Medienpädagogik

Medienpädagogik.

  • Autoren: Hüther, Jürgen / Schorb, Bernd
  • Erschienen: 2005
  • Quelle: Jürgen Hüther / Bernd Schorb (Hrsg.): Grundbegriffe Medienpädagogik.
  • Verlag: kopaed verlagsgmbh

Abstract

Der Begriff Medienpädagogik wurde von Experten bislang äußerst unterschiedlich definiert, dennoch unternimmt der Autor hier den Versuch einer Begriffsbestimmung. Dabei nennt er Ansätze und Richtungen der Medienpädagogik und führt die geschichtlich gewachsenen Zielkategorien auf. Er beschreibt den Bedeutungswandel der Medien und die daraus resultierende Aufgabenerweiterung der Medienpädagogik und betont die Bedeutung von Medienkompetenz in Theorie und Praxis. Aus dem Buch „Grundbegriffe der Medienpädagogik" sind noch weitere Artikel verfügbar: Alter und Medien, Buch, Computerspiele, Geschichte der Medienpädagogik, Internet, Massenmedien, Medienethik, Neue Medien, Schule und Medien, Video, Videoarbeit, Werbung, Wirkung und Zeichentrick. Außerdem kann der gesamte Text "Grundbegriffe Medienpädagogik" heruntergeladen werden.
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Hüther, Jürgen

Prof. Dr. Jürgen Hüther ist Professor für Medienpädagogik an der Universität der Bundeswehr München und Leiter des Universitätsmedienzentrums. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Geschichte der Medienpädagogik, Multimediales Lernen, Aktive/Kommunale Medienarbeit. Veröffentlichungen: "Grundbegriffe Medienpädagogik" (1997, Hrsg.), "Vom Schauen zum Gestalten. Adolf Reichweins Medienpädagogik" (2001, Hrsg.).

Schorb, Bernd

Prof. Dr. Bernd Schorb (*1947) studierte Pädagogik, Psychologie und Politikwissenschaft in München. Von 1994 bis 2013 war er Professor für Medienpädagogik und Weiterbildung am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft an der Universität Leipzig. Schorb ist Vorsitzender des Instituts für Medienpädagogik in Forschung und Praxis (JFF) und Vorsitzender des Vereins Medienpädagogik e.V. Leipzig. Von 1995 bis 2013 war er Programmdirektor des lokalen Radiosenders mephisto 97.6. Außerdem ist er Mitherausgeber der Zeitschrift merz (Medien + Erziehung). Seine Forschungsschwerpunkte sind Rezeption und Produktion von Information durch Jugendliche in der konvergenten Medienwelt, Medienkonvergenz und Soziale Online-Netzwerke und ihre Bedeutung für Heranwachsende.
Veröffentlichungen: „Online-Spielen: Kollektive Vergnügung oder sozialschädliche Sucht“ (Mithrsg. 2011). In: Empirisch-praktisch forschen. Anwendungsfelder der Kommunikations- und Medienwissenschaft, „Social Networks, Real-Time-Web, Medienkonvergenz. Was heißt Medienkompetenz heute?“ (Mithrsg. 2011). In: Stream your life!?, „Jugendmedienschutz“ (Mithrsg. 2010). In: Handbuch Mediensozialisation, „Jugendmedienschutz im Fernsehen“ (2002), „Kontextuelles Verstehen der Medienaneignung“ (2000), „‚Ein bisschen wählen dürfen.‘“ In: Jugend – Politik – Fernsehen (2000).