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„Kein Kinderkram“ – Verbraucherinformation zwischen Warnung und Empfehlung.

  • Autorin: Mikat, Claudia
  • Erschienen: 2014
  • Quelle: Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) (Hrsg.): tv diskurs, 18. Jahrgang, Heft 01/2014: Bildung. Lernen in der Mediengesellschaft.
  • Verlag: UVK Verlagsgesellschaft mbH

Abstract

In Diskussionen über zeitgemäßen Jugendmedienschutz ist es inzwischen selbstverständlich, mehr Verbraucher- und Hintergrundinformationen zu Filmen und Fernsehsendungen zu fordern. Allerdings macht es einen Unterschied, ob das Positive oder Negative in den Bewertungen betont bzw. wie der Inhalt für eine Altersgruppe dargestellt wird. Claudia Mikat stellt in ihrem Beitrag verschiedene Informationsquellen vor (u.a. kinofenster.de, den Katholischen Filmdienst und die Deutsche Film- und Medienbewertung) und gibt Aufschluss über Ansätze und Inhalte von Altersempfehlungen und Programminfos für Filme und Fernsehsendungen.
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Mikat, Claudia

Claudia Mikat (* 1965) studierte Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik an der Universität Göttingen. Sie war als freiberufliche Medienpädagogin in der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Erwachsenenbildung tätig. Als Dozentin übernahm sie verschiedene Lehraufträge für Medienpädagogik und Jugendschutz. Von 1994 bis 2001 leitete sie die Geschäftsstelle der FSF. Seit 2001 ist sie Leiterin der FSF-Programmprüfung und hauptamtliche Vorsitzende in den Prüfausschüssen.