Hatespeech: Täter, Motive, Fake News

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Von Trollen und Glaubenskriegern

Wer sind die Täter bei Hatespeech? Schwer zu packen sind sogenannte Trolle, die ihre Kommentare scherzhaft oder ironisch verpacken, doch letztlich nur an Provokation und Machtspielen interessiert sind. Diese Trolle wurden schon in den 90ern von Judith Donath vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) im Usenet, ein früheres Netzwerk, dokumentiert und wissenschaftlich definiert und finden sich seither in immer neuen Zusammenhängen, so auch in Verbindung mit Hatespeech. [1]

Trolle…

  • stellen vermeintlich naive Fragen,
  • schweifen vom Thema ab,
  • reagieren mit überzogener Kritik,
  • nehmen bewusst eine Gegenposition ein,
  • fingieren eine Bedrohung,
  • schocken mit Worten, Bildern oder Videos,
  • provozieren ohne Grund, um Aggressionen zu schüren,
  • und begründen mit LOL (englisch „laughing out loud“ = Lache laut auf) oder LULZ (englisch „I did it for the LULZ“ = Ich tat es, um mich zu amüsieren).

Doch die viel größere Gruppe der Hassredner und Hassrednerinnen sind die sogenannten Glaubenskrieger, die mit aller Macht ihre eigene Denkweise durchsetzen wollen und sich damit auf ihrem persönlichen Kreuzzug befinden. Ingrid Brodnig, Autorin von „Hass im Netz – Was wir gegen Hetze, Mobbing und Lügen tun können“, fasst einige Merkmale der Glaubenskrieger zusammen. [2] 

Glaubenskrieger…

  • befinden sich auf einer Art Kreuzzug für eine Sache
  • erachten es nicht als notwendig, Andersdenkende mit Respekt zu behandeln
  • möchten polarisieren und suchen die Konfrontation
  • beanspruchen die Wahrheit für sich
  • sehen es als ihre Pflicht an, ihre „Wahrheit“ weiter zu verbreiten
  • fühlen sich als bedrohte Helden und kämpfen gegen den verblendeten Rest
  • sind nicht zugänglich für Fakten und Argumente, die ihrer Meinung entgegenstehen, sehen diese sogar als Belege für eine Verschwörung [3]
  • stehen der Demokratie kritisch bis ablehnend gegenüber
  • haben wenig Fähigkeit zur Empathie mit Betroffenen
  • empfinden sich selbst als Opfer

Unterschiede und Gemeinsamkeiten – ein Vergleich

Auch harte Diskussionen müssen im Netz geführt werden können, doch Hassreden stören demokratische Auseinandersetzungen nachhaltig. Ingrid Brodnig schreibt über die massive Gefährdung fairer Diskussionsräume durch Trolle und „Glaubenskrieger“ und vergleicht die Täterprofile. [4] Während Trolle und „Glaubenskrieger“ beiderseits Defizite in ihrer Empathiefähigkeit aufweisen, ist die Motivation dahinter sehr unterschiedlich. Platt ausgedrückt, haben Trolle Spaß, „Glaubenskrieger“ fühlen sich hingegen bedroht oder sind von Angst und einer bestimmten Ideologie getrieben. Beide sehen sich zwar als überlegen an, wollen die Macht über Andersdenkende erlangen und ausleben, aber ein Troll will manipulieren und seinen Intellekt darstellen, der „Glaubenskrieger“ will aufklären und als heldenhafter Retter da stehen. Beim „Glaubenskrieger“ sind die Methoden breiter aufgestellt, Vorwürfe wie „Lügenpresse“ oder eine typische wir-/die-Rhetorik werden systematisch eingesetzt. Trolle ziehen sich zurück, wenn ihre Provokation nicht fruchtet, „Glaubenskrieger“ machen weiter, fühlen sich ausdauernd im Recht und fürchten kaum Konsequenzen. Der Spruch „Don’t feed the Troll“ (Englisch: „Füttere nicht den Troll“) ist eine Verteidigungsmöglichkeit gegen Trolle: Diskutierende gehen dann einfach nicht weiter auf die Provokationen von Trollen ein und der Troll zieht sich idealerweise zurück.

 

Bei den „Glaubenskriegern“ ist die Verteidigung schwerer, denn sie ziehen sich nicht zurück, wenn ihre Attacken ignoriert werden. Auch andere Internetnutzer sind unfreundlich, die man keiner der genannten Tätertypologien zuordnen kann. Doch gehen diese weniger kalkuliert vor, sodass Attacken weniger gezielt ablaufen. Das allgemeine Klima im Netz leidet trotzdem. Applaudierende Unterstützer kommen zu den Haupttätern noch dazu. Doch an deren Gewissen kann im Unterschied zu den „Glaubenskriegern“ noch appelliert werden, indem das Fehlverhalten benannt und angeprangert wird und klare Alternativen aufgezeigt werden.

Motive, Mechanismen und Konsequenzen

Wesentliche Gründe für die Verbreitung von Hatespeech liegen sicherlich in der Persönlichkeit der Hater, doch sorgen im Internet auch systembedingte Ursachen für mehr verbale Gewalt. Die Anonymität im Netz ist eine dieser Ursachen. Häufig werden Attacken nicht unter dem Klarnamen durchgeführt, sondern mit Hilfe eines Fake-Accounts oder einer verschleierten IP-Adresse. Je nach Aufwand bei der Verschleierung brauchen Täter wenig Strafe zu befürchten. Dieser Umstand sorgt dafür, dass bei einigen jegliche Hemmungen fallen. Auch ist die Kommunikation in Schriftform, ohne unterstützende Gestik und Mimik, ein weiterer Faktor, der zu Missverständnissen führen kann. Die Schnelligkeit des Internets ist ein zusätzliches Problem: der „Senden“-Button wird gedrückt, bevor der eigene Beitrag nochmals durchgelesen wird. Aus der Spontanität heraus generieren sich zunehmend verhärtete Fronten. Die Algorithmen der Betreiber sind ein technischer Faktor, der Hatespeech fördert. Erhalten Nutzer vermehrt gleiche und ähnliche Beiträge angezeigt, dann handelt es sich um technisch erwirkte „Filterblasen“, die durch entsprechende Programme bzw. Algorithmen entstehen. Der sogenannte „Echoeffekt“ umschreibt die ständig wiederholten Retweets oder von Nutzern kopierten Beiträge, die den Anschein wecken, dass die breite Masse gleich denkt. Diese und andere systembedingte Faktoren begünstigen den beschriebenen „Enthemmungseffekt“ wiederum.

Persönliche Motivation und Ängste

Zur Betrachtung der persönlichen Motivation von Tätern, gehört die Untersuchung verschiedener Tätermuster. Wo der Troll den Spaß an der Provokation vorschiebt, steht bei „Glaubenskriegern“ die Verbreitung einer Ideologie im Vordergrund. Ziel letztgenannter Gruppe ist die Übernahme von Meinungsführerschaft in der Gesellschaft und deren Propaganda dient der Durchsetzung der eigenen Ideologie. In dem Fall fördert Hatespeech die Selbstbestätigung der Täter, bekräftigt deren Glaubensrichtung oder politische Einstellung. Die Position an der Spitze der Gesellschaft soll durch Verwendung verbaler, psychischer, manchmal auch physischer Gewalt erreicht werden, die Verdrängung anderer Gruppen an den Rand wird dabei in Kauf genommen. [5] „Glaubenskrieger“ werden bei der Analyse häufig mit Hasspredigern gleichgesetzt. Dann rekrutieren die Täter über ihre Internetgefolgschaft Anhänger für eine ideologische Einstellung oder gar Attentäter bzw. Selbstmordattentäter. Neben anderen Ursachen wie Rache oder der gefühlten Zurücksetzung spielen bei einigen Tätern ureigene Ängste eine Rolle. Ein verschwörungstheoretisches und verklärtes Weltbild, die Abgrenzung gegen andere Weltbilder oder Religionen, Frauenfeindlichkeit, Rassismus, Homo- oder Transphobien mündet in einer permanenten Abwertung Andersdenkender und damit soll die Aufwertung der eigenen Person erreicht werden.

 

Manchmal ist für die persönliche Haltung eine Angststörung die Ursache, dann wendet sich der Hass gegen die angstauslösende Gruppe. Die Gefühlswelt ist bei Psychosen so gestört, dass Reaktionen völlig unberechenbar sind und überproportional zum auslösenden Faktor stehen. Die Einschätzung von Bedrohung ist dabei fehlerbehaftet, sodass Gefahren überschätzt werden und Angst auch ohne konkrete Gefahr auftaucht. Täter mit diesen Störungen sind für rationale Argumentationslinien nicht empfänglich. Trolle hingegen motiviert die Einflussnahme auf eine Diskussion und sie sehnen sich nach Aufmerksamkeit, auch negativer. Ihr Ego leidet darunter, wenn die anderen Nutzer sie ignorieren, sie sind also nicht von Angst getrieben, sondern eher durch ein Streben nach Aufmerksamkeit. [6] Kinder können wiederum Ängste von ihren Eltern übernehmen. In der pädagogischen Arbeit mit Heranwachsenden ist das ein beachtenswerter Aspekt. Biologische Komponenten können Phobien fördern und einige Menschen sind empfänglicher für Psychosen als andere. Die Beschäftigung mit den Ursachen ist Wissensbasis für die Entwicklung von Gegenstrategien. Eine solche eher psychologische Betrachtungsweise sollte aber keinesfalls zu Generalamnestien führen.

Folgen für Täter

Täter provozieren durch ihr Handeln gravierende Folgen bei den Betroffenen, aber auch für sich selbst. Glücklicherweise kommt es inzwischen vermehrt zu Gerichtsurteilen. Die Bandbreite der Folgen geht von Unterlassungserklärungen, bis hin zu existenzbedrohlichen Konsequenzen, so die Broschüre „Hate Speech – Hass im Netz“, die von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) gemeinsam mit dem AJS NRW und Klicksafe 2016 herausgebracht wurde. Folgen sind…

  • eine private Unterlassungsaufforderung
  • eine außergerichtliche Abmahnung
  • eine zivilrechtliche Unterlassungsklage und/oder Verurteilung zu Schadensersatz
  • Übernahme der Gerichtskosten und Erstattung der gegnerischen Anwaltskosten
  • Strafanzeige, strafrechtliche Verurteilung (Geldstrafe oder Freiheitsstrafe)
  • bei Erwachsenen: Kündigung des Arbeitsverhältnisses oder
  • Schülerinnen oder Schüler: Schulverweis oder Suspendierung

Wie funktioniert Hatespeech: Mechanismen und Methoden

Ob „Glaubenskrieger“ oder Troll, ob der Wunsch nach Meinungsführerschaft, Ausdruck einer Phobie oder vermeintlicher Spaß, zunächst kommt es nicht auf die Motivation an, denn Auswirkungen digitaler Hassreden sind immer katastrophal. Auf der einen Seite steigert jemand sein Selbstbewusstsein, auf der anderen wird das Selbstwertgefühl eines anderen Menschen nachhaltig zerstört. Lebendige und spannende Debatten münden in trostloser Stille, wenn durch Einschüchterung sich immer weitere Nutzergruppen aus Diskussionen verabschieden. Manche sehen als Konsequenz auch einen möglichen Verlust demokratischer Errungenschaften, wenn sich die Menschlichkeit langfristig aus dem Netz verabschieden würde. Trolle und „Glaubenskrieger“ agieren zwar unterschiedlich, da die Motive andere sind, aber zeitweilig können Beiträge beider Tätertypen kaum voneinander unterschieden werden. Denn der „Glaubenskrieger“ tarnt seine Beiträge womöglich als humoristische Einlassung oder der Troll geht argumentativ in eine extreme Haltung, um sich anschließend über die empörten Reaktionen zu amüsieren. [7]

Vorgehen der Hassredner

Wie gehen Hassrednerinnen und Hassredner vor? Der – unvollständige – Versuch einer Zusammenfassung: 

  • Mit einer wir-/die-Rhetorik werden negative Eigenschaften bestimmten Gruppen zugeschrieben: „Die greifen unsere Frauen an“
  • Mit wenn-/dann-Rhetorik werden Handlungszusammenhänge und -zwänge konstruiert: „Wenn ich Asylant wäre, dann würde ich alles vom Staat kriegen.“
  • Betroffene werden so lange beleidigt, bis sie „Ruhe“ geben (= Silencing)
  • Ein Beitrag wird als Humor oder Ironie getarnt
  • Durch den ständigen Wechsel von Themen (= Themenhopping) soll der Gesprächspartner verwirrt werden
  • Falschmeldungen (= Hoaxes) dienen der Verbreitung und Verfestigung einer Ideologie
  • Die Medien werden über Begriffe wie „Lügenpresse“ herabgewürdigt
  • Mit der Verleugnung des Holocaust wird volksverhetzendes Gedankengut verbreitet
  • Gerüchte und lückenhafte Darstellungen, einseitige Berichterstattungen, Geschichten aus „Hörensagen“, das Weglassen von Quellen sind Mittel außerhalb einer fairen Debattenkultur und dienen der Verwirrung der Beteiligten
  • Verschwörungstheorien, wie „der 11. September wurde von Amerikanern initiiert“ oder „Illuminaten beherrschen die Welt“, sollen Zweifel am vorherrschenden Denken streuen
  • Rassistische Stereotypisierungen und Verallgemeinerungen sowie eine plakative Bildsprache wie „Dunkelhäutige im Bastrock“, „Muslime in Verbindung mit Sodomie“ usw. und die wiederholte Verwendung herabwürdigender, sexistischer und rassistischer Begriffe wie „Kanake“, „Schwuchtel“ usw. dienen der Abwertung
  • Vorurteile und Stereotype mit Begriffen wie „Homo-Lobby“, „Asylantenpack“ unterstützen die wir-/die-Rhetorik
  • Gleichsetzung von nicht Gleichsetzbaren: Juden = Israel, Homosexualität = Pädophilie usw. 
  • Instrumentalisierung von Ereignissen, wie z.B. die sexualisierte Gewalt gegen Frauen in der sogenannten „Kölner Silvesternacht“
  • Tiefergehende Verrohung der Gesellschaft durch Bildung von „Hassgruppen“ und Bündnissen, Androhung von Gewalt, auch sexualisierter Gewalt, Befürwortung oder Aufruf zu Gewalttaten könnten letztlich auch zum Umsturz gegebener gesellschaftlicher Strukturen führen

Märchenwelt Internet: von Lügengeschichten und Fake-News

Besonders heftig gehen die „Glaubenskrieger“ vor, wenn einerseits gegen die „Lügenpresse“ gehetzt wird, anderseits durch die Verbreitung von Lügen, den sogenannten Fake-News (Englisch für Lügennachrichten) gegen Gruppen oder Gruppenzugehörige gehetzt wird. Aber auch Trolle haben häufig großen Spaß an der Manipulation durch Lüge, stellen naiven Diskutierenden Fallen und weiden sich an aufkeimender Wut oder Leid. Kein Wunder also, dass verschiedene Politiker nach härteren Strafen gegen die Verbreitung von Falschmeldungen rufen. Eine Idee ist, auch Anbieter der Kommunikationsplattformen zur Kasse zu bitten, wenn die falschen Informationen zu lange bereitgestellt werden und deren Löschung herausgezögert wird. [8] 2017 soll ein Gesetz auf den Weg gebracht werden, welches die Verfolgung falscher Nachrichten per Gerichtsverfahren erleichtern würde. Inzwischen klären immer mehr Initiativen über Fake-News auf, zum Beispiel hat der bayerische Rundfunk in Zusammenarbeit mit anderen Öffentlich-Rechtlichen TV-Sendern umfangreiches Material über Falschmeldungen, Quellenarbeit oder Fachwissen zu Verschwörungstheorien gesammelt und für präventive Arbeit zur Verfügung gestellt. [9] Ein neues Problem kam 2016 auf, als vermutlich internationale Interessensgruppen Fake-News im amerikanischen Wahlkampf als Kommunikationswaffen einsetzten. Von einer „Bedrohung der Demokratie“ war sogar die Rede. Netzexperten diskutieren inzwischen, in wieweit Gefahren von sogenannten Social Bots, Programme die gefälschte Nachrichten seriell posten, für demokratische Prozesse ausgehen können.

Wie leicht die Fälschung von Medien geworden ist, zeigen historische Beispiele der Bildmanipulation, aktuelle Experimente mit Manipulation von Videos in Realzeit oder kommende Neuentwicklungen wie ein Stimmenconverter von Adobe mit denen komplette Interviews gefälscht werden können, sobald man im Besitz einer Stimmprobe ist. Das Ziel dieser Fälschungen ist, die Bevölkerung so stark zu verunsichern, dass Feindbilder wachsen und der Hass gegen bestimmte Gruppen zunimmt. [10] Diese Methoden sind historisch nicht neu und auch international im Kommen. Umso wichtiger ist es, Fälschungen zu erkennen und sich mit den Mechanismen der Beeinflussung auseinander zu setzen. Beispiele wie Hoaxmap oder Hoaxsearch gehen den Falschmeldungen nach und unterstützen die verunsicherten Bürger bei der Quellenarbeit. Auch die österreichisch-deutsche Kooperation Mimikama.at leistet sehr gute Aufklärungsarbeit, um Fake-News auf den Grund zu gehen. Dem Ursprung mancher Lügengeschichten selbst auf die Spur kommen, kann man beispielweise in dem Teile der Meldung in einer Suchmaschine nachrecherchiert werden und die Bruchstücke als Fund in völlig anderen Zusammenhängen wieder auftauchen. Aber Fake-News sind leider nicht immer zu identifizieren, da Fälscher technisch immer weiter aufrüsten. So müssen in der der Schule beim Lernen über Medien unbedingt Kenntnisse über Manipulationsmöglichkeiten von Medien und gute Recherche und Quellenkritik vermittelt werden, um damit die Wachsamkeit der Nutzer/-innen nachhaltig zu schärfen.

Quellen

[1] Brodnig, Ingrid: „Hass im Netz – Was wir gegen Hetze, Mobbing und Lügen tun können“. Wien 2016. Seite 43f, 45ff. [zurück]

[2] Brodnig, Ingrid: „Hass im Netz – Was wir gegen Hetze, Mobbing und Lügen tun können“. Wien 2016. Seite 54ff, 75f. [zurück]

[3] Bayerischer Rundfunk:„So geht Medien, Faktenwissen zu Verschwörungstheorien “ [19.12.2016] [zurück]

[4] Brodnig, Ingrid: „Hass im Netz – Was wir gegen Hetze, Mobbing und Lügen tun können“. Wien 2016. S. 75 [zurück]

[5] Klicksafe: „Ethik mach klick – Werte-Navi fürs digitale Leben“. 2015, S. 55. [zurück]

[6] Lobo, Sascha: „Trollforschung aktuell“. 04.12.2009 [02.01.2017] [zurück]

[7] Lfm, AJS NRW, Klicksafe: „Hass im Netz“. S. 3. [15.12.2016] [zurück]

[8] ZEIT ONLINE, AFP, Reuters, dpa, sg: „Politiker fordern harte Strafen für Fake News“ [19.12.2016] [zurück]

[9] BR: „So geht Medien“. [19.12.2016] [zurück]

[10] Brodnig, Ingrid: „Hass im Netz – Was wir gegen Hetze, Mobbing und Lügen tun können“. Wien 2016. Seite 117ff. [zurück]