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Digitale Erziehung: Der richtige Umgang?

Die rasanten Entwicklungen in der Medienwelt machen nicht vor Kinderzimmern und Klassenräumen halt. Neue elektronische Medien stellen Eltern und Lehrkräfte tagtäglich vor Herausforderungen. Wie können Kinder digitale Kompetenzen entwickeln und gleichzeitig einen verantwortungsvollen Umgang lernen? Und wessen Aufgabe ist eigentlich Digitale Erziehung?

Quelle: Simon Wörz

Unsicherheit, Skepsis, Argwohn – sobald Pädagogen das Thema Digitale Erziehung zur Sprache bringen, erfahren sie von Eltern oft vergleichbare Reaktionen. Die Sorge um das Kind und fehlende eigene Erfahrungen hemmen nicht selten im erzieherischen Umgang mit elektronischen Medien. Lehrern und Erziehern geht es ähnlich. Viele Schulen und Kindergärten haben das Thema (noch) nicht auf dem Schirm und schieben die Verantwortung indirekt in Richtung Elternhaus. Nichtsdestoweniger beeinflusst die zunehmende Digitalisierung den Alltag von Familien und Bildungseinrichtungen. Neben Fernseher, Computer und Spielekonsole verändern vor allem mobile Medien wie Smartphone und Tablet, sowie das Internet, das Verhalten der heranwachsenden Generationen.

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach sehen sich Eltern vor allem selbst in der Pflicht, wenn es darum geht, ihre Kinder an neue Medien heranzuführen. Dennoch wünschen sich 90 Prozent der befragten Elternteile die Grundschule als hauptverantwortlichen Ort für digitale Medienbildung...


Lesen Sie den vollständigen Beitrag von Simon Wörz in „Redaktion Zukunft”, einer Lehrredaktion der Hochschule der Medien (HDM Stuttgart).

09.01.2017