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Alle hier aufgeführten Medien und Materialien sind von den zuständigen Fachkommissionen der Medienbegutachtung für den schulischen Einsatz besonders empfohlen.

Sie stellen aber nur eine kleine Auswahl der Medien dar, die Ihnen in der SESAM-Mediathek zu diesem Fach zur Verfügung stehen. Dort sind empfohlene Medien mit einem orangefarbenem Daumen gekennzeichnet.

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DNA-Strahl aus Wasser

GettyImages/anusornnakdee

Klasse 5–6

 

The Beauty

Die Fische treiben elegant im Wasser, die Muräne rekelt sich majestätisch in den zerklüfteten Unterwasserfelsen, die Seeanemonen werden von der Strömung hin- und hergetrieben. Der Betrachter wird von einem faszinierenden Unterwasser-Bilderkosmos regelrecht „eingelullt“. Doch ein genauer Blick auf die zu bewahrende „Schönheit“ zeigt, dass ein Fischschwarm nicht zwangsläufig aus Fischen bestehen muss.

Didaktische Hinweise: Es handelt sich um einen sehr gelungenen Animationsfilm, der zu einer kritischen Auseinandersetzung mit Wegwerfprodukten und Verpackungsmüll aus Plastik anregt. Dabei greift er auf Elemente zurück, die Fiktion und Realität miteinander vereinen, dadurch fesselt und irritiert er die Zuschauer/innen zugleich. Für Lernende ist diese Darstellungsform sehr ansprechend, da die Aufdeckung der eigentlichen Thematik des Filmes erst mit der Zeit offensichtlich wird. Aufgrund des Sprechertextes und der Musik wird zudem eine emotionale Stimmung erzeugt, die die Schülerinnen und Schüler tangieren wird. Dadurch kann der Film die Lernenden für das Thema zunächst sensibilisieren. Der Einsatz des Filmes bietet sich zum Beispiel als Einstieg in das Thema Umgang mit Verpackungsmüll und mit Plastikwegwerfprodukten und natürlich als Impuls für weitere Gespräche sowie eine vertieftere Auseinandersetzung mit den Inhalten an. Das begleitende Arbeitsmaterial ist didaktisch und methodisch überzeugend.

 

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Der ökologische Fußabdruck – Brot für die Welt

In den Teilbereichen Essen, Wohnen, Konsum und Mobilität sind Fragen zu beantworten. Am Ende erscheint der persönliche ökologische Fußabdruck samt Bewertung und Tipps, das Ergebnis eventuell zu verbessern.

Didaktische Hinweise: Die Website bietet schwerpunktmäßig einen Test an, der auf der Grundlage von 13 Fragen einen persönlichen „ökologischen Fußabdruck“ erstellt. Als Ergebnis ermittelt die Testperson seinen individuellen ökologischen Fußabdruck im Vergleich zum Bundes- und Weltdurchschnitt. Weiterhin werden Tipps zur Verkleinerung des Fußabdrucks, Hintergründe zur Thematik, Arbeitsmaterialen zum Einsatz im Unterricht und weiterführende Links angeboten. Der Test und die Materialien sind sinnvoll und abwechslungsreich gestaltet und verschaffen auch jüngeren Schülern und Schülerinnen einen motivierenden Zugang zur Thematik. Die Website erweckt Neugier und Lust zur intensiveren Beschäftigung mit dem Thema. Das individuelle Feedback regt zu einer selbstkritischen Auseinandersetzung mit der Thematik und folglich zum eigenen, klimaschonenden, nachhaltigen Handeln an.Das Material zum „ökologischen Fußabdruck“ ist aktuell, sinnvoll und abwechslungsreich gestaltet. Einerseits kann der eigene, individuelle Fußabdruck erstellt werden; andererseits bietet die Webseite Links und weiterführendes Material, um einen Vergleich herzustellen. Damit ist eine (selbst)kritische Auseinandersetzung mit der Thematik im Sinne der Nachhaltigkeit möglich.

 

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Wolf

Der Film stellt den Wolf vor, der in den vergangenen Jahren wieder nach Deutschland eingewandert ist. Die Besonderheiten im Sozialverhalten, das Jagdverhalten, die wichtige Funktion als Gesundheitspolizei des Waldes werden in Experteninterviews beleuchtet. Konflikte mit Schäfern und Landwirten werden ebenso thematisiert wie die Arbeit der Wolfsberater.

Didaktischer Hinweis: Das Medium veranschaulicht gelungen zentrale Inhalte und fokussiert vor allem auf die Konflikte zwischen Mensch und Wolf, die durch die Zuwanderung der Wölfe entstehen. Dieses Spannungsfeld wird insbesondere durch die Interviews verdeutlicht. Die Arbeitsblätter zum Steckbrief und zur Anatomie können gut verwendet werden, alle weiteren benötigen der zielgruppengemäßen Auswahl durch die Lehrkraft. Die interaktiven Arbeitsmaterialien sind ohne zusätzliche Software in einem Webbrowser lohnend einsetzbar.

 

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Wirbeltiere und Wirbellose: Wirbeltiere

Online-Lernarchiv auf der Seite des Bildungsserver Hessen zum Thema „Wirbeltiere“. In dem Lernarchiv können Materialien zu den Themen Fische, Kriechtiere, Reptilien, Lurche, Amphibien, Säugetiere und Vögel gefunden werden. Die Lernressourcen sind untergliedert in Arbeitsblätter, Kurse und Arbeitsmaterialien.

Didaktische Hinweise: Der hessische Bildungsserver bietet eine umfangreiche Linksammlung frei zugänglicher Materialien für Wirbeltiere und Wirbellose. Die Materialien sind systematisch geordnet und eigenen sich zum Stöbern für Präsentationen und Vorträge zum Selbststudium durch die Schülerinnen und Schüler. Einige Materialien sprechen die Zielgruppe der Lehrkräfte bzw. Erwachsene an. Daher sollte den Lernenden eventuell Hilfe bei der Auswahl der Links gegeben werden.

 

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Einheimische Pflanzenfamilien

Auf einer Sommerwiese kann man viele verschiedene Blüten bewundern. Aber Blüte ist nicht gleich Blüte. Manche ähneln sich, manche sehen bereits auf den ersten Blick unterschiedlich aus und manche erst auf den zweiten. Was genau blüht denn da nun? Hier werden die wichtigsten einheimischen Pflanzenfamilien (z. B. Kreuzblütler, Rosengewächse, Schmetterlings- oder Lippenblütler) mit ihren typischen Merkmalen vorgestellt.

Zusatzmaterial: 10 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung [PDF/Word]; 18 Grafiken; 19 Bilder; 2 Interaktionen; 3 Infoblätter; 1 Filmkommentar/Filmtext; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 1 Begleitheft.

Didaktische Hinweise: Der Film gibt einen guten Überblick zur Thematik und veranschaulicht die Inhalte anhand von ansprechenden Realaufnahmen bzw. Schemata gelungen. Allerdings ist die Informationsdichte durchweg sehr hoch. Besonders gelungen ist der Ansatz die Baumerkmale der Pflanzen-familien anhand von Legebildern zu veranschaulichen und daraus Blütendiagramme zu entwickeln. Die Arbeitsmaterialien sind gut auf den Film abgestimmt und die Arbeitsaufträge sind abwechslungsreich gestaltet.

 

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Samenausbreitung

Blütenpflanzen können nur dann neue Standorte besiedeln, wenn sich ihre Samen und Früchte möglichst weit von der Mutterpflanze weg ausbreiten. Diese Ausbreitung wird durch verschiedenste Tiere, den Wind, das Wasser oder durch spezielle Mechanismen der Pflanzen selbst gewährleistet. Auch der Mensch spielt hierbei eine wesentliche Rolle. Der Film vermittelt die Faszination der Ausbreitungsbiologie in unserer Natur- und Kulturlandschaft.

Zusatzmaterial: 5 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung [PDF/Word]; 24 Bilder; 1 Interaktionen; 1 Filmkommentar/Filmtext; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 1 Begleitheft.

Didaktische Hinweise: Der Film gibt einen guten Überblick zur Thematik und veranschaulicht die Inhalte anhand von ansprechenden Realaufnahmen gelungen. Die Arbeitsmaterialien bieten Ansätze zur Binnendifferenzierung, sind jedoch nur teilweise hilfreich.

 

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Weichtiere – Körperbau, Entwicklung, Vielfalt

Schnecken, Muscheln und Tintenfische gehören zu den Weichtieren. So grundverschieden diese Tiere auch aussehen – sie haben doch sehr viele Gemeinsamkeiten. Die Produktion stellt bekannte Vertreter des Stammes der Weichtiere vor und zeigt sowohl besondere körperliche Merkmale als auch die Fortpflanzung und Entwicklung.

Zusatzmaterial: 6 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung [PDF/Word]; 9 Grafiken; 12 Bilder; 1 Filmkommentar/Filmtext; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 1 Begleitheft.

Didaktische Hinweise: Der Film gibt einen guten Überblick zur Thematik und veranschaulicht die Inhalte anhand von ansprechenden Realaufnahmen bzw. Schemata gelungen. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Gruppen der Weichtiere werden gut herausgearbeitet. Die Arbeitsmaterialien sind gut auf den Film abgestimmt und überwiegend hilfreich.

 

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Greifvögel, Falken und Eulen

Adler und Bussarde, Geier und Eulen – sie sind die Herrscher der Lüfte. Diese Produktion wirft einen Blick auf die verschiedenen Arten der Greifvögel, Falken sowie Eulen und zeigt ihre Verbreitung ebenso wie die Anpassung an ihre Lebensweise. Außerdem werden bei diesen Raubvögeln die Zusammenhänge zwischen dem Körperbau und der Flugweise sowie der Schnabelform, ihren Jagdmethoden und der Nahrung erklärt.

Zusatzmaterial: 7 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung [PDF/Word]; 3 Grafiken; 1 Infoblatt; 16 Bilder; 5 Audiodateien; 1 Filmkommentar/Filmtext; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 1 Begleitheft.

Didaktische Hinweise: Das Medium bietet einen guten Überblick über die Thematik. Durch gelungene Bilder und gut verständliche Erklärungen werden Lebensweise und Unterscheidungsmerkmale der Vögel vorgestellt. Die Arbeitsmaterialien sind überwiegend hilfreich.

 

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Insekten – Körperbau, Entwicklung, Vielfalt

Honigbiene, Marienkäfer, Schmetterling oder Stubenfliege – in der Klasse der Insekten existiert eine unglaubliche Vielfalt. Trotz des sehr unterschiedlichen Aussehens gibt es aber typische Merkmale, die bei allen Insekten zu erkennen sind. Die Produktion stellt diese gemeinsamen Eigenschaften der artenreichsten Tierklasse vor.

Zusatzmaterial: 5 Arbeitsblätter [PDF/Word] in Schüler- und Lehrerfassung; 11 Bilder; 29 Grafiken; 4 Interaktionen; 1 Filmkommentar/Filmtext; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 1 Begleitmaterial.

Didaktischer Hinweis: Der Film veranschaulicht die Inhalte anhand von ansprechenden Realaufnahmen und Schemata gelungen. Die hilfreichen Arbeitsmaterialien sind gut auf den Film abgestimmt und runden das Medienpaket ab.

 

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Einheimische Reptilien

Als Saurier bewohnten sie einst große Teile der urzeitlichen Erde. Heute sind Reptilien in Deutschland eher selten. Eidechsen huschen in enge Steinritzen, sobald man sich ihnen nähert. Schlangen sind oft gut in der Vegetation versteckt. Und die einzige einheimische Schildkrötenart findet man nur noch in wenigen Teichen und Seen.

Zusatzmaterial: 6 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung [PDF/Word]; 18 Bilder; 5 Grafiken; 2 Interaktionen; 1 Filmkommentar/Filmtext; Vorschläge zur Unterrichtsplanung (10 S.) [PDF]; 1 Begleitheft.

Didaktischer Hinweis: Das Medium wartet mit gelungenen und informativen Realaufnahmen auf, so dass die Schülerinnen und Schüler einen profunden Einblick in die Lebensbedingungen und Lebensweisen der einheimischen Reptilien erhalten. Grafiken veranschaulichen die Inhalte zusätzlich zusammenfassend oder erklärend und erleichtern so das Verständnis der vielfältigen biologischen Zusammenhänge. Die Arbeitsmaterialien nehmen die meisten Filminhalte auf und lassen sich gut zur thematischen Erarbeitung einsetzen.

 

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Die Hauskatze

Zu Beginn stellt der Film die Hauskatze als Säugetier vor und arbeitet die Körpermerkmale heraus, die alle Katzen auszeichnen. Anschließend gibt er einen Einblick in ihr Verhalten. Das Heranwachsen von Katzenwelpen wird ebenso begleitet wie die Untersuchung eines Katers beim Tierarzt. Die verantwortungsvolle, artgerechte Haltung einer Katze kostet viel Zeit. Beim Besuch in einem Tierheim wird deutlich, dass immer noch zu viele Tiere gedankenlos angeschafft werden. Johanna hat sich vorher genau informiert und will nun einer Katze aus dem Tierheim ein neues, schönes Zuhause geben.

Zusatzmaterial: Filmclips; Karten; Texte; Texttafeln; Bilder; Arbeitsblätter; interaktive Arbeitsblätter.

Didaktischer Hinweis: Die Monographie veranschaulicht altersgerecht und in ansprechenden Bildern die Thematik. Die Arbeitsmaterialien bieten Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung, sind aber insgesamt eher für die Primarstufe gedacht. Interaktive Arbeitsblätter runden das Medienangebot ab, wodurch sich das Medium auch für einen Einsatz am PC bzw. Whiteboard anbietet. Insgesamt wird das Medium für den Einsatz in der Eingangsstufe der Sekundarstufe I empfohlen.

 

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Blütenpflanzen II

Die Filme erklären mithilfe 3D-Computeranimationen den Blütenaufbau verschiedener Pflanzenfamilien mit vielen Real-Beispielen und Blütendiagrammen. Die unterschiedlichen Blütenformen werden an einheimischen Pflanzen gezeigt. Es wird auch auf zwittrige Blüten, getrennt geschlechtliche Pflanzen, ein- und zweikeimblättrige Pflanzen sowie auf das Perigon eingegangen. Ein eigener Film widmet sich den verschiedenen Fruchtformen und die unterschiedlichen Arten der Samenverbreitung.

Zusatzmaterial: 10 Farbgrafiken (PDF); 13 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Online-Zugang zum GIDA-Testcenter.

Didaktischer Hinweis: Das Medium vermittelt anschaulich Grundlagenwissen zur Thematik. Durch den Wechsel von Realaufnahmen und gelungenen Trickanimationen verschafft der Film einen motivierenden Zugang zur Thematik. Graphiken und hilfreiche Arbeitsmaterialien sind gut auf den Film abgestimmt und runden das Medienangebot ab. Das Medium wird zum Einsatz in der Sekundarstufe I empfohlen.

 

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Ein Kind entsteht

Eine Schwangerschaft ist nicht nur für die werdenden Eltern immer wieder ein besonderes Ereignis. In nur neun Monaten wächst aus einer einzigen Zelle ein neuer Mensch heran. Dieser Film zeigt mithilfe 3D-Animationen die verschiedenen Phasen und wichtigsten Stationen einer Schwangerschaft – von der Befruchtung einer Eizelle über die Entwicklung von Embryo und Fötus bis hin zur Geburt und dem ersten Atemzug des Kindes.

Zusatzmaterial: Grafiken; 6 Arbeitsblätter (Word/PDF); Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Filmkommentar/Filmtext; Begleitheft.

Didaktischer Hinweis: Die Inhalte werden schwerpunktmäßig durch Animationen gelungen veranschaulicht. Die Thematik wird sensibel und altersgerecht dargestellt. Die zum Teil in zwei Niveaustufen vorliegenden Arbeitsmaterialien ergänzen sinnvoll die im Film gezeigten Sachverhalte.

 

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Das Leben der Honigbiene

Die Honigbiene ist eines der wichtigsten Nutztiere. Natürlich nicht die einzelne Biene, sondern das gesamte Volk. Bienen sind typische Insekten, bei ihnen herrscht Arbeitsteilung. Die Lebenszyklen einer Biene und des Staates unterscheiden sich völlig.

Zusatzmaterial: 12 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung [PDF/Word]; Vorschläge zur Unterrichtsplanung (6 S.) [PDF]; Bilder; Grafiken; Filmclip Wabenbau (01:40 min); 7 Infotexte [PDF]; 1 Tabelle mit Temperaturwerten; Filmkommentar/Filmtext [5 S.) [PDF].

Didaktischer Hinweis: In gelungenen Aufnahmen veranschaulicht der Film zentrale Inhalte gut. Der Sprechertext ist allerdings nicht immer exakt treffend. Die Arbeitsmaterialien sind in der Regel hilfreich. Das Medium wird für den Einsatz in der Eingangsstufe der Sekundarstufe I empfohlen.

 

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Gebisstypen bei Säugetieren

Der Film gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Gebisstypen der Säugetiere und verdeutlicht anhand anschaulicher Gebiss-Animationen (Hund, Igel, Pferd, Ratte, Schwein) deren jeweiligen charakteristischen Merkmale und Funktionen. Der Zusammenhang zwischen der Nahrung verschiedener Säugetiere und der Struktur ihrer Gebisse steht im Mittelpunkt des Mediums. Beispiele für Fleisch-, Pflanzen- und Allesfresser werden ebenso gezeigt wie die Anpassungen an eine Ernährung, die aus Kleingetier und Insekten besteht.

Zusatzmaterial: 7 Grafiken (Hundegebiss; Igelgebiss; Pferdegebiss; Rattengebiss; Schweinegebiss; Menschliches Gebiss; Querschnitt durch einen Zahn); 5 Arbeitsblätter mit Lösungen (AB 1 Gebisstypen bei Säugetieren; AB 2 Zahnformeln bei Säugetieren; AB 3 Gebiss des Menschen; AB 4 Aufbau eines Zahnes; AB 5 Teste deine Mund- und Zahnhygiene); Interaktion (der Querschnitt eines Zahns kann beschriftet werden); Filmtext; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Links.

Didaktischer Hinweis: Sowohl die Bilder als auch der leicht verständliche Sprechertext sind gut auf die Zielgruppe abgestimmt. Durch den Wechsel von Realaufnahmen und Animationen werden gelungen die notwendigen Anpassungen der Gebisstypen an die unterschiedliche Nahrung herausgearbeitet. Ausführlich wird im Kapitel -Gebiss des Menschen- auf die Bedeutung von Mund- und Zahnhygiene eingegangen. Die Arbeitsblätter und Folien im Zusatzmaterial sind hilfreich und gut auf den Film abgestimmt. Didaktische Hinweise und weiterführendes Informationsmaterial runden das Medienangebot ab.

 

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Unterrichtsmodule

How to use a microscope

Auf Englisch wird das Mikroskopieren eingeführt und der richtige Umgang mit Gerät und Präparaten geübt.

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Baumtagebuch

Ein Baum wird über ein ganzes Jahr beobachtet. Die Beobachtungen werden in einem Tagebuch dokumentiert und in einem kurzen Vortrag vorgestellt.

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