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Projekt „Menschenrechte”
Das Projekt konzentrierte sich auf Themenfelder, die den Schülerinnen und Schülern zeigen, wie es Freude machen kann, sich für eine von Mitmenschlichkeit, Toleranz und Menschenwürde geprägte Welt zu engagieren. Die neuen Medien dienen dabei nicht nur als Rechercheinstrumente, sondern auch als Ausdrucksmittel.
Die Jugendstiftung Baden-Württemberg bietet das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum Stuttgart an, um Menschenrechte und ihre Bedeutung im Alltag und in der Gesellschaft anschaulich und (be-)greifbar zu vermitteln. Schülerinnen und Schüler werden selbst aktiv: Sie bereiten ein Video-Interview mit einem Zeitzeugen vor und führen es weitgehend selbstständig durch. Unterstützt werden sie bei den notwendigen Recherchen durch Begleitung im Internet, bei der Zusammenstellung einer Publikation und durch eine Einführung im Umgang mit der Videokamera.
Das Projekt dient der Demokratieerziehung und Wertevermittlung, fördert selbstständiges Arbeiten und Teamarbeit, vermittelt Medien- und Organisationskompetenzen sowie soziale Kompetenzen. Es eignet sich, um einen intergenerationellen Dialog zu starten. Schülerinnen und Schüler aller Schularten ab 13 Jahren können sich mit all ihren Talenten einbringen. Es lässt sich problemlos in die Fächer Deutsch, Geschichte, Gemeinschaftskunde/Politik,Ethik/Religion einbinden, möglicherweise sogar in den Fremdsprachenunterricht, sofern die Muttersprache des Zeitzeugen nicht Deutsch ist.
Eine Journalistin betreut das Projekt inhaltlich und organisatorisch. Das Stadtmedienzentrum unterstützt beim Schnitt der Filmmaterialien.
Den ersten Beispielfilm zum Projekt „Menschenrechte – Journalistische Videointerviews mit Zeitzeugen” finden Sie hier (bitte Bild anklicken).





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