Aktuell

Hier finden Sie die Gesamtübersicht aller Pressemitteilungen des LMZ. Die folgende Auswahl bezieht sich auf MOMENTAN AKTUELLES.

 

 

26. Januar 2017: Medienkompetenztag auf der LEARNTEC Karlsruhe

Unter dem Motto „Vom Lernen mit Neuen Medien zum Neuen Lernen mit Medien“ veranstaltet das Stadtmedienzentrum Karlsruhe am LMZ am Donnerstag, den 26. Januar 2017 im Rahmen der LEARNTEC seinen Medienkompetenztag in den Räumlichkeiten der Messe Karlsruhe in Rheinstetten. Der Eintritt zum Medienkompetenztag sowie der Besuch der Fachmesse sind frei! Alle Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie online. Dieser Medienkompetenztag findet im Rahmen der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg statt. Die Kindermedienland-Initiative wird vom Staatsministerium Baden-Württemberg gefördert.

Safer Internet Day 2017 und Auftakt der regionalen Medienkompetenztage

Big Data, Apps und mobile Geräte, das Internet der Dinge oder Virtuelle Realitäten – das sind einige Hauptakteure der gegenwärtigen gesellschaftlichen Veränderungsprozesse. Kinder und Jugendliche integrieren die technologischen Errungenschaften schnell und souverän in ihre Alltagswelt – häufig aber ohne die Konsequenzen zu verstehen. Pädagoginnen und Pädagogen bewegen sich deshalb in einem Spannungsfeld, sie sehen Potentiale, aber auch Gefahren digitaler Medien. Differenzierte Analysen und Debatten über ethische Grundsätze sind gerade deshalb notwendig. Diesen Themen widmet sich die Auftaktveranstaltung der regionalen Medienkompetenztage am Dienstag, 7. Februar 2017 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg führt diese Bildungsveranstaltung anlässlich des Safer Internet Day 2017 im Auftrag des Staatsministeriums Baden-Württemberg im Rahmen der Initiative Kindermedienland Baden-Württemberg durch. Sie richtet sich an Lehrkräfte, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Multiplikatoren und Eltern. Interessierte können sich ab sofort online anmelden:

http://regionalemkt.kindermedienland-bw.de/de/startseite/auftakt-2017

Pressemitteilung

Das LMZ auf der didacta 2017

Im Februar 2017 ist es wieder soweit: Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) präsentiert seine Angebote auf der Bildungsmesse didacta. Sie finden uns dort vom 14. bis 18. Februar am Landesstand des Kultusministeriums Baden-Württemberg.

Die didacta ist die größte internationale Bildungsmesse - und das Landesmedienzentrum ist mit von der Partie! Besuchen Sie uns am Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg, wo wir mit unseren Partnern, dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, den Landesakademien sowie dem Landesinstitut für Schulentwicklung vertreten sein werden. Sie finden uns auf der Messe Stuttgart in Halle 5 am Stand 5C11.

www.km-bw.de/Kultusministerium,Lde/Startseite/Service/didacta

Bildungskongress am 25. Oktober 2016: „Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter“

„Die fortschreitende Digitalisierung prägt und verändert das Leben und Arbeiten der Menschen in unserer Gesellschaft in immer stärkerem Maße. Schule muss diese Entwicklung aufgreifen und die Chancen und Möglichkeiten moderner Technologien nutzen“. Das forderte Kultus-Staatssekretär, Volker Schebesta MdL, beim Bildungskongress des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg (LMZ) unter dem Titel „Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter“. Gleichzeitig kündigte Volker Schebesta vor mehr als 400 Kongressbesuchern in der Stuttgarter Liederhalle weitere Maßnahmen der Landesregierung im Bildungsbereich in der Digitalisierungsoffensive an. Drei Punkte benannte Schebesta, die für die Digitalisierung im Bildungsbereich entscheidend seien. Zum einen die curriculare beziehungsweise didaktisch-methodische Verankerung des Lehrens und Lernens mit und über Medien in der Schule, zum anderen die Qualifizierung der Lehrkräfte und schließlich die Schaffung der notwendigen technischen Voraussetzungen wie etwa die Breitbandanbindung der Schulen ans Internet. „Mit dem Aufbau einer digitalen Bildungsplattform wollen wir allen Schulen perspektivisch eine verlässliche, schulübergreifende, datenschutzkonforme und dauerhaft verfügbare technische Grundinfrastruktur für das Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter zur Verfügung stellen", sagte Staatssekretär Schebesta. Seit Beginn dieses Schuljahrs gelten in Baden-Württemberg die neuen Bildungspläne, die die Leitperspektive Medienbildung in den allgemein bildenden Schulen in allen Klassenstufen verbindlich vorsehen. Erstmals erhält die Medienbildung damit auch in den Grundschulen mehr Bedeutung. Außerdem ist in Klasse 5 für alle ein Basiskurs Medienbildung vorgeschrieben, der einheitliche Grundlagen bei allen Schülerinnen und Schülern schaffen soll.

Pressemitteilung zum Download

zu den Rückblicken bei MediaCulture-Online

 

 

Jubiläumsfeier „10 Jahre Schüler-Medienmentoren-Programm"

10 Jahre SMEP, Übergabe der Zertifikate durch Staatssekretär Volker Schebesta (rechts im Bild), Kultusministerium, Foto: Christian Reinhold

Wie kann eine Schule auf ein drastisches Video, das auf dem Schulhof die Runde macht, reagieren? Wie gelingen anschauliche Präsentationen zu einem Schülerreferat? Wie entsteht eine Radiosendung oder ein Hörspiel? Was macht ein gutes Foto aus und was darf man damit alles im Netz tun? Dies sind nur einige Fragen aus den zahlreichen SMEP-Kursen der vergangenen zehn Jahre. SMEP steht für „Schüler-Medienmentoren-Programm“. Das schülerzentrierte Programm feiert im Schuljahr 2016/17 zehnjähriges Jubiläum. Es wird im Auftrag des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport am Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) koordiniert und mit den Stadt- und Kreismedienzentren im Land durchgeführt. Gemeinsam mit zahlreichen Smeppern, Referenten und Lehrkräften wurde das Jubiläum im Beisein von Staatssekretär Volker Schebesta am Freitag, den 14. Oktober feierlich begangen. Insgesamt nahmen an dem Programm bereits über 400 Schulen teil und es konnten in diesen 10 Jahren nahezu 5000 Schülerinnen und Schüler zu Medienmentorinnen und -mentoren ausgebildet werden. In dem flächendeckenden Regelangebot für Schulen in Sachen Medienbildung werden jährlich über 600 Schülerinnen und Schüler zwischen 13 und 16 Jahren zu qualifizierten Multiplikatoren ausgebildet. Mit dem „peer to peer“-Ansatz lernen Jugendliche, verantwortlich mit Medien umzugehen und Wissen an andere weiterzugeben. Begleitet werden sie dabei von erfahrenen Medienpädagoginnen und Medienpädagogen. 

Presseeinladung mit Programm

Pressemitteilung vom 14.10.2016 zum Download

Pressemeldung für die Schulen, die am 14.10.2016 Zertifikate erhielten.

Lesen Sie den Rückblick bei MediaCulture-Online!

 

 

Landesmedienzentrum BW – Partner der Schulen bei der Medienbildung

Wolfgang Kraft, Direktor des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg

Digitalisierung und Mediatisierung machen auch vor den Schulen nicht halt. Die neuen Bildungspläne greifen die gesellschaftliche Entwicklung auf und verankern die Medienbildung fest in allen Fächern und Klassenstufen. Um die Schulen, vor allem die Lehrkräfte, bei der Umsetzung zu unterstützen, macht ihnen das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) umfangreiche Angebote. Diese reichen von medienpädagogischer Beratung über Fort- und Weiterbildung, technische Unterstützung und geprüfte Unterrichtsmedien bis hin zu Veranstaltungen für Eltern, Schüler und Lehrkräfte vor Ort.

 

Aktuelles Profil des LMZ zum Download, erschienen im VBE-Magazin

 

 

 

LMZ und Univention liefern grundschulgerechte Netzwerklösung

paedML Schulkonsole für die Grundschule

Mit der paedML® für Grundschulen hat das Landesmedienzentrum (LMZ) Baden-Württemberg eine für den Einsatz in Grundschulen angepasste Produktvariante der paedML Linux 6.0, die bereits bei über 300  weiterführenden Schulen im Einsatz ist, zur Verfügung gestellt. Die neue Lösung bietet Grundschullehrern die Möglichkeit, IT einfach im Unterricht einzusetzen. Auf Funktionen wie die Steuerung von Internet, Drucker und Bildschirmkontrolle lässt sich über eine übersichtlich gestaltete Steuerungskonsole zugreifen. Dabei wurde besonders viel Wert auf die einfache Bedienbarkeit gelegt. Dies wurde durch eine Anpassung des Funktionsumfangs auf die spezifischen Anforderungen des Unterrichts in Grundschulen erreicht. Technisch basiert die paedML für Grundschulen genau wie die paedML Linux 6.0 auf UCS@school, einer von zahlreichen Schulträgern in Deutschland und der Schweiz eingesetzten und bewährten Lösung für Benutzerverwaltung und IT-Betrieb für Schulen vom Bremer Softwarehaus Univention. 

Pressemitteilung zum Download

 

 

Neuer Verwaltungsleiter am Landesmedienzentrum BW

Verwaltungsleiter Ralph Guhmann, Foto: LMZ

Seit 1. Juli 2016 hat das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) einen neuen Verwaltungsleiter:

Ralph Guhmann übernahm die Stelle, die durch den Wechsel von Benjamin Kruck zur Evangelischen Landeskirche in Württemberg vakant geworden war.

Herrn Guhmanns Tätigkeitsbereiche umfassen das Haushaltswesen, personal- und verwaltungsrechtliche Angelegenheiten sowie die innere Organisation der beiden Standorte des LMZ in Karlsruhe und Stuttgart. Dienstsitz von Ralph Guhmann ist Karlsruhe.

Tel.: 0721 8808-71, E-Mail: guhmann@lmz-bw.de

Seit 6. Mai: ComputerSpielSchule im SMZ Stuttgart am LMZ BW

Stuttgart hat ein neues medienpädagogisches Angebot erhalten: Die ComputerSpielSchule Stuttgart feierte im Rahmen des Internationalen Trickfilmfestivals in der „Game Zone Kids” ihre Eröffnung. Seit 6. Mai 2016 öffnet das Stadtmedienzentrum Stuttgart, Rotenbergstraße 111, hierfür jeden Freitagnachmittag, 14-18 Uhr, seine Türen!  Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) sowie das Stadtmedienzentrum Stuttgart (SMZ) schaffen damit einen Ort der Begegnung, an dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene Erfahrungen in der Welt der Online-, Computer- und Videospiele sammeln und reflektieren können. Darüber hinaus sollen sie Beratung rund um das Thema digitale Spiele erhalten. Förderer des Projekts ist die Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK).

Laufende Informationen finden Sie auf www.computerspielschule-stuttgart.de

Kooperationspartner des Projekts sind das Jugendamt Stuttgart, die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, die Stadtbibliothek Stuttgart, der Stadtjugendring Stuttgart e.V. sowie die Volkshochschule Stuttgart.

 

Elfte SchulKinoWoche (SKW): 16. bis 22. März 2017

SKW-Banner

Die SchulKinoWoche (SKW) Baden-Württemberg findet kommendes Jahr zum elften Mal statt. Alle Schulen im Land sind eingeladen, dabei zu sein. Von 16. bis 22. März 2017 werden in rund 90 Kinos des Landes qualitativ hochwertige Spielfilme, Dokumentarfilme, Literaturverfilmungen, Zeichentrick- und Animationsfilme gezeigt. Die Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte erfahren Neues über die Machart von Filmen und die Wirkungsweisen verschiedener filmischer Gestaltungsmittel. Sie erleben dabei den Kinosaal als spannenden Lernraum. Alle Filme können mit geeigneten Materialien im Unterricht vor- und nachbereitet werden. Zu zahlreichen Filmen gibt es Filmgespräche mit erfahrenen Filmpädagogen. Lehrkräfte können sich mit ihren Schulklassen voraussichtlich ab Mitte Dezember 2016 für die Vorführungen anmelden.

www.schulkinowoche-bw.de

 

Das zehnjährige Jubiläum der SchulKinoWoche Baden-Württemberg (SKW) von 10. bis 16. März 2016 haben über 72 500 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften miterlebt. In Baden-Württemberg waren diesmal 92 Kinos mit 78 Filmen beteiligt, 162 Filmgespräche wurden angeboten. Spitzenreiter der SKW 2016 war mit Abstand der Film „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ mit 14 286 Besuchern, gefolgt von „Malala – Ihr Recht auf Bildung“ (6 152 Besucher), „Der kleine Prinz“ (4 395 Zuschauer) und „Shaun das Schaf – Der Film” (4 174 Anmeldungen). Die meistbesuchten Kinos waren das Gloria Kino Stuttgart mit 2 310 Besuchern, das Kino Scala in Tuttlingen zählte 2 063 und das Central-Theater Ludwigsburg 2 040 Gäste. 

 


Informationen für Schulträger

zentrale Internetseite des LMZ für Schulträger

Digitale Revolution, Breitband-Anbindung, Big Data, Internet der Dinge und Leitperspektive Medienbildung in den neuen Bildungsplänen. Das sind nur einige Stichworte aus der aktuellen öffentlichen Diskussion. Was bedeutet die gesellschaftliche Entwicklung im IT- und Medienbereich für die schulische Bildung und die Ausstattung von Schulen und was in der Folge für Landkreise und Kommunen?

Das Landesmedienzentrum BW (LMZ) hat dazu die wichtigsten Informationen für Schulträger auf einer speziellen Überblicksseite zusammengestellt:
www.lmz-bw.de/schultraeger

Lesen Sie den Beitrag des LMZ, der im Dezember 2015 sowohl in den „Landkreisnachrichten” als auch in der Zeitschrift „Die Gemeinde” erschien.

Medienbildung in den neuen Bildungsplänen

Foto: Jennifer Räpple

Mit der Einführung der neuen Bildungspläne im Schuljahr 2016/2017 wird Medienbildung zum festen und verpflichtenden Bestandteil des Unterrichts in Baden-Württemberg. Beginnend in der Grundschule soll allen Schülerinnen und Schülern in systematischer Weise Medienkompetenz vermittelt werden. Um Lehrkräfte bei der Umsetzung zu unterstützen, hat das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) eine zentrale Internetseite zusammengestellt, die grundlegende Informationen sowie Unterrichtsmaterialien, Praxisbeispiele und Wegweiser zur Beratung für Schulen und Lehrkräfte vor Ort bereithält: www.bildungsplan2016.lmz-bw.de. Sie ist ab sofort verfügbar!

Pressemitteilung

Beispiel

Über 400 Gäste beim Bildungskongress „Medienbildung in der Schule“

Als erstes Bundesland führt Baden-Württemberg ab 2016 mit den neuen Bildungsplänen die „Leitperspektive Medienbildung“ verpflichtend in allen Fächern und Klassenstufen von der Grundschule bis zum Abitur ein. Um Lehrkräfte, Schulleitungen und Schulverwaltung auf diese neue Aufgabe vorzubereiten, veranstaltete das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) am 13.10.2015 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft einen Bildungskongress unter dem Titel „Medienbildung in der Schule“. Vor über 400 Gästen wurden die Grundzüge der Leitperspektive Medienbildung in den neuen Bildungsplänen von Baden-Württemberg erläutert.

Pressemitteilung vom 13.10.2015

Teamleitungswechsel am Stadtmedienzentrum Stuttgart

Hans-Jürgen Rotter, Leiter des Stadtmedienzentrums Stuttgart

Neuer Leiter des Stadtmedienzentrums Stuttgart am Landesmedienzentrum BW ist OStR Hans-Jürgen Rotter.

Herr Rotter studierte die Fächer Sportwissenschaften und Geographie für das Lehramt (Gymnasien) an der Universität Stuttgart. Sein Referendariat absolvierte er am Seminar Stuttgart. Seit 2000 unterrichtet er Sport, Geographie und NwT am Wilhelms-Gymnasium Stuttgart. Im Jahr 2010 begann Herr Rotter seine Tätigkeit als Pädagogischer Referent am Stadtmedienzentrum Stuttgart, dessen Leitung er nun zum 1. August 2015 von seinem Vorgänger, Johannes Gienger, übernommen hat. 

Hans-Jürgen Rotter befasst sich seit mehreren Jahren schwerpunktmäßig mit medien- und computergestütztem Arbeiten im Unterricht und betreut damit verbunden zahlreiche Schülerprojekte. Zudem bietet er Schulungen im Einsatz elektronischer Tafelsysteme für Lehrkräfte an. Seit 2012 ist er Leiter des Arbeitskreises Multimedia der Stuttgarter Gymnasien für das Regierungspräsidium Stuttgart, wo er darüber hinaus als Fortbildner für den Basiskurs Medienbildung im neuen Bildungsplan 2016 tätig ist.

Kontakt (ab Schuljahresbeginn): E-Mail rotter@lmz-bw.de, Tel. 0711 2850-842

Neuer Verwaltungsratsvorsitzender am Landesmedienzentrum BW

Landrat Jürgen Bäuerle (Rastatt)

Rastatt/Karlsruhe: Zum neuen Verwaltungsratsvorsitzenden des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg wurde Landrat Jürgen Bäuerle (Rastatt) gewählt. In einer feierlichen Laudatio würdigte er die Verdienste von Vorgänger Dirk Gaerte, Landrat i.R.:

  • den Aufbau eines flächendeckenden Netzes an Beratern (Schulnetzberatern und medienpädagogischen Beratern) in den Stadt- und Kreismedienzentren in Baden-Württemberg
  • die nachhaltige Verankerung der standardisierten pädagogischen Musterlösung paedML für schulische Computernetze an nahezu allen weiterführenden Schulen und die Etablierung einer landesweiten Distributionsplattform SESAM
  • den Aufbau eines umfassenden Netzes an Referentinnen und Referenten für den pädagogischen Jugendmedienschutz, der das LMZ zu einem zentralen Partner in der Initiative Kindermedienland mit jährlich über 1.300 Veranstaltungen und über 30.000 interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern (Eltern, Schüler und Lehrkräfte) werden ließ
  • den aktiven Part des Landesmedienzentrums in der Bildungsplanreform des Landes, um Medienbildung zu einem zentralen Bestandteil in den neuen Bildungsplänen zu machen

Wolfgang Kraft, Direktor des Landesmedienzentrums, dankte dem neuen Vorsitzenden für die Übernahme dieser Aufgabe und betonte: „Mit Landrat Bäuerle übernimmt ein hoch angesehener Landrat den Vorsitz im Verwaltungsrat des Landesmedienzentrums, der nicht nur in seinem Kreis hohe Reputation genießt.“

Pressemitteilung zum Download

Stabwechsel am Stadtmedienzentrum Karlsruhe

Jörg Schumacher, Frank Mentrup und Werner Schweizer (von links nach rechts)

In einer offiziellen Feierstunde fand am 15.7.2014 ein Stabwechsel im Stadtmedienzentrum Karlsruhe (SMZ) statt: der langjährige Leiter des SMZ, Werner Schweizer, wurde verabschiedet und sein Nachfolger, Jörg Schumacher, zum neuen Chef bestellt.

„Dieser Mann ist ein Phänomen“, mit diesen Worten würdigte Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, den scheidenden Amtsinhaber Herrn Schweizer, der bereits vor rund 40 Jahren den Mehrwert vom Einsatz neuer Medien im Unterricht erkannt hatte. Als Biologie- und Geografielehrer hatte Werner Schweizer beispielsweise seine Unterrichtsprojekte schon damals von seinen Schülerinnen und Schülern filmisch dokumentieren lassen.

Am 1. August 2014 übernahm Jörg Schumacher, langjähriger Kollege von Schweizer und wie dieser ebenfalls Lehrer, die Leitung des Stadtmedienzentrums. Schumacher ist seit 2011 Leiter des Projektes „mSLP – Mediengestützte Selbstlernphasen“ und steht seit 2013 dem Referat „Digitale Lehr- und Lernräume“ als Referatsleiter vor. Dabei entwickelte er mit seinem Referat einen landesweiten Lernraum, der Schülern die Möglichkeit geben wird, auf einer geschützten Plattform sicher zu kommunizieren, sich mit den Lehrkräften auszutauschen und gemeinsam Materialien zu erarbeiten und zu teilen.

Presseeinladung zum Download

Siehe auch den Beitrag auf der facebook-Seite von Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe.

 

Auf einen Blick: Veranstaltungskalender online

Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) hat gemeinsam mit den Stadtmedienzentren Stuttgart und Karlsruhe einen neuen Service im Angebot: einen Veranstaltungskalender, der alle Veranstaltungsangebote im Überblick präsentiert. „Medien spielen eine immer wichtigere Rolle im Leben unserer Kinder. Damit Erwachsene den Dialog mit ihren Kindern über Fragen der Mediennutzung führen können und Jugendliche diese Medien verantwortungsvoll nutzen lernen, führen wir jährlich über 1.300 Workshops, Vorträge, Fachtage und Informationsabende durch. Diese richten sich an unsere drei Hauptzielgruppen Lehrkräfte, Eltern und Schüler. In unserem neuen Veranstaltungskalender finden medienpädagogisch Interessierte sicher das ein oder andere Highlight“, so Wolfgang Kraft, Direktor des Landesmedienzentrums beim Golive des Online-Kalenders. Alle diese Veranstaltungen beschäftigen sich mit Möglichkeiten der Medienbildung in Schule, Familie und Gesellschaft. Veranstaltungen zur Geschichte, zur Filmbildung oder zur Hörerziehung finden sich darin ebenso wie zum Pädagogischen Jugendmedienschutz, also etwa zu Sozialen Netzwerken und Apps, Datenschutz, Cybermobbing sowie Handy und Smartphone, die meist zur Initiative Kindermedienland gehören. Das Ziel dieser breit angelegten Initiative der Landesregierung ist es, die IT- und Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen, Eltern und anderen Erziehungsverantwortlichen im Land zu stärken. Interessierte können sich im Online-Kalender bequem die Veranstaltungen in der eigenen Stadt oder im eigenen Landkreis anzeigen lassen oder auch nach Veranstaltungen zu einem bestimmten Thema suchen. Man kann sich direkt online anmelden und bekommt eine automatische Bestätigung:

http://www.lmz-bw.de/landesmedienzentrum/veranstaltungen.html

Hier finden Sie die Übersicht aller Pressemitteilungen des LMZ.