8, BS10

 

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3. Alltag

 

Smartphone und Internet

Laut einer Studie, stellt die Hälfte der Eltern dem Nachwuchs keinerlei Regeln auf, was das Surfen betrifft. Wenn Kinder und Jugendliche auf sich allein gestellt sind, folgen sie immer ihren Impulsen. Das ist das große Dilemma bei einer Suchtentwicklung. Der Untersuchung zufolge geben 70 % der Eltern nicht vor, wo Kinder surfen und spielen dürfen, 50 % setzen kein zeitliches Limit und 30 % kontrollieren nicht, was die Kinder im Netz treiben. Häufig bekommt das Handy den Vorzug vor dem echten Leben.

Adressaten: A(7-10); Q; SO
Fächer: Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Welt-Zeit-Gesellschaft, Wirtschaft-Arbeit-Gesundheit, Deutsch,

Didaktische Hinweise Deutsch: Das Medium ist für den Einsatz im Deutschunterricht der Sekundarstufe geeignet. Die tägliche Handynutzung und der Umgang mit dem Internet werden durch treffende, zielgruppenorientierte Beispiele kurzweilig und anschaulich dargestellt und regen zur Reflexion an, ohne dabei allzu belehrend zu wirken. Dabei wird die Aufmerksamkeit besonders auf die zunehmend unbewusste und gewohnheitsmäßige Handhabung der neuen Medien gelenkt. Die Zusatzmaterialien sind so vielfältig, dass sie von der Lehrkraft je nach Bedarf angepasst werden können.

Bildungsstandards 2004: HS: BS9, BS10; GY: BS8; RS: BS8, BS10
Bildungsstandards 2016: GY: BS8; Sek1: BS9

Didaktische Hinweise Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Welt-Zeit-Gesellschaft, Wirtschaft-Arbeit-Gesundheit: Der Film problematisiert das Thema der Handynutzung und der Internetsucht bei Jugendlichen sehr schülernah. Die gewählten Beispiele sind originell gewählt und regen zum Nachdenken über die eigene Handynutzung und den Umgang mit dem Internet an. Das Arbeitsmaterial liefert einige gute Anregungen und Hintergrundinformationen für den Unterricht. Die Fragestellungen sind jedoch oft wenig offen und die erwarteten Antworten sind weitgehend vorgegeben. Eine offenere Herangehensweise, die die Urteilskompetenz der Schüler mehr fördert, lässt sich von der Lehrkraft durch leichtes Abändern der gegebenen Materialien erreichen.

Bildungsstandards 2004: HS: BS9; RS: BS8; FS: HS

 

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Handy in der Schule – Chancen und Risiken

Das Smartphone ist zum Alltagsbegleiter der Jugendlichen geworden und stellt auch die Schule vor eine Reihe von Herausforderungen.

Adressaten: A(3-10) (7-10)
Fächer: Basiskurs Medienbildung, Deutsch

Didaktische Hinweise: Das Medium eignet sich auszugsweise für den Einsatz im Unterricht der Sekundarstufe 1 aller Schularten. Es muss darauf hingewiesen werden, dass sich juristische Inhalte auf das Land Österreich beziehen und die Materialien sich als Vorbereitung für den Unterricht verstehen, wobei zahlreiche Links auf Clips oder Zusatzmaterial direkt im Unterricht eingesetzt werden können. Der Methodenpool mit vielfältigen, didaktisch durchdachten Unterrichtsmodulen bietet der Lehrkraft ein umfangreiches Angebot zum Thema „Handy in der Schule“.

Bildungsstandards 2004: RS: BS8, BS10; HS: BS9, BS10; GY: BS8, BS10
Bildungsstandards 2016: GY: BS5, BS6, BS8, BS10; Sek1: BS5, BS6, BS9, BS10

 

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Werbespots analysieren

Ein durchschnittlicher Deutscher hat täglich an die 3.000 Markenkontakte. Der Werbedruck ist immens, gerade Kinder und Jugendliche bilden eine der Hauptzielgruppen. Das Medium führt zu einem reflektierten Umgang mit Werbung: Wie wirken die audiovisuellen Botschaften? Wie erreichen sie, dass wir uns mit bestimmten Marken identifizieren? In welcher Weise beeinflussen sie unser Leben, unsere Einstellungen und unsere Weltsicht? Hierzu sind acht ausgewählte Werbespots aus verschiedenen Produktkategorien enthalten.

Adressaten: A(7-10); SO
Fächer: Wirtschaft-Arbeit-Gesundheit, Wirtschaft und Informationstechnik, Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Deutsch

Didaktische Hinweise: Dieses Medium ist gut geeignet für den Einsatz im Unterricht im Themengebiet Werbung, da die Werbeclips professionell hergestellt wurden und mit den Originalclips und den Sehgewohnheiten der Jugendlichen übereinstimmen. Thematisch werden die verschiedensten Bereiche angesprochen und ermöglichen eine kritische Auseinandersetzung mit deren Darstellung. Das beigefügte Arbeitsmaterial unterstützt die Lehrkraft hierbei sehr gut, besonders positiv ist, dass die Arbeitsblätter gegebenenfalls für den eigenen Bedarf entsprechend verändert werden können.

Bildungsstandards 2004: RS: BS8, BS10; HS: BS9, BS10; GY: BS10
Bildungsstandards 2016: Sek1: BS9, BS10; GY: BS8, BS10

 

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Freizeit und Medienkonsum

Medien spielen in unserem Alltag eine wichtige Rolle, schon bei Grundschulkindern sind sie Bestandteil der Freizeitgestaltung. So ist das auch bei Familie Schaumann, der der Film bei ihrem Medienkonsum über die Schulter schaut. Dabei werden folgende Fragen thematisiert: Was sind Medien und wofür nutzen wir sie? Wie viel Zeit verbringen wir mit Medien? Müssen Medien wirklich immer sein? Im Sinne der Medienerziehung werden die Schülerinnen und Schüler ohne erhobenen Zeigefinger dazu aufgefordert, sich mit ihrer Mediennutzung und ihrem Medienkonsum auseinanderzusetzen.

Adressaten: A(3-4); SO
Fächer: Mensch, Natur und Kultur, Deutsch, Sachunterricht

Didaktische Hinweise Deutsch: Das Medium eignet sich für den Einsatz im Deutschunterricht der Sekundarstufe 1 aller Schularten. Die klar strukturierten Filmsequenzen erklären in anschaulicher und kindgerechter Weise wesentliche Grundbegriffe der Medienbildung und regen zur Reflexion über den alltäglichen Umgang mit Medien an. Die umfangreichen, didaktisch gelungenen Materialien beziehen sich direkt auf das Filmmaterial und bieten der Lehrkraft viele Auswahlmöglichkeiten zur Vertiefung der Thematik.

Bildungsstandards 2004: HS: BS6; RS: BS6; GYBS6
Bildungsstandards 2016: Sek1: BS6; GY: BS6

Didaktische Hinweise Mensch, Natur und Kultur und Sachunterricht: Durch die Einbettung der Thematik in den Tagesablauf einer Familie werden Schüler angeregt, sich bewusst mit Medien und deren Nutzung auseinanderzusetzen. Zusätzlich wird Schülern gut verständlich aufgezeigt, wo und welche Medien in unserem Alltag eine wesentliche Rolle spielen. Entsprechend den beiden medienbildnerischen Schwerpunkten des Films – Medien als Mittel zur Informationsbeschaffung und deren Reflexion – sind auch die verschiedenen Arbeitsblätter des Arbeitsmaterials angelegt. Das Material eignet sich zum differenzierten Unterricht.

Bildungsstandards 2004: GS: BS4; FS: GS
Bildungsstandards 2016: GS: BS4

 

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Kaufen, kaufen, kaufen

Der Dokumentarfilm porträtiert junge Menschen und ihr Konsumverhalten sowie ihre Ideen für mehr Nachhaltigkeit im Konsum. Darüber hinaus zeigen die Jugendlichen im Selbstexperiment, wie sie zeitweise auf alltägliche Dinge wie Strom, Plastik oder Zucker verzichten. Ihre Erfahrungen und Einsichten werden in Videotagebüchern festgehalten. Verschiedene Nachhaltigkeitsmodelle werden exemplarisch dargestellt wie Leben ohne Geld, Werbung nur für Fair-Trade und Share-Economy.

Adressaten: A(7-13); J(14-18); Q
Fächer: Ethik, Religion

Didaktische Hinweise: Die Dokumentation nähert sich dem Thema Konsum aus der Perspektive einer Gruppe Jugendlicher. Sie kombiniert Straßeninterviews mit drei Selbstversuchen zum Thema „Verzicht“ (Verzicht auf Strom und Zucker) und streift Themen wie Second-Hand, Kleidertausch oder Foodsharing, Up-Cycling oder konsumkritische Stadtführungen. Das sind alles interessante Versuche, sich gegen einen unkritischen und ausbeuterischen Konsum zu stellen und für mehr Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit einzusetzen. Insgesamt werden diese Ideen aber so vorgestellt, dass ihr Wirkkraft fast schon wieder in Frage gestellt wird. Die Hilflosigkeit der jugendlichen Filmemacher, die zwar gerne nach ihren Werten leben wollen, aber dann eben doch immer wieder am allzu präsenten Angebot unserer Konsumgesellschaft scheitern, spiegelt dabei die Hilflosigkeit vieler Schülerinnen und Schüler. Die im Bonusmaterial vorgestellten radikaleren alternativen Lebensformen fordern Schülerinnen und Schüler eher zu einer kritischeren Durchdringung heraus. Die drei Experteninterviews stellen aufgrund ihrer hohen Informationsdichte eine Herausforderung für Schülerinnen und Schüler dar. Für den Bildungsstandard 8, in dem im gymnasialen Bereich das Thema „Konsum“ verankert ist, kann das Medium nicht empfohlen werden, für die Kursstufe ist das Bonusmaterial zu empfehlen. In der Realschule kann es im Bildungsstandard 10 eingesetzt werden.

Bildungsstandards 2004: RS: BS10, BS10; GY: KS; HS: BS9
Bildungsstandards 2016: Sek1: BS10; GY: BS10

 

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4. Veränderte Berufswelt

 

Roboter – Die Filme

DIE INTELLIGENZ DER ROBOTER (30:52 min): Roboter inspizieren Röhren, Kraftwerke und Kanäle. Sie überwachen Wasser- und Luftqualität, tauchen in unwirtliche Tiefen oder analysieren Gesteinsproben auf dem Mars. In der Wissenschaft dienen Roboter als Modelle, die mehr über das Verständnis der biologischen Lebewesen lehren sollen. Dabei wird klar, dass ihre künstliche Intelligenz radikal anders ist als die natürliche Intelligenz. DR. ROBOTER (30:32 min): In der Rehabilitation und der Diagnostik finden raffinierte Robotersysteme Verwendung. Beim Erlernen komplizierter Operationstechniken bieten Robotiksysteme große Vorteile. Operationsroboter werden immer kleiner, leichter und besser und können durch kleinste Körperöffnungen eindringen. Behinderte, Gelähmte und Amputierte können von Roboterrollstühlen und Roboterprothesen profitieren. In Zukunft werden mikroskopisch kleine Nanoroboter den Körper von innen reparieren.

Adressaten: A(9-10); Q
Fächer: Naturwissenschaft und Technik, Naturwissenschaftliches Arbeiten, Physik

Didaktische Hinweise: Die Filme bieten einen beeindruckenden Einblick in den aktuellen Stand der Roboterforschung. Der Glaube, Roboter seien „künstliche, denkende Wesen“ wird an verschiedenen Stellen widerlegt. Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft können Roboter nur Assistenzsysteme des Menschen sein. Der natürliche Organismus ist stets das Vorbild aller technischen Bemühungen. Ethische Fragestellungen zu den Methoden der Forschung und der Möglichkeiten missbräuchlicher Nutzung werden in diesen Filmen nicht thematisiert. Für die anwendungsorientierte Unterrichtsgestaltung in den naturwissenschaftlichen Fächern bieten sich vielfältige Anknüpfungspunkte.

Bildungsstandards 2004: GY: BS10; RS: BS10
Bildungsstandards 2016: GY: BS10; Sek1: BS9, BS10

 

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Roboter

Roboter sind längst zu wertvollen Helfern im Arbeitsleben und in unserem Alltag geworden. Je nach Einsatzzweck begegnen uns moderne Roboter in allen möglichen Formen. Der Film zeigt die Geschichte des Roboters, den grundlegenden Aufbau, die vielfältigen Einsatzbereiche, sei es als riesiger Industrieroboter, sei es als menschenähnlicher Serviceroboter. Ein großes Kapitel zeigt den Roboter im Schulunterricht und stellt die Berufsausbildung im Bereich Robotik vor. Auch auf die Veränderungen am Arbeitsmarkt durch den Einsatz von Robotern geht der Film ein. Anhand selbstfahrender Autos handelt der Film Fragen der Maschinenethik ab.

Adressaten: A(8-10)
Fächer: Naturwissenschaft und Technik

Didaktische Hinweise: Das Medium eignet sich gut als Motivation des Themenbereiches Robotik im Fach NWT. Der Film zeigt Aufgaben, Möglichkeiten und verschiedene Arten von Robotern. Es werden sowohl Vorteile als auch noch vorhandene Grenzen und Schwierigkeiten im Einsatz benannt. Ebenso werden ethische Aspekte angesprochen. Der Film bietet einen allgemeinen Überblick, aber der Aufbau und die Funktionsweise eines Roboters werden nur sehr oberflächlich und knapp betrachtet. Die zugehörigen Arbeitsblätter fragen den Inhalt des Films ab.

Bildungsstandards 2016: Sek1: BS9, BS10; GY: BS10

 

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5. Selbst- und Fremdbestimmung

 

Daten verschlüsseln einfach erklärt

Erklärvideos zur Verschlüsselung vor allem von schützenswerten, persönlichen Daten.

Adressaten: A(5-12) (7-10)
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Das Medienpaket, bestehend aus fünf lehrreichen und gleichermaßen unterhaltsamen Einzelfilmen, eignet sich gut für den Einsatz im Unterricht der Sekundarstufe 1 aller Schularten ab Klasse 8. In anschaulicher, verständlicher und gut nachvollziehbarer Weise werden zentrale Begriffe und praktische Anwendungen zum Thema „Datenverschlüsselung“ erklärt. Dabei werden komplexe Zusammenhänge altersgerecht in Form von ansprechend gestalteten Animationsfilmen kommuniziert. Neben der Informationsebene regt der Film dazu an, den Umgang mit persönlichen Daten kritisch zu überdenken. Konkrete Lösungen werden jeweils vorgestellt und gut nachvollziehbar begründet.

Bildungsstandards 2004: RS. BS10; HS: BS9, BS10; GY: BS8, BS10
Bildungsstandards 2016: Sek1: BS9, BS10; GY: BS8, BS10

 

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Wahr oder falsch im Internet? – Informationskompetenz in der digitalen Welt

Informationen sind überall in zunehmender Menge verfügbar, aber die Bewertung nach Verlässlichkeit und Relevanz bleibt eine zu erlernende Kompetenz. Die Übungsmaterialien greifen diesen Punkt auf.

Adressaten: A(7-10)
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Das Medium eignet sich auszugsweise für den Einsatz im Unterricht der Sekundarstufe 1 aller Schularten. Es muss darauf hingewiesen werden, dass sich juristische und schulspezifische Inhalte auf das Land Österreich beziehen und die Materialien sich als Vorbereitung für den Unterricht verstehen, wobei zahlreiche Links auf Clips oder Zusatzmaterial direkt im Unterricht eingesetzt werden können. Der Methodenpool mit vielfältigen, didaktisch durchdachten Unterrichtsmodulen bietet der Lehrkraft ein umfangreiches Angebot zum Thema „Wahr oder falsch im Internet?“.

Bildungsstandards 2004: RS: BS8, BS10; HS: BS9, BS10; GY: BS8, BS10
Bildungsstandards 2016: GY: BS8, BS10; Sek1: BS9, BS10

 

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Nachrichten clever gecheckt

Sind wir heutzutage gut informiert? Wie wird unser Weltbild von unserem eigenen Surfverhalten und fremden Algorithmen beeinflusst? Und welchen Informationen können wir noch vertrauen? Der Film gewährt Einblicke in aktuelle Herausforderungen seriöser Online Journalisten, hinterfragt ihre Filterblasen und übt, Fake News zu durchschauen.

Adressaten: A(7-13)
Fächer: Gemeinschaftskunde, Geographie-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde, Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Welt-Zeit-Gesellschaft, Gemeinschaftskunde, Deutsch, Basiskurs Medienbildung

Didaktische Hinweise Gemeinschaftskunde, Geographie-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde, Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Welt-Zeit-Gesellschaft, Gemeinschaftskunde: Der Film informiert leicht verständlich und gut strukturiert über den Online-Journalismus und das Zustandekommen von Nachrichten. Er eignet sich beim Themenbereich „Medien“ als Einstieg und Grundlage für Problematisierungen, gerade was die Unterthemen „Recherche“, Presserecht und – kontrastierend zur seriösen Berichterstattung – „Fake News“ betrifft. Das Arbeitsmaterial ist ansprechend und eignet sich zur Vertiefung. Weniger gewinnbringend sind hingegen die Erklärfilme mit teilweise trivialem Inhalt.

Bildungsstandards 2004: RS: BS8, BS10; HS: BS9, BS10; GY: BS10, KS
Bildungsstandards 2016: Sek1: BS9; GY: BS10, BS12

Didaktische Hinweise Deutsch, Basiskurs Medienbildung: Das Medienpaket eignet sich sehr gut für den Einsatz im Deutschunterricht der Sekundarstufe aller Schularten. Die Vernetzung der einzelnen Module (Video, Erklärfilme, Foto- und Bildstrecken, Arbeitsmaterial) ist gut durchdacht und vermittelt den Lernenden die Kompetenz, die Glaubwürdigkeit von Nachrichten fundiert zu untersuchen. Die vorhandenen Arbeitsblätter eignen sich aufgrund der klaren, motivierenden Aufgabenstellung und Gestaltung sowie des engen Bezugs zu den Filmsequenzen für den direkten Einsatz im Unterricht verschiedener Klassenstufen.

Bildungsstandards 2004: RS: BS8, BS10; BS9, BS10; Gy: BS8, BS10
Bildungsstandards 2016: Sek1: BS5, BS6, BS9, BS10; GY: Bs5, BS6, BS8, BS10

 

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Invention of trust

Der junge Gymnasiallehrer Michael Gewa bekommt eine rätselhafte Nachricht – Das Unternehmen „b.good“ hat seine Internet- und Handydaten gekauft und stellt ihm aufgrund seines digitalen Fußabdrucks ein Rating aus – über seine persönlichen und beruflichen Fähigkeiten, über seine Beziehung zu seiner Freundin. Nachdem er das Angebot ausschlägt, das Rating gegen einen monatlichen Beitrag privat zu halten, entsteht schnell ein Flächenbrand. Er findet sich in der Situation wieder, bei Freunden, Kollegen und Schülern, um seinen Ruf und das beschädigte Vertrauen in ihn zu kämpfen.

Adressaten: A(9-13); Q
Fächer: Ethik

Didaktische Hinweise: Der preisgekrönte Kurzspielfilm eignet sich sehr gut für den Einsatz im Ethikunterricht ab Bildungsstandard 10, da das fiktionalisierte Gedankenexperiment Schülerinnen und Schüler zu einer Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Schutz von Privatsphäre, Menschenwürde und Persönlichkeitsrechten im Internet-Zeitalter anregt. Besonders spannend ist dabei das Konstrukt der Firma „b.good“, die aus unserem laxen Umgang mit persönlichen Daten und unserer Bewertungsmanie Profit schlägt. Hier bietet der Handlungsraum Schule, die ja auch ein „analoger“ Bewertungsraum ist, einen weiteren Diskussionsanstoß und Möglichkeiten zur Identifikation. Neben der Reflexion von medienethischen Fragestellungen werden die Schülerinnen und Schüler aber auch zum Nachdenken über den für unser Zusammenleben so wichtigen Wert des „Vertrauens“ angeregt. Der sehr umfangreiche Materialteil beinhaltet viele informierende und weiterführende Zusatztexte und sinnvolle Fragestellungen, die die Schülerinnen und Schüler immer wieder dazu auffordern, die Perspektive zu wechseln und Position zu ergreifen.

Bildungsstandards 2004: GY: BS10, KS, RS: BS10
Bildungsstandards 2016: Sek1: BS10; GY: BS10, BS12

 

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Blogging zum Thema Datenschutz

Ein Klassen-Weblog (Blog) zum Thema Urheberrecht und Datenschutz wird aufgebaut. Die Jugendlichen schreiben und publizieren Artikel und gestalten sie mit CC-Bildern.

Adressaten: A(5-9)
Fächer: Deutsch

Bildungsstandards 2004: HS: BS6, BS9; RS: BS6, BS8; GY: BS6, BS8
Bildungsstandards 2016: Sek 1: BS6, BS9; GY: BS6,

 

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Cybermobbing – Beispiel Amanda Todd

Jugendliche setzen sich mit Formen und Folgen von Cybermobbing auseinander und reflektieren die Geschichte der Amanda Todd, die infolge solcher Übergriffe Selbstmord beging.

Adressaten: A(7-13)
Fächer: Ethik, Deutsch, Gemeinschaftskunde, Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde, Welt-Zeit-Gesellschaft,

Bildungsstandards 2004: GY: BS8, BS10; RS: BS8, BS10; HS: BS9
Bildungsstandards 2016: GY: BS10, BS12; Sek 1: BS9, BS10

 

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Hate speech – Fake oder Fakt?

Die Verbreitung von Falschmeldungen nimmt im Internet immer mehr zu. Es wird gelogen, diffamiert und gefälscht. Dabei sind „alternative Fakten“ häufig gegen Flüchtlinge gerichtet.

Adressaten: A(7-13)
Fächer: Geographie-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde, Gemeinschaftskunde, Welt-Zeit-Gesellschaft, Erdkunde-Wirtschaftskunde-Gemeinschaftskunde

Bildungsstandards 2004: GY: BS8, BS10, KS; RS: BS8; HS: BS9
Bildungsstandards 2016: GY: BS10; Sek 1: BS9, BS10

 

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Komasaufen: Filmanalyse und Bewertung

Die Figurenbeziehungen im Film „Komasaufen“ und deren Handlungsoptionen werden im szenischen Spiel erarbeitet, Leitmotive und Leerstellen diskutiert. Am Schluss steht eine eigene Filmkritik.

Adressaten: A(9-10)
Fächer: Deutsch

Bildungsstandards 2004: RS: BS10, GY: BS10
Bildungsstandards 2016: Sek 1: BS10, GY: BS10

 

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Generation Online 1: Always „on“?

Die Schüler/-innen setzen sich mit ihrem eigenen Mediennutzungsverhalten auseinander und gehen der Frage nach, ob sie zu Recht als „Generation Online“ bezeichnet werden können.

Adressaten: (9-12)
Fächer: Deutsch

Bildungsstandards 2004: HS: BS10, RS: BS10, GY: BS10
Bildungsstandards 2016: Sek 1: BS9, BS10; GY: BS10, BS12

 

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Generation Online 2: Jugendliche Medienwelten

Kann die Jugend tatsächlich als „Generation Online“ bezeichnet werden? Stützen die Ergebnisse von aktuellen Studien diese These –oder muss genauer hingeschaut werden?

Adressaten: (7-10)
Fächer: Deutsch

Bildungsstandards 2004: HS: BS10, RS: BS10, GY: BS10
Bildungsstandards 2016: Sek 1: BS9, BS10; GY: BS10, BS12

 

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Generation Online 3: Kommunikation und Freundschaft im Web 2.0

In diesem Modul finden Jugendliche für sich heraus, ob und wie die digitale Kommunikation Freundschaften und Beziehungen beeinflusst und verändert.

Adressaten: (7-10)
Fächer: Deutsch

Bildungsstandards 2004: HS: BS10, RS: BS10, GY: BS10
Bildungsstandards 2016: Sek 1: BS9, BS10; GY: BS10, BS12

 

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Generation Online 4: Ich und meine Daten im Internet

„Öffentlich“ und „privat“ verschwimmen in den heute angesagten Social Media Plattformen. Jugendliche müssen sich daher im Umgang damit klar abgrenzen können.

Adressaten: (7-10)
Fächer: Deutsch

Bildungsstandards 2004: HS: BS9, BS10, RS: BS8, BS10, GY: BS10
Bildungsstandards 2016: Sek 1: BS9, BS10; GY: BS10, BS12

 

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Generation Online 5: Onlinesüchtig? Das passiert mir doch nicht!?

Diese Einheit thematisiert die Grenzen zwischen sinnvoller Mediennutzung und Onlinesucht und zeigt Strategien auf, im Problemfall zu helfen.

Adressaten: (7-10)
Fächer: Deutsch

Bildungsstandards 2004: HS: BS9, BS10, RS: BS8, BS10, GY: BS10
Bildungsstandards 2016: Sek 1: BS9, BS10; GY: BS10, BS12

 

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Generation Online 6: Cybermobbing

Das vorliegende Modul klärt über Mobbing und Gewalt auf Onlineplattformen auf und gibt Handreichungen, wie sich Jugendliche davor schützen können.

Adressaten: (7-10)
Fächer: Deutsch

Bildungsstandards 2004: HS: BS9, BS10, RS: BS8, BS10, GY: BS10
Bildungsstandards 2016: Sek 1: BS9, BS10; GY: BS10, BS12

 

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Schülerumfrage Markenbewusstsein

Die Werbeindustrie sorgt für die Orientierung an Marken und Symbolen. Eine schulinterne Umfrage geht Fragen hierzu nach.

Adressaten: (7-9)
Fächer: Deutsch

Bildungsstandards 2004: RS: BS8; HS: BS9
Bildungsstandards 2016: Sek 1: BS9

 

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