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Die Welt der Klänge.

  • Autor: Arnheim, Rudolf
  • Erschienen: 1979
  • Quelle: Rudolf Arnheim: Rundfunk als Hörkunst.
  • Verlag: Carl Hanser Verlag

Abstract

Dieser Text ist ein Kapitel aus dem Buch „Rundfunk als Hörkunst“. Es beschäftigt sich mit der Hörwelt der Klänge, Geräusche und der Sprache. Arnheim untersucht Möglichkeiten der Hörkunst, durch besondere Betonungen, Tempo, Rhythmus, Intensität, Dynamik, Harmonik und Kontrapunktik den Ausdruck und die Aussagekraft des Hörspiels zu steigern und zu präzisieren. So stellt Arnheim Eigenart und Umfang des akustischen Materials dar, welches dann für die „Hörkunst“ genutzt werden kann. Das Kapitel ist Teil eines längeren Auszugs aus Arnheims Buch, der neben dem Kapitel "Das Weltbild des Ohres" ebenfalls in der Bibliothek verfügbar ist.
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Arnheim, Rudolf

Rudolf Arnheim (geb. 1904) studierte Psychologie, Philosophie, Kunst- und Musikgeschichte an der Friedrich-Wilhelm-Universität in Berlin und promovierte dort 1928. Es gehörte zu den großen Verdiensten Arnheims, daß er schon in den 20er Jahren Photographie und Film als Kunstform begriff und analysierte. "Film als Kunst" ist ein Titel, der 1932 bei Rowohlt erschien. Er war Redakteur bei der "Weltbühne" und mußte 1933 aus Deutschland emigrieren, danach floh Arnheim über Großbritannien in die USA, wo er Psychologieprofessor am Sarah Lawrence College im Staat New York wurde. Weitere Veröffentlichungen:"Anschauliches Denken" (1969), "Kunst und Sehen" (1954/74), "Die Macht der Mitte" (1988)