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Wort und Tag. Zu Mörikes Gedicht „Um Mitternacht“ (1827).

  • Autor: Ringleben, Joachim
  • Erschienen: 2004
  • Quelle: Martin Ammon & Lutz Friedrichs (Hrsg.): Arbeitsstelle Gottesdienst. Einer der untröstlich blieb... Eduard Mörike 1804-2004.
  • Verlag: Arbeitsstelle Gottesdienst

Abstract

Der Autor interpretiert das berühmte Mörike-Gedicht „Um Mitternacht“ zunächst nach inhaltlichen Kriterien, um dann auch die formalen-metrischen Aspekte zu erläutern. Vor allem das „Verhältnis von sprachlicher Bestimmtheit und dichterischer Unbestimmtheit“ mache den „unerschöpflichen Reiz“ und die wundervolle Schönheit des Gedichtes aus. Interessante Anmerkungen und Querverweise auf Mörikes Gedicht „Auf eine Lampe“ bereichern die Interpretation.
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Ringleben, Joachim

1945 geboren, 1965 humanistisches Abitur (Hannover), 1965-1970 Studium Evang. Theologie und Philosophie (Göttingen, Tübingen), 1970/1978 Erstes und Zweites Theologisches Examen, 1986 Ordination 1976/1981, Promotion und Habilitation in Kiel. Seit 1989 Lehrstuhl für Systematische Theologie in Göttingen, 1994-1996 Dekan der Theologischen Fakultät, 1997 o. Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Göttingen. Seit 1.6.2000 Abt von Bursfelde. Veröffentlichungen: "Wahrhaft auferstanden. Zur Begründung der Theologie des lebendigen Gottes" (1998), "Dornenkrone und Purpurmantel. Theologische Betrachtungen zu Bildern von Grünewald bis Paul Klee" (1996), "Die Krankheit zum Tode von Sören Kierkegaard" (1995), "Interio intimo meo. Die Nähe Gottes nach den Konfessionen Augustins" (1988), "Aneignung. Die spekulative Theologie Soren Kierkegaards" (1983)