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„Generation Porno? Jetzt entscheide ich!“ Wie wir Mädchen fit machen für den Umgang mit Pornografie und Sexting.

Abstract

Der folgende Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie man Jugendliche, im Besonderen Mädchen, davor schützen kann, Opfer, Täter, Mittäter oder Zuschauer in einem Sexting-Fall zu werden. Die Antwort: durch offene Gespräche, durch eine Öffnung der Schule für das Thema Pornografie und durch den Einsatz von Medien- und Sexualpädagogen als neutrale Gesprächspartner. Das hier vorgestellte medienpädagogische Workshop-Konzept von Eva Borries wurde mit dem „medius 2013“ ausgezeichnet.
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Borries, Eva

Eva Borries (Dipl. Päd.) ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Koblenz-Landau (Campus Landau) im Zentrum für Empirische Pädagogische Forschung (Zepf) tätig. Zudem arbeitet sie als freie medienpädagogische Referentin, z.B. für die Initiative „Medienkompetenz macht Schule“ (RLP) und für den Landesbeauftragten für Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz. Außerdem schreibt sie für den Blog der freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (fsf) und arbeitet derzeit an einer Buchveröffentlichung. Am Landesmedienzentrum Baden-Württemberg betreute sie im Jahr 2013 das Projekt „Jugendmedienschutzcurriculum“.