Die Medienbeispiele wurden von den zuständigen Fachkommissionen der Medienbegutachtung gesichtet und für den schulischen Einsatz empfohlen.

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Medienbegutachtung

Medienzentren

Hand mit Schallwellen

GettyImages/metamorworks

Felix

Der zwölfjährige Felix chattet seit Wochen mit Lena, die ihn endlich treffen will. Doch Felix erfindet immer neue Ausreden. Schließlich stimmt er einem Treffen zu, hat dafür allerdings die Autobahn gewählt. Zu Lenas Erstaunen taucht er auf der anderen Seite der Fahrspuren auf, zwischen ihnen rauscht der Verkehr. So unterhalten sich die beiden über die Autobahn hinweg – in Gebärdensprache! Lena ist nämlich gehörlos. Felix jedoch hat ihr die ganze Zeit vorgespielt, er sei ebenfalls taub. Für sie hat er fieberhaft die Gebärdensprache gelernt, damit er ihr gegenübertreten kann, ohne dass sie etwas merkt – ein hoffnungsloses Unterfangen, wie sich schnell herausstellt.

Zusatzmaterial: Materialsammlung (pdf-Datei).

Adressaten: A(5-13); SO; J(10-18); Q
Fächer: Kath. Religionslehre, ev. Religionslehre, Ethik

Didaktische Hinweise Kath. Religionslehre:
Im Mittelpunkt des Films steht die Frage nach der Kommunikation als zentrales Element der Gestaltung von Beziehungen in der Familie, bei Kontakten übers Internet, in der Verständigung zwischen Gehörlosen und Hörenden. Die vier Hauptfiguren stellen diese Themen anschaulich dar: „Freunde und Freundinnen durchs Internet kennen lernen“, „Beziehungen übers Internet gestalten und aufrecht erhalten“, „Freundschaft zwischen Jungen und Mädchen“ und „Menschen mit Behinderungen“. Der Kurzfilm biete einen guten Einstieg in diese Themenfelder und regt zur Reflexion und vertiefenden Weiterarbeit der verschiedenen Kommunikationsformen an. Eine Kurzcharakteristik des Film sowie Hinweise auf Einsatzmöglichkeiten sind im ROM-Teil bereitgestellt.

Bildungsstandards: SO: HS; HS/WRS: BS 6, RS: BS 8; GY: BS 6

Didaktische Hinweise Ev. Religionslehre:
Dem Film gelingt es, bei Lebensfragen der Jugendlichen anzusetzen (verliebt sein), alterstypische Kommunikationsschwierigkeiten und -lösungen (Chat) aufzugreifen und unaufgeregte Einblicke in die Welt der Gehörlosen zu ermöglichen – damit wird erreicht, dass inklusive und integrative Bildungsziele lebensnah angebahnt werden können. Dabei geht das Produkt selbst mit gutem Beispiel voran: für Gehörlose ist sowohl eine Filmfassung mit Untertiteln als auch ein Verbatim als pdf integriert.

Bildungsstandards: SO: HS; HS/WRS: BS 6; RS: BS 6; GY: BS 8

Didaktische Hinweise Ethik:
Der Kurzspielfilm eignet sich gut als Einstiegsmedium für den Ethik-Unterricht zu Themen wie Freundschaft, erste Beziehung zwischen Mädchen und Jungen, Pubertät und die sich daraus ergebenden Probleme mit den Eltern, vor allem aber gelingende oder misslingende Kommunikation. Die Schwierigkeiten der Kommunikation werden hier quasi symbolisch dargestellt, da sich eine Gehörlose und ein Hörender in der Gebärdensprache verständigen müssen – aus der Entschlüsselung dieser Symbolik und dem Übertrag auf die normale sprachliche Kommunikation kann sich ein besonderer Reiz bzw. Anreiz zur gemeinsamen Interpretation ergeben.

Bildungsstandards: RS: BS 10, GY: BS 8, BS 10

 

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Der Gott des Gemetzels

Die Rauferei zweier Elfjähriger, bei der einer zwei Zähne verliert, führt zwei New Yorker Elternpaare zusammen. Nach einem klärenden Gespräch scheint die Sache erledigt, doch als die Mutter des geschädigten Jungen eine Entschuldigung verlangt, läuft die Sache aus dem Ruder. Man redet sich in Rage und beruhigt sich wieder, doch reichlich genossener Whisky befeuert die Situation erneut.(film-dienst)

Zusatzmaterial: Original-Kinotrailer; Darstellerinformationen; Interviews (ca. 32 min). 

Adressaten: A(11-13); J(16-18); Q
Fächer: Kath. Religionslehre, Ev. Religionslehre, Ethik

Didaktische Hinweise Kath. Religionslehre, Ev. Religionslehre:
Bis auf Beginn und das Ende, wo die konfliktauslösende Spielplatz-Situation aus der Totalen angedeutet und letztlich in Luft aufgelöst wird, nimmt der Spielfilm das Publikum in eine unentrinnbar kammerspielartige Eskalation der zwischenmenschlichen Beziehungen mit hinein. Ob dieses emotionale Mitgehen, das Erwachsenen durch Identifizieren mit den zwei Elternpaaren leicht ermöglicht wird, auch älteren Schülerinnen und Schülern gelingt? Vielleicht können sie bei den entlarvten Elternvorbildern, die in diesem perfekt choreographierten Film bis zum bitteren alkoholisierten Ende ihr wahres Gesicht zeigen, an Erfahrungen mit den eigenen Eltern anknüpfen. Die von den Protagonisten vorgelegten dem oberen Mittelschichtmilieu angehörenden Überzeugungen verkörpern jedenfalls hervorragend bearbeitbare sattsam bekannte Menschenbilder und Weltanschauungen – vom hehren Gutmenschen-Ideal bis hin zum Glauben eben an den „Gott des Gemetzels“. Handy-Kommunikation zu beobachten ist ein lohnendes Nebenthema des Films. Die Darsteller-Interviews geben (neben einigen Hintergrundinformationen zum making-of) streckenweise Auskunft über die Intention des Stücks und lassen das für eine satirische Komödie altbewährte Erfolgsrezept erkennen: den Widerspruch zwischen unserer primitiven anthropologischen Mitgift und dem dünnen Firnis gutgemeinter zivilisierter Höflichkeit. Das stellt eine geeignete kritische Vorlage zur Behandlung christlichen Welt- und Menschenbildes dar.

Bildungsstandards: GY: KS

Didaktische Hinweise Ethik:
Der Spielfilm, der vor allem durch seine herausragenden Schauspieler besticht, führt in einer zugespitzten Situation vor, wie dünn die Hülle der Zivilisiertheit und des bürgerlichen Wertesystems ist und wie schnell sich die nur notdürftig kaschierten Aggressionen Bahn brechen. Das Kammerspiel, das zügig auf diesen Kontrollverlust hinführt, wirkt dabei in seiner satirischen Überzeichnung zum Teil vorhersehbar und konstruiert. Es entlarvt die beiden Ehepaare und zeigt hinter ihrer bürgerlichen Fassade einerseits ihre Verletzungen und andererseits ihre Freude am Verletzen der anderen. Insgesamt bietet der Film Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe eher wenig Identifikationsmöglichkeiten und Berührungspunkte mit ihrer Lebenswelt. Daher erscheint ein Einsatz des Films, z.B. im Zusammenhang mit den Themen Konflikte und Aggressionen oder Werte und ihre Tragfähigkeit, nur in der Oberstufe sinnvoll.

Bildungsstandards: GY: KS
 

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Gotteshäuser

Der Film nähert sich zunächst der Frage: Was ist ein Gotteshaus? Es gibt kleine und sehr große Gotteshäuser und es gibt Gotteshäuser ohne und mit Kirchturm oder einem Minarett. Es werden Kinder gezeigt, die Szenen aus ihrem Gottesdienst zeichnen. Laura, Hasan und Shira stellen dabei fest, dass sie ganz unterschiedliche Bilder gezeichnet haben, auf unterschiedliche Weise glauben und an unterschiedlichen Tagen zum Gottesdienst gehen. Sie stellen nun ihre Gotteshäuser und Gottesdienste vor. Am Ende finden die Kinder einige Gemeinsamkeiten in ihren Religionen und heiligen Schriften und laden sich gegenseitig in ihre Gotteshäuser ein.

Zusatzmaterial: 8 Bilder; Stichwortanwahl; 3 Lernmodule; Links; 5 Arbeitsblätter; Kommentartext.

Adressaten: A(1-4); SO; J(6-10)

Fächer: Kath. Religionslehre, Ev. Religionslehre

Didaktische Hinweise Katholische Religionslehre:
Der Erklärfilm bringt in einfacher Sprache Gebäude und die in den Gebäuden stattfindenden Feiern den Schülerinnen und Schülern im Primarbereich näher. Durch die übersichtliche Strukturierung werden die drei monotheistischen Religionen in ihren Grundzügen vorgestellt. 
Vielfältiges Zusatzmaterial ermöglicht ein Rekapitulieren des Gelernten. 
Drei Übungsseiten für das Interactive Whiteboard vertiefen elementar, aber sinnvoll das Begriffswissen von Grundschülern für das interreligiöse Gespräch.

Bildungsstandards: SO: GS; GS: BS 4

Didaktische Hinweise Ev. Religionslehre:
Der abwechslungsreiche, durch Kinderkommentarstimmen zielgruppennahe Erklärfilm ermöglicht die elementare interreligiöse Gesprächsfähigkeit anhand lokaler Gebäude der abrahamitischen Religionen. Die Dominanz der Perspektive der hiesigen Mehrheitsreligion Christentum (welche in ihren eher traditionellen Vollzügen gezeigt wird) kann nicht immer vermieden werden, behält aber angesichts der bestehenden Bevölkerungsanteile sicher ihr Recht. Die Atmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Interesse und Wertschätzung. Im Arbeitsmaterial begegnen nur selten didaktische Mängel, es ist auf Wissenserwerb ausgerichtet.
Drei Übungsseiten für das Interactive Whiteboard vertiefen elementar, aber sinnvoll das Begriffswissen von Grundschülern für das interreligiöse Gespräch.

Bildungsstandards: SO: GS; GS: BS 2, BS 4
 

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Grundkurs Film 3

Die besten Kurzfilme

AUF DER STRECKE (ca. 30 min): Ein Kaufhausdetektiv ist in Sarah, die Verkäuferin des hauseigenen Buchladens, verliebt. Regelmäßig beobachtet er sie über das Videoüberwachungssystem und folgt ihr abends in die Bahn. Als er Zeuge wird, wie ein vermeintlicher Nebenbuhler in der S-Bahn verprügelt wird, greift der eifersüchtige Detektiv nicht ein – mit fatalen Folgen. (Schweiz 2007; Regie: Reto Caffi)

BALANCE (ca. 8 min): Fünf Figuren auf einer schwebenden Plattform. Jede von ihnen weiß, dass nur gleichmäßige Verteilung das Gleichgewicht wahrt. Als eine Kiste auftaucht, gerät die Balance in Gefahr. Die Abhängigkeit der Personen voneinander wird offenbar. (Deutschland 1989; Regie: Christoph Lauenstein)

FIELD (ca. 10 min): Nachmittags in einer englischen Kleinstadt. Drei Jungen langweilen sich. Sie stehlen im Supermarkt Alkohol und Süßigkeiten und lassen anschließend ihren Aggressionen auf einer Schafweide freien Lauf. Am nächsten Morgen sieht man die Jungen beim alltäglichen Schulappell, während eine Parallelmontage das Ergebnis ihres blinden Wandalismus vom Vortag veranschaulicht. (Großbritannien 2000; Regie: Duane Hopkins)

SCHWARZFAHRER (12 min): Der Film erzählt die Geschichte eines jungen Schwarzen, der in einer Berliner Straßenbahn von einer älteren, bürgerlichen Frau wegen seiner Hautfarbe beschimpft wird. Die anderen Fahrgäste verfolgen das Geschehen stumm. Als ein Kontrolleur zusteigt, um die Fahrkarten zu überprüfen, und die ältere Frau ihre zückt, nimmt der junge Mann ihr den Fahrschein weg und isst ihn auf. Bei der Kontrolle verteidigt sich die Frau beim Schaffner mit den Worten „Der Neger hat ihn eben aufgefressen!“, während der Schwarze eine Dauerfahrkarte vorzeigen kann. Der Schaffner hält dies für eine unglaubwürdige Ausrede und fordert die Frau auf auszusteigen. Zur selben Zeit hält sich in der Bahn ein tatsächlicher Schwarzfahrer auf, ein junger Weißer, der durch die Ablenkung unbehelligt bleibt. (Deutschland 1992; Regie: Pepe Danquart)

SPIELZEUGLAND (ca. 15 min): Deutschland 1942. Um ihren Sohn Heinrich zu schützen, versucht Marianne Meissner ihn glauben zu lassen, dass die jüdischen Nachbarn bald verreisen müssen – ins Spielzeugland. Eines Morgens sind die Nachbarn dann verschwunden – Heinrich ebenfalls. Auf der Suche nach ihm findet Frau Meissner die Nachbarn am Bahnhof und nimmt „ihren“ Sohn mit. Zuhause wartet Heinrich und beide Jungen überstehen nun gemeinsam den Krieg. (Deutschland 2007; Regie: Jochen Alexander Freydank)

WASP (ca. 25 min): In einer heruntergekommenen englischen Vorortsiedlung schlägt sich eine junge alleinerziehende Mutter mit vier Kindern durch. Als ihr Jugendschwarm David sie um eine Verabredung bittet, verleugnet sie ihre Kinder und lässt diese unbeaufsichtigt vor einem Pub spielen. Dabei gerät ihr Jüngster in große Gefahr. (Großbritannien 2003; Regie: Andrea, Arnold) Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien.

Adressaten: A(7-13); SO; J(12-18); Q
Fächer: Kath. Religionslehre, Ev. Religionslehre, Ethik

Didaktische Hinweise: Alle Filme eignen sich für eine Vielzahl unterrichtlicher Themen und sind alle bereits als Einzelmedium oder als Teil anderer Kompilationen für den Unterricht empfohlen.

SCHWARZFAHRER (als VHS 4255904): Der oskarprämierte Kurzfilm eignet sich für den Einsatz im Ethikunterricht im Zusammenhang mit den Themen Vorurteile, Gewalt und Zivilcourage. Das Beiblatt bietet eine Inhaltsangabe mit Dialogen und einige Impulsfragen zum Film.

FIELD (4655910): Im Materialteil finden sich einige Leitfragen sowie Zitate von Experten zum Thema Jugendgewalt und ihre Ursachen.

AUF DER STRECKE (4657854): Die sehr umfangreichen Materialien zu den Themen: Überwachung, (mediale) Kommunikation und ihre Grenzen, Jugendgewalt, Umgang mit Schuld ermöglichen einen vielseitigen Einsatz des Films.

BALANCE (4652141): Der oskarprämierte Trickfilm bietet aufgrund seiner Bildhaftigkeit einen offenen und assoziativen Zugang zu verschiedenen Themen, wie Abhängigkeit, Solidarität und Egoismus, Konflikte und Gewalt. Das Beiblatt bietet einige Impulsfragen zum Film sowie kurze Deutungsvorschläge.

Bildungsstandards:
Ethik: RS: BS 10; GY: BS 8, BS 10,
Ev. Religionslehre: SO: HS; HS/WRS: BS 10; RS: BS 10; GY: BS 10, KS
Kath. Religionslehre: SO: HS; HS/WRS: BS 9, BS 19; RS: BS 10; GY: BS 10, KS

 

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Heute bin ich blond

Eine 21-Jährige steht vor dem Start ins Studentenleben, als ihr eine Krebserkrankung einen Strich durch die Rechnung macht. Mit Partys, einer neuen Liebe und wechselnden Perücken versucht sie, die Tortur von Chemotherapie und Bestrahlung abzumildern. (film-dienst)

Zusatzmaterial: Making of; Interviews mit Cast & Crew; Outtakes.

Adressaten: A(9-10); SO; J(14-18); Q
Fächer: Ev. Religionslehre

Didaktische Hinweise: „Gut, dass es Perücken gibt. Perücken sind mehr als nur Haare. Sie machen etwas mit mir. Dass ich anders aussehe, bewirkt, dass ich mich anders fühle.“ Sophie van der Stap hat zunächst ein Buch über die Erfahrung ihrer Krebserkrankung geschrieben, das hier zum Spielfilm wurde. Ihre Ausbruchsversuche und Krisen bei der Bewältigung der Krankheit werden nachvollziehbar, als Mädchen geht es ihr um Schönheit und sexuelle Attraktivität. Dabei entdeckt sie das behandlungsbedingt notwendig gewordene Perücketragen als Spiel mit verschiedenen Identitäten. Am Reflektieren darüber lässt sie per Blog auch andere teilhaben und kann ihrem verzweifelten Kampf damit einen Sinn abgewinnen. Am Schluss steht die Heilung und die erfolgreiche Rückkehr in ein normales Leben. Im Interview (Bonusmaterial) kann man die junge Frau im Rückblick auf Ihren außergewöhnlichen Weg erleben.

Bildungsstandards: SO: HS; HS/WRS: BS 9, BS 10, RS: BS 10, GY: BS 10
 

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Die Hochstapler

Thorsten S. etwa gab sich als US-Major aus, der eine NATO-Sicherheitskonferenz organisiert hat, Jürgen H. kassierte Millionenbeträge von Managern für einen Mondflug. Der Film zeigt vier verurteilte Hochstapler, die vor der Kamera offen über ihre Taten berichten.

Zusatzmaterial: Interview mit dem Regisseur Alexander Adolph; Presseheft; Trailer.

Adressaten: A(10-13); J(16-18)
Fächer: Ethik

Didaktische Hinweise: Die Interviews mit vier verurteilten Hochstaplern zeigen Menschen, die mit unverhohlener Arroganz, amüsiertem Erstaunen oder belustigtem Stolz von der Leichtgläubigkeit ihrer Opfer, von deren verborgener oder offener Gier sprechen und diese als Ursache für ihren „Erfolg“ sehen, so dass ein Schuldbewusstsein bei keinem der Betrüger zu spüren ist. Diese Beobachtung könnte für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10 interessant sein im Zusammenhang mit den Fragen: Was ist der Mensch? und inwieweit bestimmen Moral und Gewissen unser Handeln (oder eben nicht)? Um zu dieser Erkenntnis zu gelangen, reicht es aber, Ausschnitte des Films zu zeigen. Für einen vollständigen Einsatz im Unterricht ist die 90-minütige Dokumentation zu lang und ihr dramaturgisches Konzept stellt hohe Anforderungen an die Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler.

Bildungsstandards: GY: BS 10, KS
 

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Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen (X-Edition)

In der Grabeskirche in Jerusalem leben sechs christliche Konfessionen unter einem Dach: griechisch-orthodoxe, römisch-katholische, syrische und armenische Christen, äthiopische Abessinier und ägyptische Kopten. Eine muslimische Familie verwahrt den Schlüssel zur Kirche. In diesem Status Quo befindet sich die Kirche seit der osmanischen Zeit. Die einzelnen Glaubensgemeinschaften wachen verbissen über die ihnen zugewiesenen Anteile und beobachten eifersüchtig die Anderen. Aber nachts, wenn die unfreiwillige Wohngemeinschaft in der Kirche eingeschlossen ist, beten die Mönche vor dem Grab. Dann verwandelt sich die Kirche in einen mystischen Ort der Hingabe und Sehnsucht nach erfülltem Glauben.

Zusatzmaterial: Audiokommentar von Hajo Schomerus; Messen & Liturgien; mit Pater Robert durch die Grabeskirche; Entfernte Szenen; Trailer.

Adressaten: A(11-13); Q
Fächer: Kath. Religionslehre

Didaktische Hinweise: Der Dokumentarfilm bringt dem Zuschauer die Grabeskirche sehr nahe und erschließt ihre große Bedeutung für des Christentums. Er zeigt sehr anschaulich, wie unterschiedlich christlichen Konfessionen, ihre Spiritualität und ihre Liturgien sind. Bereits seit Jahrhunderten leben nun die sechs Konfessionen nebeneinander und „teilen“ sich die Kirche, aber es gibt kein Miteinander. Gerade das Nebeneinander, oftmals auch das Gegeneinander der Glaubensgemeinschaften, lässt den Zuschauer betroffen zurück. Ist Ökumene gerade an dem heiligsten Ort der Christenheit nicht möglich? Welche Kraft haben religiöse Traditionen? Der Film wirft viele Fragen auf und lädt zur Auseinandersetzung ein. Für den schulischen Einsatz empfiehlt sich, den Film in ausgewählten Ausschnitten einzusetzen.

Bildungsstandards: GY: KS
 

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Inklusion – Gemeinsam anders

Steffi und Paul sind die „Neuen“. Beide sind anders als die anderen Schüler. Das Mädchen ist intelligent und sitzt im Rollstuhl, der Junge ist geistig zurückgeblieben. Die Neuankömmlinge sollen in die 9. Klasse der Rousseau-Gesamtschule inkludiert werden. Was heißt das für die Mitschüler, die Lehrer, die Eltern und für die beiden jungen Menschen selbst? Klassenleiter Albert, der fest an das Inklusionsprogramm der Schule glaubt, versucht alles Menschenmögliche. Doch die zynische Steffi tyrannisiert ihre Mitschüler verbal und gibt sich kaum Mühe im Unterricht – während der zurückgebliebene Paul sich anstrengt, aber wegen seiner langsamen Auffassungsgabe nur wenig erreicht. Zudem stellen sich sowohl überforderte Lehrer als auch besorgte Eltern gegen das Projekt. Sie glauben, dass Steffi und Paul andere, weiter fortgeschrittene Schüler in ihrer Entwicklung bremsen. Die Atmosphäre ist angespannt und das nicht nur in der Schule. Dann kommt es zu einem Zwischenfall...

Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien (PDF).

Adressaten: A(8-13); J(16-18); Q
Fächer: Kath. Religionslehre, Ethik

Didaktische Hinweise: Der Spielfilm überzeugt durch das authentische Spiel seiner Protagonisten. Er kann trotz seiner Länge gut im Unterricht eingesetzt werden, da er die Thematik über verschiedene Handlungsstränge und mit vielen Teilaspekten bearbeitet. Er lässt sich Zeit für die Entfaltung der Charaktere und deren Entwicklung, so dass diese so vielschichtig werden können, dass sie sich weitgehend allzu glatten Klischeevorstellungen entziehen. Darüber hinaus findet er die Balance zwischen dem Wunsch nach einem Happy End und dem Blick fürs Scheitern. In einer Vertiefungsphase bietet er damit zahlreiche Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit der Frage, wie unsere Gesellschaft mit Behinderung umgeht und welche Schwierigkeiten mit Inklusion verbunden sind.

Bildungsstandards: RS: BS 10; GY: BS 10
 

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Integration

Das Medium widmet sich in sehr kompakter Form dem Thema Integration und den damit verbundenen Problemen und Chancen. Ein Beispiel ist die mittlerweile in Deutschland selbstverständlich gewordene internationale Küche, angefangen von der Pizza bis hin zu asiatischem Essen. In kurzen Trickfilm-Clips, Spiel- und Gesprächsszenen mit einer Schulklasse und anderen Alltagsszenen werden viele mit der Thematik zusammenhängenden Aspekte angesprochen: die Gefahr von Vorurteilen, die Bedeutung von Sprachkompetenz und Bildung oder der demografische Wandel und der Arbeitskräftemangel. Zugewanderte und einheimische Jugendliche werden gleichzeitig angesprochen.

Zusatzmaterial: 7 Bilder; 3 Lernmodule; Internet-Links; 5 Arbeitsblätter; Kommentartext.

Adressaten: A(7-9); J(16-18)
Fächer: Ethik

Didaktische Hinweise: Die DVD eignet sich für einen Einsatz im Unterricht bis zur 9. Klasse einerseits recht gut als Einstiegsmedium, andererseits aber auf Grund der beigefügten Materialien durchaus auch für die Vertiefung einzelner Aspekte des Themas. Hilfreich für Diskussionen in der Klasse kann dabei auch sein, dass zugleich beide für gelingende Integration wichtigen Seiten angesprochen werden. Auf der einen Seite wird für mehr Toleranz und Entgegenkommen plädiert, auf der anderen Seite auf die Wichtigkeit der Bereitschaft zur Integration verwiesen. Am Ende steht die Erkenntnis, dass eine ablehnende Haltung gegenüber der jeweils anderen Kultur letztlich nur Nachteile für alle bringt.

Bildungsstandards: RS: BS 10; GY: BS 10
 

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Der letzte schöne Tag

Die Stimme von Sybille klingt am Telefon eigentlich wie immer. Ihr Mann Lars und die beiden Kinder können nicht ahnen, dass ihr Anruf ein endgültiger Abschied und dieser sonnige Tag im Herbst der letzte unbeschwerte Tag für lange Zeit ist. Denn am selben Abend nimmt Sybille sich das Leben. Sie habe nicht länger gegen den Wunsch zu sterben ankämpfen können, hinterlässt sie in ihrem Abschiedsbrief. Lars und die Kinder sind wie paralysiert. Doch das Leben muss weiter gehen – die Schule, der Job, der Haushalt, die ganz profanen Dinge. Trauer, Selbstvorwürfe, aber auch Wut auf Sybille sorgen für ein emotionales Wechselbad, auf das niemand vorbereitet ist. Für Lars und die Kinder wird das Leben nie mehr so sein, wie es einmal war.

Adressaten: A(9-13); J(16-18); Q
Fächer: Ev. Religionslehre

Didaktische Hinweise: Der nicht in Kapiteln anwählbare intensive Spielfilm erzählt besonders von den Wirkungen und Folgen der Selbsttötung der Mutter und Ehefrau auf die Familie und das Umfeld. Ein besonderer Umstand ist in der Ursache der depressiven Erkrankung zu sehen. Die Zielgruppe kann sich vielleicht am ehesten mit der Protagonistin der Tochter identifizieren. Die Lehrkraft wird bei der Behandlung des Films besonders auf den persönlichen Erfahrungshintergrund ihrer Schülerinnen und Schüler achten müssen. Das beigefügte Begleitheft bietet mit überwiegend filmologisch orientiertem „making-of“ zu wenig, um als didaktisches Arbeitsmaterial gelten zu können.

Bildungsstandards: HS/WRS: BS 9, BS 10; RS: BS 10 GY: BS 10; KS
 

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Schütze deine Daten

Im Zeitalter von sozialen Netzwerken, Twitter, Blogs, Fotos und Videos auf fast jedem privaten Handy machen sich viele Jugendliche zu gläsernen Nutzerinnen und Nutzern der digitalen Vernetzung – mit wenig Bewusstsein für den Schutz ihrer Daten und Privatsphäre. Zwar sind die Zeiten eines massenhaften Volkszählung-Boykotts längst vorbei, doch ist auch heute ein sorgsamer Umgang mit persönlichen Daten, Inhalten und Bildern unerlässlich. Der Film stellt typische Szenen aus der Alltagswelt von Jugendlichen dar und zeigt, wo überall Datenspuren hinterlassen werden und wie rasend schnell und unkontrolliert sich Texte, Bilder und Videos im Netz verbreiten. Es wird veranschaulicht, wie Firmen regelrechte Profile von jugendlichen Internet-Usern anlegen, um gezielt Werbemails zu versenden und wie Anzeigen auf Profil- oder Internetseiten platziert werden, die zum Kauf von Produkten bei bestimmten Anbietern animieren sollen.

Zusatzmaterial: Lernmodule; 8 Bilder; Internet-Links; 5 Arbeitsblätter; Sprechertext; Glossar.

Adressaten: A(7-10); SO; J(14-18)
Fächer: Ethik

Didaktische Hinweise: Der Lehrfilm bündelt die wichtigsten Aspekte des Themas Datensicherheit und Schutz der Persönlichkeit im Internet und gibt wertvolle Tipps, ohne moralisierend zu wirken. Eine Vielzahl an Informationen wird fast durchgängig durch eine Off-Sprecherin sehr sachlich, aber auch relativ trocken vermittelt. Mit einer Laufzeit von 14 Minuten eignet sich der Film gut für eine eigenständige Erarbeitung durch die Schülerinnen und Schüler. Die sehr einfach gestrickten Arbeitsblätter fragen das Verständnis der wesentlichsten Inhalte ab, ebenso wie drei (sehr einfache) interaktive Lernmodule.

Bildungsstandards: RS: BS 10; GY: BS 8
 

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Sommersonntag

An einem Sonntag im Sommer nimmt Bruno seinen gehörlosen Sohn Micha mit zur Arbeit. Zum ersten Mal darf Micha für ein Schiff die Brücke selbst hochfahren. Dann geht er hinaus, um zum Dank ein Bild der Brücke für seinen Vater zu malen. Wegen eines plötzlich auftretenden technischen Defekts muss sich Bruno in Sekunden entscheiden, ob er die Brücke geöffnet und einen mit 300 Personen voll besetzten Zug in den Hafen stürzen lässt, wo die meisten ertrinken werden – oder die Brücke senkt und seinen Sohn opfert, um die Menschen im Zug zu retten.

Adressaten: A(9-13); J(14-18); Q
Fächer: Ev. Religionslehre, Kath. Religionslehre, Ethik

Didaktische Hinweise Ev. Religionslehre:
Eine emotional intensiv und dramatisch geführte Dilemmageschichte, mit der handlungsleitende ethische Normen aufgearbeitet sowie die im Religionsunterricht relevante Fragen nach Schuld und Vergebung thematisiert werden können.

Bildungsstandards: HS/WRS: BS 10; RS: BS 10; GY: BS 10, KS

Didaktische Hinweise Kath. Religionslehre, Ethik:
Der Kurzfilm visualisiert eine der klassischen Dilemmageschichten auf drastische und schockierende Weise. Die Lehrkraft muss entscheiden, ob dieses extreme Beispiel die Schülerinnen und Schüler dazu anregt, ethisch-moralische Urteile zu überprüfen und zu begründen. Der Schlussteil lädt ein, darüber nachzudenken, wie ein Mensch mit einer Entscheidung, die er in einer solchen Extremsituation getroffen hat, weiterleben kann.                  

Bildungsstandards:
Ethik: RS: BS 10; GY: BS 10, KS
Kath. Religionslehre: HS/WRS: BS 9; RS: BS 10; GY: BS 10, KS
 

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Die Stille beim Schuss

Ein Film über die deutsche Fußballnationalmannschaft der Gehörlosen

Ankara, Juli 2012. Deutschland fliegt als amtierender Titelverteidiger zur Weltmeisterschaft der Gehörlosen. Der Bundestrainer Frank Zürn arbeitet im normalen Leben als Lehrer und trainiert die deutsche Nationalmannschaft seit dem Jahr 2000. Die Spieler kommen aus ganz Deutschland und fiebern dem Turnier entgegen. Sie sind stolz, den Adler auf der Brust tragen zu dürfen und mit ganzem Herzen dabei. Schließlich müssen sie einen Teil ihres Jahresurlaubs für die WM opfern – wenn sie überhaupt solange von ihren Arbeitgebern frei bekommen. „Du kommst als Weltmeister zurück und dein Chef fragt dich wie der Urlaub war. Das ist schon frustrierend“ erzählt einer der Spieler. Das deutsche Team wurde zwei Wochen begleitet. In einer Welt, in der die Menschen mit den Händen sprechen und mit den Augen hören. In einer Welt, in der Stille herrscht beim Schuss.

Adressaten: A(8-13); J(14-18); Q
Fächer: Ev. Religionslehre

Didaktische Hinweise: Die nicht in Kapitel unterteilte Dokumentation liegt in einer Fassung für Hörende und Gehörlose vor. Sie sollte auch wegen des gut geführten sportlichen Spannungsbogens, der Betrachtende echt mitfiebern lässt, im Ganzen geschaut werden. Viele Kenntnisse über Gehörlose werden vermittelt, andererseits sind Gefühle und Begleitumstände von Spitzenspielen nachvollziehbar: Szenen aus dem Training, der Umkleide, den Taktikunterweisungen werden vielen sportlich engagierten Schülerinnen und Schülern bekannt sein. Der Mehrwert besteht darin zu erleben, was es für die Mannschaft bedeutet, die Nation zu vertreten, Kontakte zu finden und ein Teil des gesellschaftlichen Ereignisses zu sein. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Einschätzung des Trainers, der für Hörende sehr informativ in die Welt der Gehörlosen einführt. Ein Film, den man angesichts seiner Länge durchaus mal in einer Unterrichtsstunde für sich selbst stehen lassen kann – Schülerinnen und Schüler gehen dennoch mit Gewinn in die Pause.

Bildungsstandards:  FS: HS; HS/WRS: BS 9, BS 10; RS: BS 8, BS 10; GY: BS 8, BS 10, KS
 

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Uwe geht zu Fuß (Kurzfassung)

Ein Mann, ein Dorf

Uwe Pelzel, Jahrgang 1943, gehört zu den ältesten Menschen mit Down-Syndrom in Deutschland. Dieser Film zeigt ihn und seine Gemeinde, die mit ihren gewachsenen Strukturen den politischen Begriff „Inklusion“ weder kennt noch braucht. Uwe ist 1. Betreuer des Fußballvereins, Schauspieler der Theatergruppe, Namensgeber des Uwe Pelzel-Tennis-Cups, spielte Tischtennis, war Dirigent der Show-Brass Band, Löffelträger der Altheikendorfer Knochenbruchgilde, Kassierer beim Rassegeflügelzuchtverein, zudem ein bekanntermaßen guter Tänzer und zu seinem 50. und 60. Geburtstag wurden Feste veranstaltet, von denen man heute noch spricht.

Zusatzmaterial: Begleitmaterial für Lehrkräfte; Über die Lebenserwartung von Menschen mit Down-Syndrom: Interview mit der Pädagogin Kristin Nicolaisen; Entfallene Szenen: Bilder von Heikendorf, Uwe spielt Elfer raus, 3 Trailer.

Adressaten: A(8-10); J(14-18); Q
Fächer: Ethik

Didaktische Hinweise: Die Dokumentation „Uwe geht zu Fuß“ eignet sich sehr gut für den Einsatz im Ethikunterricht im Zusammenhang mit Themenfeldern wie Inklusion, Integration, Sozialverhalten, Bedeutung und Aufgaben der Gemeinschaft, Glück, Alter usw. Die Grundhaltung der Dorfgemeinschaft zeigt sich ganz einhellig und glaubwürdig: Vertreter aller Generationen und Schichten legen in ihren Statements über Uwe und in ihrem angenehm zurückhaltend gefilmten Umgang mit Uwe Zeugnis ab von einer gelungenen Integration eines Menschen mit Handicaps. Dabei wird deutlich, dass diese Erfahrung für alle, für Uwe und die Dorfgemeinschaft, glückbringend und Sinn stiftend ist. Die ansteckende Fröhlichkeit (auch transportiert über die Bilder aus dem Dorf- und Vereinsleben, die musikalisch passend begleitet werden), die Klarheit und Schlichtheit der gelebten Botschaft braucht keinen moralischen Zeigefinger und tut gut: Wir sind alle anders und das ist gut so! Vor dieser Folie drängen sich Diskussionen über unseren Umgang mit dem anders Sein und über die Frage nach den Grundbedürfnissen aller Menschen und den Möglichkeiten der Erfüllung im täglichen Leben geradezu auf. Das begleitende Material beinhaltet einen Verlaufsplan für eine Doppelstunde, einen Beobachtungsbogen, einen Impuls gebenden Fragekatalog und Vorschläge für verschiedene Organisations- und Sozialformen der Diskussion.

Bildungsstandards: RS: BS 10; GY: BS 8, BS 10
 

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Der verlorene Otto

Als Otto wieder einmal von seinen Eltern angemeckert wird, während seine ältere Schwester wie immer die Tolle ist, reicht es ihm. Er schnappt sich seinen Rucksack, sein Taschengeld sowie sein Kuscheltier – und geht einfach weg. Anfangs genießt der Junge seine Freiheit in vollen Zügen: keine Anweisungen, keine Regeln, keine Beschränkungen. Aber als die Dämmerung anbricht und es kalt wird auf dem Spielplatz, fühlt er sich doch ziemlich verlassen. Otto kehrt zurück und findet auf der heimatlichen Straße seine ihn aufgeregt suchende Familie vor. Alle sind froh, ihn heil wieder zu bekommen. Das gilt sogar für seine Schwester.

Zusatzmaterial: Bilder; Screenshots; 4 Lieder; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; 3 Informationsblätter; 13 Arbeitsblätter; Glossar; Methodische Anregungen.

Adressaten: A(1-4); SO; J(6-10)
Fächer: Ev. Religionslehre, Kath. Religionslehre

Didaktische Hinweise: Dieser Film überträgt behutsam die biblische Geschichte vom verlorenen Sohn in die Lebenswelt heutiger Kinder. Die ästhetischen Bilder und die einfühlsame Sprache des Films unterstreichen bewusst die Stimmung der Erzählung.
Das didaktisch gut differenzierte Unterrichtsmaterial lässt sich in unterschiedlichen Altersstufen zielgerichtet einsetzen.
Die DVD enthält zudem eine Fassung für hörgeschädigte sowie eine Version mit Audiodeskription für sehbehinderte Kinder.

Bildungsstandards: SO: GS; GS: BS 2
 

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