Wichtiger Hinweis

Zwischen dem 19.06. und 24.07.2022 können sich Schulen wieder für Veranstaltungen im Zeitraum September bis Dezember 2022 bewerben.

Bitte beachten Sie bei Ihrer Bewerbung die Bewerbungsmodalitäten.

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Über das Programm

Soziale Netzwerke, Videoplattformen, Streamingdienste, Apps, Suchmaschinen, digitale Spiele, Smartphones und Online-Shopping – so vielfältig wie die heutige Medienwelt sind die Fragen, die sich Kinder, Jugendliche und Eltern dazu stellen: Wie präsentiere ich mich selbst im Netz? Was ist erlaubt und was illegal? Wie gehe ich verantwortungsvoll mit meinen Daten und den Daten anderer um?  

Um den kompetenten Umgang mit Medien in Schule und Familie zu fördern, hat das Staatsministerium Baden-Württemberg im Rahmen der Initiative Kindermedienland das Programm 101 Schulen aufgelegt.  Angeboten werden Workshops, Informationsveranstaltungen und aktive Medienarbeit für Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und Lehrkräfte.  

Das LMZ organisiert die landesweiten Veranstaltungen und führt das Programm gemeinsam mit den Stadt- und Kreismedienzentren jährlich an mindestens 101 Schulen durch.

An wen richtet sich 101 Schulen?

Das Angebot richtet sich an alle Schulen und an alle Klassenstufen. Die Schüler-Workshops dauern mindestens 3 Schulstunden (max. 32 Teilnehmende pro Workshop). Bei aktiver Medienarbeit sind längere Zeiten einzuplanen. Die Veranstaltungen sind für Schulen kostenfrei.

Unsere Veranstaltungsformate

Um Jugendlichen und Eltern beim sinnvollen Umgang mit Medien zu unterstützen, bietet das Programm 101 Schulen verschiedene Veranstaltungsformate an. Die einzelnen Veranstaltungen haben unterschiedliche Praxisanteile, wobei die Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler grundsätzlich praxisorientiert angelegt sind. Die Workshops werden an alle Schularten, Klassenstufen und Zielgruppen, bei Bedarf mit internationalen oder inklusiven Settings, angepasst, sodass die für die Schülerinnen und Schüler interessantesten Aspekte der Themengebiete im Vordergrund stehen.

Diese Themen können Sie für die jeweiligen Veranstaltungsformate wählen:

Angebotene Themen

 

Workshops für die Grundschule

Erste Schritte im Netz – Surfschein

Das Internet ist eine spannende Welt, die Kinder entdecken und verstehen wollen.

Im Workshop zum Thema „Erste Schritte im Netz“ lernen junge Schülerinnen und Schüler Möglichkeiten und Funktionsweisen des Internets sowie geeignete und vor allem sichere und kindgerechte Internetseiten kennen. Gleichzeitig erfahren sie, welche Regeln im Internet zu beachten sind und worauf sie besonders aufpassen müssen. Am Ende bekommen die Kinder den „Surfschein“ des Internet-ABCs mit auf ihren weiteren Weg durchs Netz.

Suchen und Finden im Netz/Kindersuchmaschinen

Das Netz hält eine Flut an Informationen bereit. Daher ist es wichtig, früh mit der Ausbildung von Informationskompetenz zu beginnen. Diese ist für Schule, Studium und Beruf unabdingbar.

Ziel des Workshops ist es, den Schülerinnen und Schülern zu vermitteln, wie Informationen selektiv gesucht, verglichen, und hinsichtlich ihres Ursprungs, ihrer Qualität und Glaubwürdigkeit bewertet werden können. Dabei geht es unter anderem um das Einsetzen und Vergleichen von Suchmaschinen, um gezielte Suche von Informationen und das richtige Zitieren von Quellen.

Ab ins Bett! Wann geht dein Handy schlafen? (NEU)

Kinder nervt es oft, dass Freunde und Erwachsene in ihrem Umfeld dem Handy mehr Interesse schenken als einer gemeinsamen Aktivität. So fallen Schülerinnen und Schüler schnell Erlebnisse ein, bei denen das Handy genervt hatte.

Das Handybett kann eine perfekte Lösung für Situationen sein, in denen das Handy „besser einmal schlafen sollte“. Mit dem Handybett erhalten Kinder einen Ort, in dem das Handy während der gemeinsamen Familienzeit gut untergebracht ist. Wenn die Mehrheit in einer Klasse über ein Handy verfügt, dann entstehen mitunter erste Anzeichen der Grundproblematik des Abgelenktseins oder auch mangelnde Aufmerksamkeit im Alltag. Mit diesem Modul bieten sich daher Anknüpfungspunkte, um über eine bedachte Mediennutzung mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch zu kommen.

Programmieren mit Calliope

Im Workshop „Programmieren mit Calliope“ werden die Schülerinnen und Schüler an die Informatik herangeführt. Auf spielerische und anschauliche Weise werden algorithmische Abläufe verdeutlicht und ein einfacher Einstieg in das Programmieren geboten. Im Workshop erlernen die Kinder das Programmieren mit einer blockbasierten Programmierumgebung und lernen, wie sie kleine Programme für den Calliope gestalten.

(Trick-)Filmproduktion/Handyproduktion

In diesem Schülerworkshop werden Schülerinnen und Schüler als Filmproduzierende aktiv und erstellen einen eigenen Handy- oder Trickfilm.

Neben technischen Grundkenntnissen zur Erstellung von Filmproduktionen lernen die Schülerinnen und Schüler bei der eigenen Filmproduktion auch Urheberrechte und Datenschutz zu berücksichtigen.

Die technische Ausrüstung wird nach Absprache mit der Schule von der Referentin bzw. dem Referenten organisiert.

Audioproduktion

In diesem Workshop erstellen Schülerinnen und Schüler Audioproduktionen, wie zum Beispiel Podcasts. Das Thema dafür kann im Vorfeld mit der Referentin bzw. dem Referenten abgeklärt werden. Neben technischen Grundkenntnissen zur Erstellung von Audioproduktionen kann auch auf an das Thema anknüpfende Aspekte des Jugendmedienschutzes wie Urheberrechte und Datenschutz eingegangen werden.

Die technische Ausrüstung wird nach Absprache mit der Schule von der Referentin bzw. dem Referenten organisiert.

Workshops für die Sekundarstufe

Digitale Spiele

Die Welt der Digitalen Spiele ist so vielfältig wie die Nutzungsmotive der Spieler. Neben den viel diskutierten Shooter-Spielen gibt es die Bereiche der Lernspiele, Adventure- und Browsergames. Insbesondere mobile Spiele, die als App unterwegs und zwischendurch auf dem Smartphone gespielt werden können, erfreuen sich großer Beliebtheit bei Kindern und Jugendlichen.

Ziel des Workshops „Digitale Spiele" ist es, dass die teilnehmenden Kinder oder Jugendlichen sich mit dem Aspekt des Spielens sowie mit den dahintersteckenden Bedürfnissen und Zielen auseinandersetzen und einschätzen lernen, ob sie zu viel Zeit in der digitalen Welt verbringen.

Fake oder Fakt? Umgang mit Fake News (u.a. Verschwörungstheorien)

Soziale Netzwerke sind ein fester Bestandteil in der Welt von Kindern und Jugendlichen. Sie sind die zentrale Kommunikations- und Informationsinfrastruktur, die Jugendlichen dazu dient, sich mit Freunden zu unterhalten und sich über aktuelle Geschehnisse in der Welt zu informieren.

Was ist jedoch wahr? Was ist falsch? Wie filtert man aus der Flut von zum Teil widersprüchlichen Meldungen die richtigen Nachrichten? Wie findet man verlässliche Quellen? Welche Bewertungskriterien und Handlungsmöglichkeiten gibt es?

Gekoppelt mit praktischen Übungen stärken die Schülerinnen und Schüler in den Workshops zu „Fake oder Fakt?“ ihre Informationskompetenz und lernen Methoden kennen, Falschmeldungen zu erkennen und „gute“ Informationen zu finden.

Soziale Netzwerke (u.a. Cybermobbing)

WhatsApp, YouTube, Instagram und TikTok sind für Jugendliche Kommunikations-, Selbstpräsentations- und Unterhaltungsplattformen und die aktuell meistgenutzten Internetangebote. Sie werden von Jugendlichen nicht mehr nur aufgrund ihres kommunikativen Charakters geschätzt, sondern sind wesentlicher Teil dessen geworden, womit Jugendliche ihre Identität ausbilden. Im Workshop zum Thema „WhatsApp, Instagram & Co." werden die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten sozialer Netzwerke thematisiert. Zudem wird auf Punkte wie Recht am eigenen Bild, Cybermobbing und den Schutz von Privatsphäre und Daten eingegangen.

Schönheitsideale und Selbstdarstellung im Netz (NEU)

Soziale Netzwerke wie YouTube, TikTok oder Instagram spielen eine essenzielle Rolle in der Identitätsbildung Heranwachsender. Selbstdarstellung im Netz ist für viele Kinder und Jugendliche elementarer Teil ihrer Lebenswirklichkeit und Influencer/-innen prägen, was als attraktiv, angesagt und erstrebenswert betrachtet wird. Doch welche Tricks und Mechanismen stecken hinter diesen Erfolgen? Wieviel Wahrheit steckt in den Beiträgen der Influencer/-innen und wieviel Meinung ist erkauft? Welche Rolle spielen Algorithmen? Und welches Verständnis von Schönheit entwickeln Heranwachsende in einer Welt, in der der Wert eines Menschen häufig an Klicks und Likes bemessen wird? Der Workshop „Schönheitsideale“ regt die Schüler/-innen zur kritischen Auseinandersetzung mit Schönheitsidealen und den Mechanismen der sozialen Netzwerke an.

An unterschiedlichen Fallbeispielen entwickeln die Jugendlichen ein Verständnis für die Rolle als Konsumenten/-innen und Kunden/-innen und nehmen Influencer/-innen als Werbeträger/-innen oder Verkäufer/-innen wahr. Aufbauend darauf erkennen die Lernenden, dass getroffene Entscheidungen sich je nach Kontext auf Informationen beziehen, die von einem Algorithmus berechnet wurden.

Dagegenreden, was wir gegen Hass im Netz (Hatespeech) tun können (NEU)

Auf Hatespeech stößt man im Netz immer häufiger. Menschen werden wegen ihrer Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht, Glaubensrichtung, politischen Einstellung, sexuellen Orientierung oder körperlichen Beeinträchtigung beleidigt, mit Häme überschüttet, zum Teil massiv bedroht und in ihrer Würde verletzt. Menschen gehen mit Hatespeech in nahezu allen sozialen Netzwerken, in WhatsApp-Gruppen, in Foren oder den Kommentarfunktionen der Medien gegen andere vor. Der Hass richtet sich mal gegen Einzelpersonen, mal gegen Gruppenangehörige oder ganze Gruppen die man gegebenenfalls gar nicht kennt.

Auch Jugendliche sind von Hass im Netz betroffen: Schülerinnen und Schüler oder auch deren Lehrkräfte werden beschimpft oder verunglimpft.

Der Workshop soll Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, eine angemessene Kommunikation im Internet zu pflegen und sich im Umgang mit Hatespeech sicherer zu fühlen. Neben Ursachen und Mechanismen, werden auch die Gesetzeslage und Gegenstrategien im Zusammenhang mit Hatespeech aufgezeigt.

Jugendsexualität und Jugendpornografie

Heute reicht eine schnelle Internetverbindung, um anonym, kostengünstig und ohne große Hürden und Hemmschwellen Pornografie zu konsumieren. 60 bis 80% der Jugendlichen ab 13 Jahren (Quelle: Klicksafe) haben Erfahrungen mit (Internet-)Pornografie gemacht. Unabhängig davon sind sexualisierte Inhalte und Darstellungen in Filmen, Werbung und Musik dauerhaft präsent.

Im Workshop, der nach Jungen und Mädchen getrennt stattfindet, lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Pornografie von nicht-pornografischen Darstellungen von Nacktheit und Sexualität zu unterscheiden. Die Gründe für die Indizierung von pornografischem Material werden ebenso behandelt, wie die Auswirkungen von Pornokonsum auf die eigene Vorstellung von Sexualität. Auch rechtliche Aspekte bei Konsum und Weitergabe von pornografischen Inhalten sind Thema.

Antisemitismus im Netz (NEU)

Gewalttaten gegenüber Jüdinnen und Juden nehmen innerhalb Deutschlands ebenso zu wie der Antisemitismus im Internet. Wie beeinflussen der analoge und der virtuelle Judenhass in Deutschland einander? Welche Rolle nehmen soziale Medien wie YouTube und Instagram dabei ein?

Im Rahmen des Workshops werden Formen des (modernen) Antisemitismus aufgezeigt.  Die Schülerinnen und Schüler befassen sich damit, wie sich jede/-r Einzelne on- oder offline gegen Antisemitismus einsetzen kann und erhalten einen kleinen Einblick in die Rechtslage hinsichtlich der Verbreitung antisemitischer Inhalte im Internet.

(Trick-)Filmproduktion/Handyproduktion

In diesem Schülerworkshop werden Schülerinnen und Schüler als Filmproduzierende aktiv und erstellen einen eigenen Handy- oder Trickfilm.

Neben technischen Grundkenntnissen zur Erstellung von Filmproduktionen lernen die Schülerinnen und Schüler bei der eigenen Filmproduktion auch Urheberrechte und Datenschutz zu berücksichtigen.

Die technische Ausrüstung wird nach Absprache mit der Schule von der Referentin bzw. dem Referenten organisiert.

Audioproduktion

In diesem Workshop erstellen Schülerinnen und Schüler Audioproduktionen, wie zum Beispiel Podcasts. Das Thema dafür kann im Vorfeld mit der Referentin bzw. dem Referenten abgeklärt werden. Neben technischen Grundkenntnissen zur Erstellung von Audioproduktionen kann auch auf an das Thema anknüpfende Aspekte des Jugendmedienschutzes wie Urheberrechte und Datenschutz eingegangen werden.

Die technische Ausrüstung wird nach Absprache mit der Schule von der Referentin bzw. dem Referenten organisiert.

Informationsveranstaltungen für Eltern

Über das Programm „101 Schulen“ gibt es auch die Möglichkeit, einen Elternabend an Ihrer Schule durchzuführen. Ein Elternabend dauert in der Regel 1,5 Stunden und kann thematisch an Ihre Wünsche angepasst werden.

Angebote für Lehrkräfte

Ziel des Programms „101 Schulen“ ist es, die Themen des Jugendmedienschutzes nachhaltig an den Schulen zu verankern. Aus diesem Grund bieten wir Fortbildungen und weitere Formate für Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter/-innen an.

Fortbildungen/Pädagogische (Halb-)Tage

Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg bietet informative, praxisorientierte und bildungsplankonforme Fortbildungen für Lehrkräfte (wie auch Schulsozialarbeiter/-innen) rund um Themen aus dem Spektrum des pädagogischen Jugendmedienschutzes an.  

In den Fortbildungen und pädagogischen (Halb-)Tagen präsentieren wir Ihnen Ideen, wie Sie diese Themen fundiert und sinnvoll im Unterricht oder auch in Klassenlehrerstunden und im Projektunterricht aufgreifen können. Dabei erstellen wir gerne zusammen mit Ihnen einen Plan, wie das Lernen über Medien an Ihrer Schule fest integriert werden kann.

Inhaltlich können wir zu den verschiedensten Themen des Jugendmedienschutzes und zur aktiven Medienarbeit Fortbildungen und pädagogische (Halb-)Tage anbieten und gehen dabei gerne auf Ihre Wünsche ein.  

Teamteaching

Als weitere unterstützende Maßnahme zu den Workshops im Programm „101 Schulen“, bieten wir für die Lehrkräfte Teamteachings zu den Workshopthemen an. Hierbei übernimmt die Lehrkraft teilweise selbst die Workshopleitung. Lehrkräfte werden so befähigt, die Workshops auch eigenständig an ihrer Schule umzusetzen und werden dabei von erfahrenen Referentinnen/Referenten begleitet und unterstützt.

Ablauf des Teamteachings  
Es gibt ein Vorgespräch (ca. 1 Stunde), den Workshop und optional ein Feedbackgespäch (ca. 1 Stunde). Die Workshopleitung wird zwischen Lehrkraft und medienpadägogischem/-pädagogischer Referent/-in aufgeteilt. Der/die medienpädagogische Referent/-in unterstützt vor und während des Workshops und gibt im Nachgang ein Feedback hierzu.

Die verschiedenen Formate können bei der Anmeldung zum Programm „101 Schulen“ mit ausgewählt werden oder direkt über das Team der Beratungsstelle angefragt werden.   

Nehmen Sie zur weiteren Beratung und um Informationen zu erhalten oder den genauen Ablauf zu besprechen gerne Kontakt mit dem Team der Beratungsstelle auf!

Beratungsstelle des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg
Telefon: 0711 4909 6321
E-Mail: beratungsstelle@lmz-bw.de

Kooperationsprojekte

Medienrechte für Kinder

Auch in den Medien haben Kinder Rechte, z.B. auf Schutz, Teilhabe, Meinungsfreiheit. Der SWR und die Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg haben ein Bildungsprojekt aufgelegt, das erstmals die Kinderrechte, die Medien betreffen, in den Mittelpunkt stellt.

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Nachrichtenprofis in der Schule

Oft ist die Rede von „falschen Informationen“, die sich im Internet ungeprüft verbreiten. Wie kann man als Schüler/-in, aber auch als Erwachsener, gefälschte von echten Informationen unterscheiden? Gar nicht so einfach, aber für jeden machbar! Die SWR Korrespondentinnen und Korrespondenten zeigen gerne, wie es geht.

Zusammen mit dem Landesmedienzentrum Baden-​Württemberg bietet der SWR Workshops unter dem Motto „SWR Nachrichtenprofis in der Schule“ an.

Gekoppelt mit praktischen Übungen sollen die Schülerinnen und Schüler in den Workshops im Austausch mit den SWR Mitarbeitenden ihre Informationskompetenz stärken. Gedacht sind die Workshops für Schülerinnen und Schüler aller Schularten ab Klasse 9.

Mehr erfahren

Beratung vor Ort

Nach den Veranstaltungen von 101 Schulen kommt das regionale Medienzentrum zu einem Feedback- und Beratungsgespräch an die Schule, um mit der Schulleitung Möglichkeiten der Fortsetzung medienbildnerischer Maßnahmen zu erörtern. Auf dem Weg zur nachhaltigen medienpädagogischen Arbeit unterstützen die regionalen Medienzentren und das Landesmedienzentrum die Schulen durch Fortbildungen, Unterrichtsbeispiele, individuelle Curricula zu Medienarbeit und Jugendmedienschutz sowie durch technische Geräte und Medienausleihe.

Ein Programm der Initiative Kindermedienland

101 Schulen ist Teil der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg und wird vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg im Auftrag des Staatsministeriums Baden-Württemberg durchgeführt. Die Landesregierung setzt sich mit der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann dafür ein, die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Land zu stärken. Mit dem Kindermedienland Baden-Württemberg werden zahlreiche Projekte, Aktivitäten und Akteure im Land gebündelt, vernetzt und durch feste Unterstützungsangebote ergänzt. So wird eine breite öffentliche Aufmerksamkeit für die Themen Medienbildung und -erziehung geschaffen. Träger und Medienpartner der Initiative sind die Landesanstalt für Kommunikation (LFK), der Südwestrundfunk (SWR), das Landesmedienzentrum (LMZ), die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG), die Aktion Jugendschutz (ajs) und der Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger (VSZV).

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