MEP BW – Was müssen Sie beachten?

Der Digitalpakt wurde inzwischen von Bund und Ländern vereinbart und schüttet in den nächsten fünf Jahren insgesamt bis zu 650 Mio. Euro zur Unterstützung baden-württembergischer Schulträger bei der Digitalisierung ihrer Schulen aus. Zwar wird die Verwaltungsvereinbarung zur abschließenden detaillierten Festlegung der Rahmenbedingungen voraussichtlich erst in Kürze verabschiedet – eines aber ist heute schon klar:

Voraussetzung für die Gewährung von Zuschüssen nach dem Förderprogramm wird die Erstellung eines Medienentwicklungsplanes sein, der die Förderrichtlinien erfüllt. Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) hat daher im Auftrag des Kultusministeriums ein Online-Tool erstellt, das einerseits die Kriterien der Vereinbarungen zum Digitalpakt erfüllt und auf dessen Grundlage andererseits alle Berater in den Kreismedienzentren Schulen wie Schulträger beraten. Daher erhält jeder Medienentwicklungsplan, der mit der Applikation MEP BW und mit Unterstützung eines Beraters am zuständigen Kreismedienzentrum erstellt wird, eine Freigabeempfehlung durch den Berater. Der MEP BW wird ab September 2019 allen öffentlichen Schulen und Schulträgern zur Verfügung stehen.

Digitale Medien haben mittlerweile ihren festen Platz in Schule und Unterricht. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten in der Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen. Zudem werden sich die Schülerinnen und Schüler von heute in einer hochgradig digitalisierten Arbeitswelt behaupten müssen. Um sie hierauf adäquat vorzubereiten, braucht es sowohl pädagogisch als auch technisch durchdachte Konzepte, die die Gegebenheiten jeder Schule berücksichtigen.

Schulen und Schulträger bekommen durch die Vereinbarungen des Digitalpaktes Schule in den nächsten knapp fünf Jahren eine besondere Unterstützung bei der Ausstattung ihrer Schulen mit digitaler Infrastruktur. Um dabei sinnvoll mit den gegebenen Ressourcen zu haushalten und zugleich den pädagogischen Bedürfnissen gerecht zu werden, ist ein pädagogisch-technisches Konzept, wie es mit Hilfe des MEP BW erstellt wird, Voraussetzung für die Beantragung von Mitteln aus dem DigitalPakt Schule von Bund und Ländern.

Mit MEP BW bietet das LMZ im Auftrag des Kultusministeriums eine webbasierte Anwendung, mit deren Hilfe Schulen und Schulträger gemeinsam den vorstrukturierten Prozess der Konzeptentwicklung im Sinne der von Bund und Ländern vereinbarten Voraussetzungen durchlaufen können. Der MEP BW begleitet beide Partner Schritt für Schritt und liefert ihnen Informationen und Material zur Planung, Finanzierung und Organisation des individuell passenden Medienkonzepts.

Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um MEP BW und den Medienentwicklungsplan. Aktuelle Informationen zur Beantragung von Fördermitteln aus dem Digitalpakt Schule finden Sie auf einer eigens eingerichteten FAQ-Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Allgemeine Informationen des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg zum Digitalpakt: www.km-bw.de/digitalpakt

Informationen der L-Bank zum Antragsverfahren: www.l-bank.de/digitalpakt

Wer ist die Zielgruppe?

Zielgruppe sind alle Schulen und Schulträger in Baden-Württemberg. Dabei ist es völlig egal, ob es sich um Schulen handelt, die bereits viel Erfahrung mit der Medienintegration haben, oder solche, die noch ganz am Anfang stehen. Ebenso steht das Tool allen Schularten offen und eignet sich für große wie für kleine Schulen.

Der MEP BW bietet dazu Beispiele für viele unterschiedliche Fallkonstellationen, an denen sich Schulen und Schulträger im Laufe des Prozesses orientieren können. Insbesondere ermöglicht der MEP BW großen Schulträgern, ein mit allen Schulen vereinbartes Basisangebot leicht und unkompliziert allen MEP-Prozessen ihrer Schulen zugrunde zu legen.

Was ist ein Medienentwicklungsplan?

Ein Medienentwicklungsplan ist eine Orientierung und Hilfestellung. Er kann Schulleitung und Kollegium in Abstimmung mit dem Schulträger durch den Prozess leiten und stellt sicher, dass die pädagogischen Voraussetzungen für den Medieneinsatz mit den finanziellen Gegebenheiten des Schulträgers in Einklang gebracht werden können. Sowohl pädagogisch-didaktische Anforderungen also auch die finanziellen Rahmenbedingungen des Schulträgers werden dabei von Beginn an berücksichtigt. So schafft er einerseits die Voraussetzungen, dass Lehrkräfte die für ihre pädagogische Arbeit erforderliche technische Unterstützung haben und sichert dem Schulträger andererseits einen zielgerichteten Mitteleinsatz.

Dabei geht es um ein schuleigenes Medienbildungskonzept, die dazu passende Auswahl der schulischen Medienausstattung und die erforderliche Vernetzung des Schulgebäudes. Es definiert darüber hinaus die erforderlichen Fortbildungsmaßnahmen, die Lehrkräfte benötigen, um die medienbildnerischen Vorgaben des Bildungsplanes umzusetzen.

Ein Medienentwicklungsplan ist also eine Kooperation zwischen Schule und Schulträger, aus der ein pädagogisch-technisches Konzept für die Medienbildung entsteht.

Welche Vorteile bringt ein Medienentwicklungsplan meiner Schule?

Der Medienentwicklungsplan verbindet pädagogische und technische Aspekte und berücksichtigt dabei gleichermaßen die Interessen der Schule und des Schulträgers. Er regelt den Weg, auf dem medienpädagogische und technische Zielsetzungen definiert werden, und ermöglicht die Planung von Fortbildungen für das Kollegium. Dadurch wird der sinnvolle Medieneinsatz auf Dauer gewährleistet.

Der MEP ermöglicht dem Schulträger die sichere Planung seiner Ressourcen. Durch den Medienentwicklungsplan können so Fehlanschaffungen vermieden werden.

Besondere Bedeutung wird die Medienentwicklungsplanung erhalten, weil sie eine Voraussetzung für die Beantragung von Mitteln aus dem DigitalPakt Schule von Bund und Ländern ist.

Wann ist ein Medienentwicklungsplan sinnvoll?

Wenn eine Schule beispielsweise eine Weiterentwicklung der unterrichtlichen Möglichkeiten anstrebt und dabei auch digitale Medien eine Rolle spielen, dann ist eine gemeinsame Planung mit dem Schulträger elementar. Hierzu bietet es sich an, die notwendige Fortbildungen in einem Medienentwicklungsplan konzeptionell zu verankern.

Andererseits stehen aber auch Schulträger vor Investitionsentscheidungen z.B. im Bereich Schulhaussanierung. Hier ist es sinnvoll, die Vernetzung der Schule im Inneren und nach außen gleich mitzuplanen und mit der Schule gemeinsam im Medienentwicklungsplan Entwicklungsziele festzuhalten.

Ein Medienentwicklungsplan kann sowohl von der Schule als auch durch den Schulträger initiiert werden.

Darüber hinaus ist der MEP Voraussetzung für die Gewährung von Fördergeldern aus dem Digitalpakt Schule.

Welche Partner arbeiten bei MEP BW zusammen?

Bei MEP BW arbeiten Vertreter der Schule und des Schulträgers zusammen. Wichtig ist die ständige Rückkoppellung zum Kollegium. Das Beraterteam vor Ort können Sie in einer „lesenden Rolle“ kontaktieren und hinzuziehen.

Wer kann mich bei der Erarbeitung eines MEP unterstützen?

Bei der Erstellung eines Medienentwicklungsplanes auf Grundlage des MEP BW unterstützen die Medienpädagogischen Berater/-innen (MPB) und Schulnetzberater/-innen an den regionalen Medienzentren sowie die Leitungen der Medienzentren.

Welche technischen Voraussetzungen gibt es für eine Schule, um an MEP BW teilzunehmen?

Für die webbasierte Anwendung MEP BW des Landes und des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg bedarf es nur eines Internetzugangs.

Das sich die Anwendung momentan am Ende der Pilotphase befindet, können sie sich als Schule und Schulträger aus Baden-Württemberg derzeit ausschließlich über mep@lmz-bw.de registrieren und erhalten einen Zugang.

An wen richtet sich das Angebot MEP BW?

Das Angebot richtet sich an alle Schulen und ihre Schulträger, die einen Medienentwicklungsprozess starten wollen. Es eignet sich insbesondere, um die Fördervoraussetzungen des Digitalpaktes Schule zu erfüllen.

Auch Schulen, die sich noch ganz am Anfang der planvollen Medienintegration befinden, können mit dem MEP BW genauso arbeiten wie Schulträger, die für mehrere Schulen in ihrer Trägerschaft einen Förderantrag stellen wollen.

Wie hilft mir MEP BW konkret bei der Erstellung eines Medienentwicklungsplans?

Der MEP BW ist speziell auf die Bedürfnisse von Schulträgern und Schulen in Baden-Württemberg ausgerichtet und wird von kompetenten Beraterinnen und Beratern an den regionalen Medienzentren BW begleitet.

MEP BW ist eine webbasierte Anwendung, bei der Schule und Schulträger gemeinsam einen vorstrukturierten Prozess durchlaufen, der ihnen so die Erstellung eines MEP erleichtert. MEP BW begleitet beide Partner Schritt für Schritt durch die sieben Phasen der Medienentwicklungsplanung:

  • Vorklärung
  • Ist-Stand-Analyse
  • Ziele
  • Maßnahmenplanung
  • Umsetzung
  • Evaluation
  • Konsequenzen ableiten

 

Hierzu werden zahlreiche Hilfsmittel und Unterstützungsinstrumente angeboten, mit denen sich die Herausforderung der Digitalisierung als Schulentwicklungsprozess für alle Schularten strukturiert meistern lässt. Dabei handelt es sich beispielsweise um zu den jeweiligen Prozessschritten passende Aufgabenbeschreibungen, Hilfestellungen, Informationsmaterialien, Vorlagen und die Integration eines Umfrage- und Auswertungstools, wie es sich bereits in der Vergangenheit beim Fragebogen für das Kollegium innerhalb des MEP-Online bewährt hat.

Hierbei werden Aspekte wie Prozessentwicklung, Personalentwicklung und Ressourcensteuerung berücksichtigt.

Zu den einzelnen Schritten gibt es Vorlagen und Materialien zum Herunterladen. Schule und Schulträger können über MEP BW miteinander kommunizieren und den aktuellen Stand der jeweiligen Schritte einsehen.

Muss ich alle Schritte eines MEP BW durchlaufen, um einen Förderantrag für den Digitalpakt Schule zu stellen?

Nein. Die ersten vier Schritte reichen für die Beantragung einer Förderung im Rahmen eines Digitalpaktes. Da ein Medienentwicklungsplan jedoch ein kontinuierlicher Prozess ist, empfehlen sich die Fortsetzung und insbesondere die Evaluation.

Entstehen für die Schule und den Schulträger Kosten für die Nutzung von MEP BW?

Nein, MEP BW ist ein kostenloses Angebot des LMZ für alle öffentlichen Schulen und Schulträger in Baden-Württemberg.

Gibt es Anrechnungsstunden für die Beauftragten in der Schule?

Die Koordinationsgruppen können leider keine Anrechnungsstunden von den vorgesetzten Behörden erhalten.

Muss man Expertin/Experte für Medien sein, um sich in der Koordinationsgruppe für den MEP-Prozess zu engagieren?

Bei der Zusammensetzung der Koordinationsgruppe an der Schule hat sich gezeigt, dass es vorteilhaft ist, auf eine gute Durchmischung zu achten. Es sollten auch „medienfernere“ Kolleginnen und Kollegen in der Gruppe vertreten sein und auch gehört werden. Nur so kann am Ende ein Medienentwicklungsplan entstehen, hinter dem das gesamte Kollegium steht. Bei Verbundschulen sollten jeweils Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Schularten vertreten sein.

Wie beginnt man am besten mit dem Medienentwicklungsplan?

  • Sammeln Sie am Anfang am besten Anregungen aus verschiedenen Quellen rund um das Thema Medienentwicklungsplan. Hierzu können Sie beispielsweise auf unserem Portal www.mep-bw.de einen Überblick über den Prozessablauf erhalten.
  • Weiterhin binden Sie alle Beteiligten in den Prozess mit ein (Kollegium, Schulträger, Eltern etc.) und tauschen Sie sich regelmäßig mit allen Beteiligten aus.
  • Erkundigen Sie sich nach möglichen MEP-Leuchtturmschulen in Ihrer Nähe, mit denen Sie in Kontakt treten können.
  • Nehmen Sie frühzeitig Kontakt zu Ihrem Beraterteam am regionalen Medienzentrum in Ihrer Nähe auf (siehe Link: „Kontakt zur Beratung vor Ort“). In dieser Phase ist es wichtig, dass sie aus den Impulsen eigene Ideen und Visionen entwickeln, wie Sie zukünftig medienpädagogisch arbeiten wollen.

Der erste Schritt in der Anwendung MEP BW bietet ihnen konkrete Materialien um Ihre Entwicklungsperspektive zu ermitteln.

Ich habe bereits einen MEP nach einer anderen Vorlage (z.B. MEP online) begonnen. Kann ich noch auf MEP BW umsteigen?

Das LMZ bereitet gerade Umstiegspunkte vor, um einen Umstieg auf MEP BW auch nach bereits begonnenem MEP-Prozess zu ermöglichen. Ihre bisherige Arbeit war auf keinen Fall umsonst, kontaktieren Sie gerne den Support des LMZ unter mep@lmz-bw.de und lassen Sie sich bzgl. Ihrer Möglichkeiten beraten.

Die PDF-Vorlagen des MEP-Online finden Sie hier gesammelt zum Download:

MEP-Online Vorlagen Grundschule (ZIP-Datei)

MEP-Online Vorlagen Sekundarstufe (ZIP-Datei)

Kann man mit MEP BW Fördergelder beantragen?

Der MEP BW ist noch kein eigenständiger Förderantrag, kann diesem aber beigelegt werden. MEP BW beinhaltet eine Export-Funktion, so dass die gesamte Dokumentation ausgegeben wird.

Sofern Sie den MEP BW gemeinsam mit dem Berater des regionalen Medienzentrums durchgeführt haben, wird dieser in Phase 4, Schritt 1, eine Freigabebestätigung im Tool erteilen. Damit ist die grundlegende Voraussetzung für die Förderung nach dem Digitalpakt erfüllt.

MEPs, die nach anderen Vorlagen oder ohne Berater des Medienzentrenverbundes erstellt wurden, bedürfen einer gesonderten Prüfung und Freigabe am Landesmedienzentrum.

Es gibt jetzt bereits vom Kultusministerium festgelegte formale Kriterien und Dokumentationsanforderungen, die ein Medienentwicklungsplan erfüllen muss. Wir als LMZ prüfen kontinuierlich, dass eventuelle Veränderungen sofort in den MEP BW eingepflegt werden, so dass Sie sich immer darauf verlassen können, mit dem Abschluss eines MEP BW auch die Fördervoraussetzungen zu erfüllen.

Die Verwaltungsvorschrift zur Beantragung und Vergabe von Fördergeldern wird derzeit erarbeitet. Sobald sie veröffentlicht wird, werden wir dazu hier weitere Informationen anbieten.

Fragen und Antworten rund um die Anwendungsnutzung und das Handling von MEP BW finden Sie direkt auf der Seite: www.mep-bw.de.

Ab wann steht die Applikation MEP BW öffentlichen Schulen und Schulträgern zur Verfügung?

Der MEP BW steht allen öffentlichen Schulen und Schulträgern ab 1. September 2019 zur Verfügung.

Wie läuft der Freigabeprozess für die Fördergelder ab?

Um Fördergelder zu beantragen, ist unter anderem ein Medienentwicklungsplan erforderlich. Die Anwendung MEP BW stellt dabei zusammen mit der Begleitung durch die Berater der Kreismedienzentren eine komfortable und sichere Möglichkeit dar, einen Medienentwicklungsplan zu erstellen. MEP BW erfüllt alle formalen und inhaltlichen Förderkriterien. Deshalb können die Beraterinnen und Berater des Medienzentrenverbunds am Ende des Prozesses eine Freigabeempfehlung in Form eines Zertifikats erteilen.

Folgende Szenarien sind denkbar, um die Freigabeempfehlung für einen Medienentwicklungsplan zu erhalten:

1. Arbeit mit MEP BW und Beratung durch Medienzentrum

Entsteht der Medienentwicklungsplan mit Hilfe der Anwendung MEP BW und der Beratung durch das Beraterteam am regionalen Medienzentrum, so erhält der MEP direkt eine Freigabeempfehlung und es wird keine weiteren Prüfszenarien mehr geben. Der Antrag wird direkt an die L-Bank durchgereicht.

2. Arbeit mit MEP BW und keine Beratung durch Medienzentrum

Da die Berater den MEP nicht begleitet haben, können sie auch keine Freigabe erteilen. Der Medienentwicklungsplan muss daher durch das Landesmedienzentrum inhaltlich geprüft werden. Dazu muss der MEP am Landesmedienzentrum eingereicht werden (mep@lmz-bw.de oder postalisch an das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Standort Karlsruhe, Postfach 21 07 55, 76057 Karlsruhe). Wenn inhaltlicher Nachbearbeitungsbedarf besteht, wird der MEP an Schule und Schulträger mit einem schriftlichen Feedback zurückgegeben.

3. Arbeit mit einer anderen Vorlage und keine Beratung durch Medienzentrum

Der Medienentwicklungsplan muss sowohl formal als auch inhaltlich geprüft werden. Die Freigabe erfolgt durch das LMZ – wie unter 2. beschrieben - wenn alle Förderkriterien erfüllt sind.

 

Grundsätzlich ist es Schulen und Schulträgern selbst überlassen, in welcher Form die Dokumentation der Medienentwicklungsplanung stattfinden soll. Allerdings sollten Schulen und Schulträger bei der Erstellung eines individuellen Medienentwicklungsplans darauf achten, dass alle vom Kultusministerium Baden-Württemberg aufgestellten Kriterien von Anfang an beachtet werden. Dies ist in jedem Fall gewährleistet, wenn Schulen und Schulträger einen MEP mit Unterstützung der Berater und unter Nutzung des MEP BW erstellen.

Die geforderten Kriterien sind hier einsehbar.

Können Privatschulen und staatlich anerkannte Schulen in privater Trägerschaft die Anwendung MEP BW und die dazugehörige Beratung in den Landkreisen in Anspruch nehmen?

Derzeit bereitet das LMZ die Aufnahme von Privatschulen in die Anwendung MEP BW vor. Dies entschied jüngst der Verwaltungsrat des LMZ. Schulen in privater Trägerschaft können somit ab Herbst 2019 für eine Gesamtgebühr ein MEP-Paket buchen. Enthalten ist hier die Nutzung des MEP BW, der Supporthotline sowie der Beratungsangebote vor Ort. Die Höhe der anfallenden Gebühren wird in der Gebührenordnung des LMZ geregelt, die in Kürze entsprechend aktualisiert wird. Nehmen Sie über mep@lmz-bw.de schon jetzt Kontakt auf und lassen Sie sich vormerken.

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