Die Medienbeispiele wurden von den zuständigen Fachkommissionen der Medienbegutachtung gesichtet und für den schulischen Einsatz empfohlen.

Diese Medien erscheinen in der SESAM-Mediathek mit dem orangefarbenen Daumensymbol.

Bitte beachten Sie, dass nicht alle Titel an allen Medienzentren verfügbar sind.

SESAM-Mediathek

Medienbegutachtung

Medienzentren

Buch mit Tablet und Inear-Hörer

GettyImages/grynold

Buddenbrooks [Fassung 2008]

Die renommierte Kaufmannsfamilie Buddenbrook hat ihr ganzes Denken und Handeln den Erfordernissen ihrer Firma untergeordnet. Dabei bleibt alles auf der Strecke, was nach selbstbestimmtem Leben aussehen könnte, nach Liebe und nach Kunst – der Verzicht auf das eigene Glück erscheint geradezu als Vorbedingung für den Geschäftserfolg. Die Menschen scheitern existenziell – Die Firma geht unter. 

Zusatzmaterial: Making of; Bericht über die Weltpremiere in Essen; Trailer.

Adressaten: A(11-13); Q
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Diese Verfilmung aus dem Jahre 2008 zeichnet sich durch eine aufwändige Kostümierung und historisch möglichst genaue Kulissen und Originalschauplätze aus. Wie bei jeder Literaturverfilmung gibt es auch hier zahlreiche Ansatzpunkte der Kritik oder Zustimmung, wenn man sie mit der literarischen Vorlage vergleicht. Herauszustellen sind hier beispielsweise Veränderungen der Handlung, schauspielerische Leistungen und die filmtechnische Umsetzung. Bei Beachtung dieser Aspekte ist der Einsatz in der gymnasialen Oberstufe empfehlenswert, wobei bedacht werden sollte, dass die vorliegende Fassung über zwei Stunden dauert. Die Zusatzmaterialien, wie zum Beispiel das „Making of“, sind ebenfalls sehenswert und können die Sichtweisen des Regisseurs und der Schauspieler verdeutlichen.

Bildungsstandards:  GY: KS
 

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Effi Briest [Fassung 2009]

Die ungestüme 17-jährige Effi Briest heiratet auf Rat ihrer Eltern Baron von Innstetten, einen früheren Verehrer ihrer Mutter. Innstetten ist ein gefühlsarmer Mann mit Prinzipien, dem eine glänzende politische Karriere bevorsteht. Das Paar zieht zunächst in den kleinen Ostsee-Küstenort Kessin, wo Effi ein eintöniges Leben erwartet. Bis Major Crampas auftaucht, ein Regimentskamerad Innstettens und ein charmanter Frauenheld. Effi erfährt durch ihn, was Liebe und Leidenschaft bedeuten können. Für Crampas wird es eine tödliche Affäre, an der Effi aber nicht – und damit anders als bei Fontane – zugrunde gehen wird.

Zusatzmaterial: Making of (ca. 29 min); Interviews (ca. 13 min); Deleted Scenes (ca. 7 min); Die Etikette – Arbeit mit den Schauspielern (ca. 2 min); Joern Poetzl – der Geräuschemacher bei der Arbeit (ca. 2 min); Darsteller-Informationen.

Adressaten: A(11-13)
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Diese moderne Verfilmung bleibt eng an der Chronologie des Romangeschehens und stellt die menschlichen Aspekte der Hauptfigur Effi in den Mittelpunkt. Die im Buch nur angedeuteten emotionalen Tiefen werden im Film besonders durch die hervorragenden schauspielerischen Leistungen lebendig und sehr intensiv vermittelt. Auch die kurzen Schnitte, die Lichtführung und die Kameraeinstellungen ermöglichen dem Zuschauer eine sinnliche Anteilnahme am emotionalen Erleben der Protagonisten. Der Film kommt mit wenigen Dialogen aus und stellt wesentliche Schlüsselszenen eindrucksvoll in den Mittelpunkt. Interessant ist die Veränderung der Romanhandlung am Schluss: Effi sitzt Zigarette rauchend mit ihren Eltern im Cafe und verlässt dieses mit selbstbewusster Haltung. Da der Film auch erotische Szenen sehr eindrücklich darstellt, sollte sich die Lehrkraft im Vorfeld vergewissern, ob sie den Schülern diese zeigen möchte.

Bildungsstandards: GY: KS
 

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Felix

Der zwölfjährige Felix chattet seit Wochen mit Lena, die ihn endlich treffen will. Doch Felix erfindet immer neue Ausreden. Schließlich stimmt er einem Treffen zu, hat dafür allerdings die Autobahn gewählt. Zu Lenas Erstaunen taucht er auf der anderen Seite der Fahrspuren auf, zwischen ihnen rauscht der Verkehr. So unterhalten sich die beiden über die Autobahn hinweg – in Gebärdensprache! Lena ist nämlich gehörlos. Felix jedoch hat ihr die ganze Zeit vorgespielt, er sei ebenfalls taub. Für sie hat er fieberhaft die Gebärdensprache gelernt, damit er ihr gegenübertreten kann, ohne dass sie etwas merkt – ein hoffnungsloses Unterfangen, wie sich schnell herausstellt.

Zusatzmaterial: Materialsammlung (pdf-Datei).

Adressaten: A(5-13); SO; J(10-18); Q 
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Die DVD eignet sich gut für den Einsatz im Unterricht. Die Geschichte wird sehr einfühlsam und klar erzählt und bietet Identifikationsmöglichkeiten für die Jugendlichen dieses Alters. Der Film liefert viele verschiedene Gesprächs- und kreative Schreibanlässe zu den Themen: Freundschaft, Erste Liebe, Kommunikation, Gehörlosigkeit, Familie, Rollenverhalten, und eignet sich in besonderer Weise als Einstieg in diese Bereiche. Auch im Bereich Medienanalyse bietet der Film durch seine symbolhaften Elemente (Barrieren überwinden, gestörte Kommunikation) und die Kameraführung interessante Anknüpfungspunkte.

Bildungsstandards: HS/WRS: BS 6, BS 9, BS 10; RS: BS 6,BS 8,BS 10; GY: BS 6,BS 8,BS 10, KS
 

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Film (er)leben!

Barrierefreie Unterrichtsmaterialien und Filmausschnitte aus 9 Kinderfilmen

Inklusive Bildung bedeutet Vielfalt wertzuschätzen, gemeinsames Lernen zu ermöglichen und Berührungsängste abzubauen. Dem Medium Film gelingt es, Kinder mit und ohne Beeinträchtigungen sowie unabhängig von ihrer sozialen Herkunft und Bildung zu faszinieren. Zusatzmaterial: Unterrichtsmaterialien; barrierefreie Arbeitsblätter.

Adressaten: A(1-6); SO
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Die Filmausschnitte werden begleitet von didaktisch hervorragend konzipierten Unterrichtsmate­rialien, die mit Blick auf die Erfordernisse des inklusiven Unterrichts entwickelt worden sind. Inhaltlich behandeln diese Vorschläge eine Reihe von Themenstellungen, wie etwa die Herausforderungen des Andersseins oder Fragen von Teilhabe und Zusammenhalt in der Gemeinschaft. Metho­disch legen die Arbeitsmittel außerdem besonderen Wert auf selbstentdeckendes Lernen und aktive Ausdrucksformen. Auch für den Lehrer bieten die didaktischen Hinweise eine Fülle von fundierten Informationen und Anregungen für eine gezielte Bearbeitung. Die Beschäftigung mit diesem Medium bietet eine große Chance für eine lebendige und aktivierende Inklusionspädagogik.

Bildungsstandards:  HS/WRS: BS 6; GS: BS 2, BS 4; SO: GS
 

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Ein fliehendes Pferd

Seit Jahren verbringen Helmut und Sabine Halm ihren Urlaub am Bodensee, der wie immer ereignislos ist – bis ihnen Helmuts Jugendfreund Klaus in Begleitung seiner jungen Freundin Helene über den Weg läuft. Helmut erliegt zwar der erotischen Ausstrahlung der attraktiven Helene, erinnert sich aber nur widerwillig an Klaus. Sabine hingegen ist von dessen forschem Charme angetan, wo er doch endlich etwas frischen Wind in ihren angestaubten Ehe-Alltag bring.

Zusatzmaterial: Kinotrailer; Deleted Scenes; Outtakes; B-Roll: Blick hinter die Kulissen; Interviews mit Darstellern, Regisseur und Autor; Fotogalerie; Programmtipps.

Adressaten: A(11-13); J(16-18); Q
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Die Verfilmung der Novelle von Martin Walser kann bei der Behandlung der Lektüre gut im Unterricht eingesetzt werden. Insbesondere die hervorragende schauspielerische Leistung lässt den Film sehr kurzweilig erscheinen; die Charaktere werden sehr gut portraitiert und dem Zuschauer gelingt es in die Rollen und die Problematik der Gegenüberstellung von verschiedenen Lebensentwürfen hineinzuschlüpfen. 
Im Vergleich zur Lektüre kann man einige, teilweise sehr starke Veränderungen feststellen, die man mit den Schülern thematisieren kann, wie z.B. die Gestaltung der Handlung nach der Schlüsselszene auf dem See; die stärkere Kontrastierung der Charaktere; Helmuts Motive usw. Vor dem Einsatz im Unterricht sollte die Lehrkraft bedenken, dass der Film einige erotische Szenen enthält. 

Bildungsstandards: GY: KS
 

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Grundkurs Film 3

AUF DER STRECKE (ca. 30 min): Ein Kaufhausdetektiv ist in Sarah, die Verkäuferin des hauseigenen Buchladens, verliebt. Regelmäßig beobachtet er sie über das Videoüberwachungssystem und folgt ihr abends in die Bahn. Als er Zeuge wird, wie ein vermeintlicher Nebenbuhler in der S-Bahn verprügelt wird, greift der eifersüchtige Detektiv nicht ein – mit fatalen Folgen. (Schweiz 2007; Regie: Reto Caffi)

BALANCE (ca. 8 min): Fünf Figuren auf einer schwebenden Plattform. Jede von ihnen weiß, dass nur gleichmäßige Verteilung das Gleichgewicht wahrt. Als eine Kiste auftaucht, gerät die Balance in Gefahr. Die Abhängigkeit der Personen voneinander wird offenbar. (Deutschland 1989; Regie: Christoph Lauenstein)

FIELD (ca. 10 min): Nachmittags in einer englischen Kleinstadt. Drei Jungen langweilen sich. Sie stehlen im Supermarkt Alkohol und Süßigkeiten und lassen anschließend ihren Aggressionen auf einer Schafweide freien Lauf. Am nächsten Morgen sieht man die Jungen beim alltäglichen Schulappell, während eine Parallelmontage das Ergebnis ihres blinden Wandalismus vom Vortag veranschaulicht. (Großbritannien 2000; Regie: Duane Hopkins)

SCHWARZFAHRER (12 min): Der Film erzählt die Geschichte eines jungen Schwarzen, der in einer Berliner Straßenbahn von einer älteren, bürgerlichen Frau wegen seiner Hautfarbe beschimpft wird. Die anderen Fahrgäste verfolgen das Geschehen stumm. Als ein Kontrolleur zusteigt, um die Fahrkarten zu überprüfen, und die ältere Frau ihre zückt, nimmt der junge Mann ihr den Fahrschein weg und isst ihn auf. Bei der Kontrolle verteidigt sich die Frau beim Schaffner mit den Worten „Der Neger hat ihn eben aufgefressen!“, während der Schwarze eine Dauerfahrkarte vorzeigen kann. Der Schaffner hält dies für eine unglaubwürdige Ausrede und fordert die Frau auf auszusteigen. Zur selben Zeit hält sich in der Bahn ein tatsächlicher Schwarzfahrer auf, ein junger Weißer, der durch die Ablenkung unbehelligt bleibt. (Deutschland 1992; Regie: Pepe Danquart)

SPIELZEUGLAND (ca. 15 min): Deutschland 1942. Um ihren Sohn Heinrich zu schützen, versucht Marianne Meissner ihn glauben zu lassen, dass die jüdischen Nachbarn bald verreisen müssen – ins Spielzeugland. Eines Morgens sind die Nachbarn dann verschwunden – Heinrich ebenfalls. Auf der Suche nach ihm findet Frau Meissner die Nachbarn am Bahnhof und nimmt „ihren“ Sohn mit. Zuhause wartet Heinrich und beide Jungen überstehen nun gemeinsam den Krieg. (Deutschland 2007; Regie: Jochen Alexander Freydank)

WASP (ca. 25 min): In einer heruntergekommenen englischen Vorortsiedlung schlägt sich eine junge alleinerziehende Mutter mit vier Kindern durch. Als ihr Jugendschwarm David sie um eine Verabredung bittet, verleugnet sie ihre Kinder und lässt diese unbeaufsichtigt vor einem Pub spielen. Dabei gerät ihr Jüngster in große Gefahr. (Großbritannien 2003; Regie: Andrea, Arnold) 

Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien.

Adressaten: A(7-13); SO; J(12-18); Q
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Für den Einsatz im Deutschunterricht der Sekundarstufe eignen sich die Beiträge „Auf der Strecke“ und „Schwarzfahrer“. Beide Filme bieten vielfältige Gesprächsanlässe sowie Impulse zum kreativen Schreiben und zur Filmanalyse. In den Kurzfilmen steht das Thema Kommunikation im Mittelpunkt, wobei dieses auf unterschiedlichen Niveaustufen behandelt werden kann. Während „Auf der Strecke“ auch den Aspekt von Schuld tiefgründiger betrachtet und daher eher reifere Schülerinnen und Schüler anspricht, kann „Schwarzfahrer“ bereits ab dem siebten Schuljahr besprochen werden.
Insbesondere zu „Auf der Strecke“ steht äußerst umfangreiches Begleitmaterial für den Einsatz im Unterricht zur Verfügung.

Bildungsstandards: HS/WRS: BS  9, BS 10, RS: BS 8, BS 10, GY: BS 8, BS 10, KS'
 

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Das kleine Gespenst [Fassung 2013]

Seit Urzeiten haust auf Burg Eulenstein ein kleines Nachtgespenst. Tagsüber schlummert es auf dem Dachboden in seiner Truhe, Schlag Mitternacht erwacht es und macht seinen nächtlichen Rundgang. Als Karl mit seiner Schulklasse eine Nachtwanderung zur Burg macht, will ihm niemand glauben, dass er einen leibhaftigen Geist gesehen hat – nicht einmal seine besten Freunde Marie und Hannes. Seit Jahr und Tag träumt das kleine Gespenst davon, die Welt bei Tageslicht zu sehen. Doch auch sein Freund, der Uhu Schuhu, weiß keinen Rat. Als das kleine Gespenst diesmal beim zwölften Schlag der Rathausuhr aufsteht, ist es ungewöhnlich hell: Die Uhr wurde verstellt, es ist erst Mittag! Ausgelassen geistert das Gespenst drauflos. Doch als der erste Sonnenstrahl das Nachtgeschöpf trifft, wird es schlagartig pechschwarz. Ausgerechnet jetzt bereitet das Städtchen Eulenberg seine große 375-Jahr-Feier vor – und „der schwarze Unbekannte“ versetzt den ganzen Ort in Aufruhr. Damit es wieder ein Nachtgespenst werden und zurück nach Hause kann, braucht das kleine Gespenst die Hilfe von Karl, Marie und Hannes, die eine halsbrecherische Rettungsaktion starten.

Zusatzmaterial: Interviews; Wie das kleine Gespenst gemacht wurde; Behind the Scenes.

Adressaten: A(1-4)
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Die moderne kindgerechte Verfilmung des Kinderbuchklassikers „Das kleine Gespenst“ lässt sich sehr gut in Verbindung mit der Lektüre des Buches im Deutschunterricht der Grundschule einsetzen, da das Textverständnis der Kinder durch die visuelle Unterstützung gefördert wird. Zusatzmaterialien gewähren den Kindern zudem Einblicke in die filmische Umsetzung.

Bildungsstandards BP2004: SO: Grundstufe; GS: BS4
Bildungsstandards BP2016: GS: Klassen 1, 2, 3, 4
 

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Krabat (Fassung 2008)

Im Dreißigjährigen Krieg folgt der 14-jährige Waisenjunge Krabat der Stimme aus seinem Traum und fängt in einer geheimnisvollen Mühle im Koselbruch beim Meister als Lehrling an. Rasch merkt er, dass er und die anderen elf Gefährten nicht nur das Müllerhandwerk lernen, sondern auch in der schwarzen Magie ausgebildet werden. Sein Freund Tonda will ihn vor einem finsteren Schicksal warnen.

Zusatzmaterial: Audiokommentar von Regisseur Marco Kreuzpaintner und Kameramann Daniel Gottschalk; Original Kinotrailer. 

Adressaten: A(7-10); J(12-18); Q
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Die Filmproduktion eignet sich für den Einsatz im Unterricht aller Schularten der Sekundarstufe. Der Inhalt des Buches wird in zeitgemäßen Bildern und moderner Produktionstechnik umgesetzt, die altersgemäß ist und die Schüler nicht überfordert. Der Vergleich mit der literarischen Vorlage bietet sich an. Die umfangreichen Begleitmaterialien eignen sich für eine kritische Medienerziehung.

Bildungsstandards: HS/WRS: BS 9, BS; RS: BS 8, BS 10; GY: BS 8, BS 10
 

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Goethe!

Der junge, bislang erfolglose Dichter Johann Goethe vernachlässigt sein Jura-Studium und wird deshalb von seinem wütenden Vater ans Reichskammergericht in ein verschlafenes Städtchen verbannt. Dort verliebt er sich unsterblich in die junge Lotte und ihr gemeinsames Glück scheint perfekt. Doch sie ahnen nichts davon, dass Lotte längst Johanns Vorgesetzten Kestner versprochen ist. 

Zusatzmaterial: Kinotrailer; Making Of; Fotogalerie; Hintergrund-Infos; Nicht verwendete Szenen, Premiere; Teaser; Verpatzte Szenen; Musikvideos.

Adressaten: A(9-13); J(12-18); Q
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Dieser Film schildert einen Ausschnitt im jungen Leben Goethes dar. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um die Erfahrungen, die zur Entstehung des Briefromans „Werther“ führten. Die biographischen Hintergründe werden sehr frei interpretiert und entsprechen nur selten der Handlung im Briefroman. Die Person Goethe und seine familiären und freundschaftlichen Beziehungen im Alltag stehen im Vordergrund und geben einen anschaulichen Einblick in die damalige Zeit und die vorherrschenden Konventionen. Dem Film gelingt es die Person Goethe, auch aufgrund der hervorragenden schauspielerischen Leistungen, zu entmystifizieren und somit für die Schülerinnen und Schüler einfacher zugänglich zu machen, indem viele Identifikationsmöglichkeiten geschaffen werden.

Bildungsstandards: HS/WRS: BS 10; RS: BS 10; GY: BS 10, KS
 

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Der Gott des Gemetzels

Die Rauferei zweier Elfjähriger, bei der einer zwei Zähne verliert, führt zwei New Yorker Elternpaare zusammen. Nach einem klärenden Gespräch scheint die Sache erledigt, doch als die Mutter des geschädigten Jungen eine Entschuldigung verlangt, läuft die Sache aus dem Ruder. Man redet sich in Range und beruhigt sich wieder, doch reichlich genossener Whisky befeuert die Situation erneut (filmdienst).

Zusatzmaterial: Original-Kinotrailer; Darstellerinformationen; Interviews (ca. 32 min).

Adressaten: A(11-13)
Fächer: Ethik, Ev. Religionslehre, Kath. Religionslehre

Didaktische Hinweise: Der Spielfilm, der vor allem durch seine herausragenden Schauspieler besticht, führt in einer zugespitzten Situation vor, wie dünn die Hülle der Zivilisiertheit und des bürgerlichen Wertesystems ist und wie schnell sich die nur notdürftig kaschierten Aggressionen Bahn brechen. Das Kammerspiel, das zügig auf diesen Kontrollverlust hinführt, wirkt dabei in seiner satirischen Überzeichnung zum Teil vorhersehbar und konstruiert. Es entlarvt die beiden Ehepaare und zeigt hinter ihrer bürgerlichen Fassade einerseits ihre Verletzungen und andererseits ihre Freude am Verletzen der anderen. Insgesamt bietet der Film Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe eher wenig Identifikationsmöglichkeiten und Berührungspunkte mit ihrer Lebenswelt. Daher erscheint ein Einsatz des Films, z.B. im Zusammenhang mit den Themen Konflikte und Aggressionen oder Werte und ihre Tragfähigkeit, nur in der Oberstufe sinnvoll.

Bildungsstandards: GY: KS
 

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Lass uns drüber reden...

Sexuelle oder pornografische Botschaften begegnen Jugendlichen fast überall. Studien belegen, dass Jugendliche über Internetportale auch regelmäßig Zugang zu so genannter harter Pornografie haben. Da sie jedoch selbst kaum Erfahrung mit Partnerschaft und Sexualität haben, besteht die Gefahr, dass diese Bilder zu Vorlagen für ihre eigene Sexualität werden. Ein Themenfeld dieses Mediums ist die Betrachtung einer zunehmend sexualisierten Sprache, die oft beleidigend und diskriminierend ist. Liedtexte und Gesten in so genannten „Porno-Raps“ oder von Vorbildern wie Pop-Sängerinnen werden analysiert. Schönheitsideale und Darstellungen der Jugendlichen selbst auf ihren Profilseiten in sozialen Netzwerken werden hinterfragt. Schließlich geht das Medium darauf ein, dass es bei Pornografie nicht um Partnerschaft, Liebe und Sexualität geht und dass Bedürfnisse wie Zärtlichkeit, Geborgenheit und Sinnlichkeit in der Pornografie nicht vorkommen. 

Zusatzmaterial: Bilder; Lernmodule; Arbeitsblätter; Kommentartext; Internet-Links.

Adressaten: A(5-9); SO
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Diese DVD ist für den Einsatz im Unterricht gut geeignet. Die Kurzfilme zu verschiedenen Themen geben einen guten Überblick über Themen, die für Jugendliche zu Beginn der Pubertät relevant sind. Dabei werden verschiedene Themenbereiche kombiniert, die die Beziehung vom „Ich“ zur „Welt“ darstellen und aktuelle Aspekte der Lebenswelt der Jugendlichen kritisch kommentieren. Die Materialien im ROM-Teil der DVD sind für die Bearbeitung der Themen in verschiedenen Klassenstufen und Schularten gut geeignet und sind sowohl im WORD- als auch im PDF-Format verfügbar.

Bildungsstandards: HS/WRS: BS 6, BS 9
 

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Das Parfum

Unter unwürdigen Umständen erblickt Jean-Baptiste Grenouille im Jahr 1738 auf dem Pariser Fischmarkt das Licht der Welt. Sehr früh bemerkt er, dass er einen äußerst ausgeprägten Geruchssinn besitzt. Nachdem er als Jugendlicher die mörderischen Arbeitsbedingungen in einer Gerberei überlebt hat, beginnt Grenouille eine Lehre beim Parfumeur Baldini. Schnell überflügelt er den Meister in der Kunst des Duftmischens, doch werden Düfte zu seiner Obsession, die ihn an den Rand der humanen Gesellschaft führt. Besessen von der Idee, menschliches Aroma zu konservieren, ermordet er ohne Skrupel junge Frauen, deren Geruch ihn betört.

Zusatzmaterial: Audiokommentar mit Regisseur Tom Tykwer; Audiokommentar mit Production Designer Uli Hanisch und Assistent Kai Karla Koch; Audiokommentar mit D.O.P. Frank Griebe und Editor Alexander Berner; Darstellerinfos. 

Adressaten: A(11-13); J(16-18); Q
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Der Film „Das Parfum“ eignet sich für den Einsatz in der gymnasialen Oberstufe, nachdem das Buch im Unterricht bereits behandelt wurde. Die Lehrkraft sollte ihn unbedingt zuvor selbst gesehen haben: Er enthält einige Szenen, die Gewalt, Erotik und Ekel sehr drastisch darstellen. 
Durch den Vergleich zu der literarischen Vorlage können mögliche Interpretationsansätze mit der Klasse diskutiert und erörtert werden. Hierbei sollte die Analyse der filmsprachlichen Mittel im Zentrum stehen, da an ihnen der Unterschied zur literarischen Vorlage herausgearbeitet werden kann: z. B. die geänderten thematischen Schwerpunkte des Films und die schwierige Frage, wie das Thema Geruch mit filmischen Mitteln umgesetzt wurde. Im Internet findet man viele hilfreiche Materialien, u. a. ein Begleitheft für den Einsatz im Unterricht. 

Bildungsstandards: GY; KS
 

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Rolltreppe abwärts [Fassung 2005]

Erzählt wird die trostlose Geschichte des 13-jährigen Jochen, der durch familiäre und soziale Probleme in einen Abwärtsstrudel gerät, aus dem er sich nicht mehr befreien kann. Seine Mutter ist überfordert und gibt ihn in ein Erziehungsheim. Dort muss er erleben, wie die Verantwortlichen bei der Fürsorge und Unterstützung der Kinder versagen, statt ihnen bei der Resozialisierung wirklich zu helfen. Falsche Freunde und ein aggressiver Pflegevater tragen das Ihre dazu bei, dass die Geschichte ein deprimierendes Ende nimmt. 

Zusatzmaterial: Making Of; Deleted Scenes; Outtakes; Trailer; Audiokommentare; Nachwort.

Adressaten: A(7-10); J(12-18); Q
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Der Ausgang der Geschichte wird quasi schon im Titel vorweggenommen: Zu der Lieblosigkeit von Mutter und Stiefvater gesellt sich der menschenverachtende Erziehungsstil des Heimleiters und der 13-jährige Jochen landet genau auf der schiefen Bahn, die der missgünstige Pädagoge für ihn vorgesehen hat. Die Rollen sind klar verteilt, auf der einen Seite die Täter, auf der anderen das Opfer, und darin liegt natürlich die Schwäche der Geschichte, die einerseits leicht zu durchschauen ist und andererseits Klischees bestätigt, ohne die verschiedenen Sichtweisen genügend zu problematisieren oder zu tiefer gehenden Diskussionen anzuregen. Was allerdings erstaunlich und erwähnenswert ist, ist die Tatsache, dass es sich bei diesem Film um die Produktion zweier Schüler handelt, die größtenteils mit Laiendarstellern einen Film verwirklicht haben, dessen Filmsprache stellenweise äußerst gelungen ist. Insofern ist der Film sehenswert als Beispiel eines gelungenen und außergewöhnlichen Projektes von Jugendlichen für Jugendliche. Die Tatsache, dass hier keine Vollprofis am Werke waren, kann für Schüler ein Anreiz sein, die Filmsprache genauer zu analysieren. Vermutlich haben sie unter dieser Voraussetzung auch weniger Hemmungen, Szenen, die ihnen besonders gut gefallen haben, von anderen zu trennen und ihr Urteil zu begründen. Ein umfangreiches Begleitmaterial, u.a. Notizen zur Produktion, ein Interview mit dem Regisseur sowie ein Drehbuchauszug liegen bei, zusätzliche Arbeitsblätter sind zu finden unter: www.rolltreppe-derfilm.de/schule.php.

Bildungsstandards: HS/WRS: BS 9;, RS: BS 8, GY: BS 8
 

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Schütze deine Daten

Im Zeitalter von sozialen Netzwerken, Twitter, Blogs, Fotos und Videos auf fast jedem privaten Handy machen sich viele Jugendliche zu gläsernen Nutzerinnen und Nutzern der digitalen Vernetzung – mit wenig Bewusstsein für den Schutz ihrer Daten und Privatsphäre. Zwar sind die Zeiten eines massenhaften Volkszählung-Boykotts längst vorbei, doch ist auch heute ein sorgsamer Umgang mit persönlichen Daten, Inhalten und Bildern unerlässlich. Der Film stellt typische Szenen aus der Alltagswelt von Jugendlichen dar und zeigt, wo überall Datenspuren hinterlassen werden und wie rasend schnell und unkontrolliert sich Texte, Bilder und Videos im Netz verbreiten. Es wird veranschaulicht, wie Firmen regelrechte Profile von jugendlichen Internet-Usern anlegen, um gezielt Werbemails zu versenden und wie Anzeigen auf Profil- oder Internetseiten platziert werden, die zum Kauf von Produkten bei bestimmten Anbietern animieren sollen. 

Zusatzmaterial: Lernmodule; 8 Bilder; Internet-Links; 5 Arbeitsblätter; Sprechertext; Glossar.

Adressaten: A(7-10); SO; J(14-18)
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Der Film eignet sich gut für den Einsatz in der Sekundarstufe 1 aller Schularten. Die teilweise anspruchsvollen Begleitkommentare werden in anschaulicher Weise mit dem aussagekräftigen Bildmaterial verknüpft, so dass sie für die Klasse nachvollziehbar werden. Durch die Darstellung realistischer und relevanter Situationen durch zwei authentische jugendliche Protagonisten entstehen vielfältige Identifikationsmöglichkeiten für die Schüler. Die einzelnen Filmsequenzen sind in übersichtliche Kapitel nach Inhalten eingeteilt und lassen sich von der Lehrkraft gezielt anwählen.
Das Zusatzmaterial bezieht sich zwar auf die Filminhalte, sollte jedoch vor der Verwendung im Unterricht überarbeitet werden.

Bildungsstandards: HS/WRS: BS 9, BS 10; RS: BS 8, BS 10; GY, BS 8
 

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Tom Sawyer [Fassung 2011]

Die Freunde Tom Sawyer und Huck Finn leben gegen Ende des 19. Jahrhunderts am Ufer des Mississippi. Tom hat den Kopf voller Streiche und treibt sich am liebsten mit seinem besten Kumpel Huck herum und rebellieren gegen die strenge Ordnung der Gesellschaft. Eines Nachts werden sie Zeugen eines Mordes, der einem Unschuldigen in die Schuhe geschoben werden soll. Sie überwinden ihre Sorgen und Bedenken und verhalten sich verantwortungsvoll und gerecht.

Zusatzmaterial: 3 Featurettes; 2 Premierenclips; Outtakes; Original Kinotrailer; Der Tigerenten Club bei den Dreharbeiten von „Die Abenteuer des Huck Finn“; Vorschau „Die Abenteuer des Huck Finn“; Bildergalerie; Audiokommentare von Louis Hofmann, Leon Seidel, Benno Führmann und Regisseurin Hermine Huntgeburth; Vision-Kino-Filmheft.

Adressaten: A(5-6)
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Die Verfilmung ist für den Einsatz im Unterricht aller Schularten gut geeignet, da sie sich eng an der literarischen Vorlage orientiert. Auf moderne und zeitgemäße Art und Weise wird die Handlung für Kinder und Jugendliche spannend und aufregend erzählt. Gute schauspielerische Leistungen, Kameraführung und Schnitttechnik lassen den Film lebendig wirken.

Bildungsstandards: HS/WRS: BS6; RS: BS6; GY: BS6
 

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Die Vermessung der Welt

Während der Naturforscher und Geograf Alexander von Humboldt am Ende des 18. Jahrhunderts den südamerikanischen Dschungel bereist, erforscht der Mathematiker und Astronom Carl Friedrich Gauß in Göttingen Physik und Mathematik. Die Doppelbiografie beschreibt Stationen aus dem Leben zweier zeitgebundener „Einzelforscher“.

Zusatzmaterial: Audiokommentar.

Adressaten: A(11-13)
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Die DVD ist für den Einsatz im Anschluss an die Lektüre der literarischen Vorlage geeignet. Da sehr langatmig auf die beiden parallelen Lebensgeschichten der Wissenschaftler eingegangen wird, ist die Vorablektüre nötig. Eine Entsprechung von Buch und Film ist durch die Zusammenarbeit zwischen Autor und Regisseur gegeben, obgleich die Akteure in zahlreichen Szenen stark überzeichnet wirken. Die moderne Produktionstechnik, die beeindruckenden Naturaufnahmen und die ausgezeichnete Leistung der Schauspieler geben dem Film einen gewissen Charme.

Bildungsstandards: GY: KS
 

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Der Vorleser

Hanna ist rätselhaft und viel älter als er... und sie wird seine erste Leidenschaft. Eines Tages ist sie spurlos verschwunden. Erst Jahre später trifft Michael sie wieder – als Angeklagte im Gerichtssaal. Hier erfährt er von ihrem persönlichen Schicksal und von ihrer grausamen Vergangenheit als KZ-Aufseherin.

Zusatzmaterial: Audiokommentar von Henning Molfenter

Adressaten: A(11-13); Q
Fächer: Deutsch

Didaktische Hinweise: Die fast vollständig in Deutschland gedrehte filmische Umsetzung (2008) des Bestseller-Romans von Bernhard Schlink beeindruckt durch starke schauspielerische Leistungen der Protagonisten, die den Zuschauer auf eine unvorhergesehene Weise mit den Verbrechen des Nationalsozialismus konfrontieren. Die im Mittelpunkt stehende Liebesgeschichte befindet sich dabei in einem denkwürdigen Kontrast zu der Frage, mit welcher Kaltblütigkeit Hitlers Wärterinnen im KZ Auschwitz die ihnen aufgetragenen Befehle ausgeführt haben. Fragen nach Schuld, Recht und Unrecht werden durch diese atmosphärisch dichte Literaturverfilmung auf eine berührende und nachdenklich stimmende Weise gestellt und sind sehr gut geeignet, Schülerinnen und Schüler zu einer Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dessen Aufarbeitung in der Nachkriegszeit zu bewegen. Ebenso interessant sind die Fragen nach den Veränderungen der literarischen Vorlage: So wurde z.B. die Perspektive des Ich-Erzählers, der die Handlung im Roman ständig kommentiert, aufgegeben. Das beiliegende Arbeitsmaterial bietet der Lehrkraft Hintergrundinformationen zur Unterrichtsvorbereitung an. Das Medium ist in einzelne anwählbare Kapitel gegliedert.   

Bildungsstandards:        GY: KS
 

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Die Welle [Fassung 2008]

Der Lehrer einer höchst durchschnittlichen Klasse gerät in eine nicht nur pädagogische Zwickmühle, als sich seine Schüler während einer Projektwoche zum Thema „Autokratie“ seinen Forderungen bedenkenlos unterordnen und sich schließlich in Belangen solidarisieren, die zuvor kaum wahrgenommen wurden. Vor einem Einsatz wird die Vorbesichtigung der Schlussszene (Kapitel 19) empfohlen.

Zusatzmaterial: Making-of (Kurzversion); Videotagebuch von Regisseur Dennis Gansel; Teaser & Trailer; Audiokommentar mit Jürgen Vogel, Regie und Produzenten; Darstellerinfos.

Adressaten: A(9-13); J(16-18); Q
Fächer: Fächerverbund Welt-Zeit-Gesellschaft, Fächerverbund Geographie-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde, Fächerverbund Erdkunde-Wirtschaft-Gemeinschaftskunde, Gemeinschaftskunde, Deutsch

Didaktische Hinweise: Eine moderne und spannend inszenierte Abhandlung über das Thema Verführung zum Faschismus. Die gesamte Handlung wurde in das Deutschland der Gegenwart verlegt, was an zahlreichen Anspielungen an die jüngere deutsche Geschichte und die aktuelle Lebenswelt Jugendlicher deutlich wird. Entsprechend vielfältig sind die Veränderungen der literarischen Umsetzung. So wird zum Beispiel die zentrale Fragestellung der literarischen Vorlage „Ist eine Diktatur auch heute noch in unserer modernen Gesellschaft möglich?“ im Film zwar aufgenommen, aber dennoch vermittelt der Schluss den Eindruck, dass die Antwort filmspezifischen und massentauglichen Klischees geopfert wird. Die Botschaft, dass sich Menschen leicht verführen lassen (Macht, Unterordnung, Disziplin), nicht mehr über ihr Handeln reflektieren und dadurch eine totalitäre Struktur ermöglichen, wird nicht mehr deutlich aufgegriffen. 
Die Lehrkraft sollte vor dem Einsatz des Filmes im Unterricht unbedingt die Schlussszene (Kapitel 19) anschauen, um beurteilen zu können, ob den Schülern diese Abstraktion und die Darstellung von Gewalt zumutbar sind. Zur Produktion finden sich umfangreiche Arbeitsmaterialien für den Einsatz im Unterricht im Internet.

Bildungsstandards: RS: BS 10; GY: BS 10, KS; HS/WRS: BS9, BS 10
 

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