Handy: Whatsapp & Co

Bild: Luis, Lizenz: CC BY

Whatsapp – genial oder dubios?

SMS schreiben war gestern. Texte werden neuerdings mit einem Handy-Messenger verschickt. Wer heutzutage in Besitz eines Smartphones plus Datentarif ist, kann „kostenlos“ so viele Nachrichten verschicken wie er will. Die einzige Voraussetzung: man hat eine Messenger-App wie Whatsapp, Skype oder iMessage installiert. Die Nachrichten werden dabei nicht über das Mobilfunknetz verschickt, sondern als Daten über den Internetserver des jeweiligen Anbieters. „Kostenlos“ bedeutet, dass die 2 KB, die pro Nachricht an Daten verschickt werden, bei einer Internet-Flatrate kaum ins Gewicht fallen. Ungemein praktisch für alle Viel-SMSer und Chatter, die sich nicht mehr über hohe Rechnungen beschweren müssen. 

 

Mittlerweile existieren unzählig viele Handy-Messenger, zu den bekanntesten gehört sicherlich Whatsapp oder die Chat-Funktion von Facebook. [1] Whatsapp hat Anfang 2013 Facebook in der Liste der meistinstallierten Apps vom Thron gestoßen. [2] Mit über geschätzten 200 Millionen Usern weltweit gehört es zu den meistgenutzten Apps überhaupt. [3] Oft wird jedoch kritisiert „kein anderes Internetunternehmen“ mache „so viel falsch wie WhatsApp“. [4]

Hohes Sicherheitsrisiko im WLAN

Noch nie wurden an einem Programm so viele Sicherheitsmängel entdeckt und der Datenschutz so lasch gehandhabt wie bei der grünen Sprechblase. Nutzer von Whatsapp werden bei der Installation dazu gezwungen ihr gesamtes Handy-Adressbuch freizugeben. Unsinnig, wenn man davon ausgeht, dass für den Messenger nur ein paar wenige Kontakte benötigt werden. Zwar beteuert der Hersteller, dass mit den Daten kein Unfug betrieben wird. [5] Andere Beispiele zeigen aber, dass durch Adressdaten in falschen Händen viel Schaden entstehen kann. [6]

 

Die Fachpresse ist zudem voll von Artikeln, die sich mit verschiedensten Sicherheitslücken von Whatsapp beschäftigen. Von einer Nutzung im hauseigenen WLAN war eine Zeit lang abzuraten. Der „Computer-Nerd von Nebenan“ konnte sich zu leicht über die MAC-Adresse des Handys Zugang auf Whatsapp verschaffen und so im Namen des Users Nachrichten verschicken. [7]

Großteil der Handymessenger schlampig programmiert

Wer denkt, dass mit einer alternativen Messenger-App das Problem gelöst scheint, irrt leider gewaltig. Eine Studie von 2012 ergab, dass ein Großteil aller Handy-Messenger mit massiven Sicherheitsproblemen zu kämpfen hat. [8] (Direkt zur Studie

 

Also was tun? Handy-Messenger komplett weglassen, nur SMSen? Oder gibt es doch die ultimative Messenger-App? Um die Spreu vom Weizen zu trennen, lohnt es sich bei der Installation zu prüfen, welche Berechtigungen eine App verlangt. Folgende Berechtigungen sollten nicht unbedingt akzeptiert werden [9]

  • Telefonnummern direkt anrufen
  • SMS empfangen
  • Kontakte lesen
  • Telefonstatus und Identität abrufen
  • Anrufliste lesen

Handymessenger – eine neue Herausforderung für den Jugendmedienschutz

Als Alternativelohnt sich ein Blick auf den kanadischen Kik-Messenger [10]. Anders als Whatsapp liest Kik nur auf Wunsch die Kontakte im Adressbuch aus. [11] Der gleichzeitige Nachteil: man muss seine Kontakte von Hand eintippen. Bei näherer Recherche musste leider festgestellt werden, dass Kik in den USA ein besonders schlechter Ruf anhängt. Jugendliche benutzen den Kik-Messenger in Kombination mit dem Fotoservice Instagram für den Austausch intimer Fotos sowie als anonymes Chat-Werkzeug. Die mit der Aufforderung „kikme“ getaggten Fotos sollen dabei als Einladung für Chat-Konversationen dienen. Eltern warnen ausdrücklich davor, auf den Handys der Kinder einen der Dienste freizugeben [12].
 

Welche jugendmedienschützerischen Gefahren durch Handymessenger in Deutschland existieren, soll im Folgenden untersucht werden.

Bei Whatsapp kommen neugierige Menschen schnell auf ihre Kosten. Wer gerne von einer neuen Bekanntschaft ein aktuelles Foto sehen möchte, vergewissert sich ob der oder die Betreffende auf Whatsapp angemeldet ist. Bei über 20 Millionen angemeldeten Usern in Deutschland ist die Trefferquote ziemlich hoch. [13] Auch ohne die Erlaubnis der Bekanntschaft einzuholen, erhält man ein Miniaturbild sowie die aktuelle Statusmeldung. 

 

Whatsapp will die Kontaktaufnahme so leicht wie möglich gestalten und verzichtet deshalb auf Bestätigungen von Kontaktanfragen. Die einfache Kontaktaufnahme haben sich besonders Jugendliche zu Eigen gemacht. Anstatt das Taschengeld für teure SMS auszugeben wird jetzt auf Whatsapp munter gechattet. Um die Kommunikation effizienter zu gestalten, nutzen sie die Gruppen-Funktion. Schulklassen richten kurzerhand einen virtuellen Chatraum ein, in dem alles klassenrelevante besprochen wird.

Wenn Schul-Whatsapp-Gruppen zu Hass-Gruppen werden

Leider verkommen einige dieser Schul-Whatsapp-Gruppen zu Hass-Gruppen, auf denen über Außenseiter hergezogen wird. Besonders fatal an Whatsapp ist, dass man fiese Beiträge nicht melden oder entfernen lassen kann. Eine Bitte an den Administrator einer Gruppe, den Mobber aus der Gruppe zu entfernen, kann sich schwierig gestalten – vor allem wenn dieser zu den Mobbern gehört. 

 

Oft bleibt der gemobbten Person nichts anderes übrig, als die Gruppe zu verlassen und einzelne User zu blockieren. Blockieren bedeutet aber bei Whatsapp nicht, dass der Kontakt vollständig abgebrochen wird. Blockieren heißt lediglich, dass einem die geblockte Person nicht mehr schreiben kann. Man erscheint aber weiterhin mit aktueller Statusmeldung in der Kontaktliste der geblockten Person. Wer wirklich sicher gehen will, dass er auf Whatsapp nicht mehr behelligt wird, der sollte seinen Whatsapp-Account vollständig löschen. Falls man vorhat, gegen die mobbenden Personen rechtlich vorzugehen, sollte man seinen Account nicht löschen. Die Beweismittel würden nämlich so verloren gehen.

Mobbing via Whatsapp – was tun?

  • Ruhe bewahren: nicht antworten
  • Beweise sichern, Screenshots anfertigen (iPhone: Home- & Standbye-Taste gedrückt halten, Android: Home- & Lautstärke leiser-Taste gedrückt halten)
  • Kontakt sperren
  • Vertrauensperson miteinbeziehen
  • Daten löschen (siehe Netz-gegen-Mobbing.de)

Whatsapp erst ab 16 – eine rechtliche Absicherung?

Theoretisch dürften Jugendliche unter 16 Jahren Whatsapp gar nicht benutzen. So steht es zumindest in den Nutzungsbedingungen: „If you are under 16 years of age, you are not permitted to use the WhatsApp Service.“ [14] Ironischerweise kann sich jeder ohne Altersabfrage die App auf www.whatsapp.com herunterladen und installieren. Besorgten Eltern bleibt nichts anderes übrig, als mit Kinderschutz-Software und Sperren der Messenger-App [15] dagegen vorzugehen.

 

Auf lange Sicht schaffen technische Lösungen keine Abhilfe gegen unsoziales Verhalten auf Whatsapp. Zu hoch ist die Gefahr, dass die Jugendlichen einfach auf anderen Plattformen weitermachen. Die Auswahl an Chatplattformen, die von Kindern elternunabhängig genutzt werden, ist riesig. Ask.fm, snapchat oder instagram haben unter Jugendlichen fast eine ebenso hohe Verbreitung wie Whatsapp. Unsoziales Verhalten hier ist aber genauso verbreitet: August 2013 wurde in den Medien ausführlich über Selbstmorde nach Mobbing-Attacken auf der Plattform ask.fm berichtet. [16]

Umfangreiche Maßnahmen gegen Cybermobbing

Die Herausforderungen an die Erziehenden sind groß. Das Kindermedienland Baden-Württemberg bietet deshalb zum Thema Cybermobbing umfangreiche Maßnahmen an. Interessierte Schulen können über unser Programm 101 Schulen Workshops zum Thema Cybermobbing organisieren.

 

Für nachhaltige Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern bieten wir das Programm SMEP Jugendmedienschutz an. In 20 Stunden werden Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren zu Schüler-Medienmentoren („Smeppern“) ausgebildet. Hierbei werden sie ausführlich zum Thema Cybermobbing geschult. Danach sind sie in der Lage, ihr Wissen an Jüngere weiterzugeben.

 

In unserer Eltern-Arbeit sensibilisieren wir Eltern zum Thema Cybermobbing. Im Eltern-Medienmentoren-Programm werden Eltern an zwei Tagen zu Medienmentoren ausgebildet.

Whatsapp – Datenschutz? Fehlanzeige!

Whatsapp ist unter Jugendlichen zunehmend das beliebteste Kommunikationsmittel. Auf der Jugendmesse YOU 2013 wurden 1000 Jugendlichen befragt, welche Apps sie verwenden. Whatsapp ging mit 36 Prozent Nennungen als klarer Sieger hervor, deutlich vor Facebook, das nur 23 Prozent schaffte. [17] Die Macher von Whatsapp haben im Prinzip die SMS neu erfunden. Der Grund für die steigende Bekanntheit der App lässt sich leicht erklären: Whatsapp ist nicht nur günstiger als der SMS-Dienst sondern auch ungemein praktisch. Gleich nach der Installation sieht man, wer von den eigenen Kontaktpersonen alles Whatsapp nutzt. Man kann sofort loschatten – auch dann, wenn ein Kontakt nicht zugestimmt hat. 

 

Was für den Normalverbraucher so praktisch ist, lässt Datenschützer aufhorchen. Alle auf dem Telefon gespeicherten Kontakte werden bei der Installation an einen US-Server übermittelt. Was mit den Daten geschieht weiß keiner so genau. Nicht nur auf das Adressbuch verschafft sich Whatsapp Zugang. Die App liest auch die Standortdaten und Kalender aus und kann SMS empfangen oder versenden.

Whatsapp: ein gefundenes Fressen für Hacker

Für Hacker ist Whatsapp ein gefundenes Fressen. Noch 2012 war es spielend einfach, einen fremden Whatsapp-Account zu übernehmen und in dessen Namen falsche und/oder bösartige Meldungen zu verbreiten. [18] Mittlerweile haben die Programmierer von Whatsapp die Lücke behoben. Für professionelle Hacker existieren aber immer noch genügend Möglichkeiten, um die Verbindung zwischen Handy und dem Whatsapp-Server mitzulesen. Die Nachrichten werden zwar zwischen Smartphone und Server verschlüsselt übertragen, sie lassen sich aber immer noch sehr leicht auslesen. Es soll sogar möglich sein, über Whatsapp das Paypal-Konto eines Users zu hacken und sich so Zugriff auf die Kreditkarte zu verschaffen. [19] Zu besonderer Vorsicht sei bei unbekannten Kontaktanfragen via Whatsapp geraten. Im Juli 2013 trieb ein Virus namens „Priyanka“ auf Whatsapp sein Unwesen. Wer eine Kontaktanfrage mit Namen „Priyanka“ akzeptierte, riskierte ein heilloses Durcheinander in seiner Kontaktliste. [20]

Wer gerne darauf verzichten möchte, dass sein Adressbuch auf den Servern eines anonymen Anbieters landet, sollte generell auf alle Apps verzichten, die Zugriff auf das Adressbuch haben. Nicht nur Whatsapp kopiert ungefragt Daten. Aus Apples iTunes-Store greift fast jede fünfte App auf das Adressbuch zu. [21] Vorsicht ist geboten: wer eine App installiert, sollte stets deren Berechtigungen genau durchlesen. 

 

Will man dennoch eine Messenger-App benutzen, dann sollte man darauf achten, dass diese sicher verschlüsselt. Viele Alternativen behaupten zwar sicherer als Whatsapp zu sein. [22] Ein genauer Blick auf Kritiken lohnt sich für den hilfesuchenden Smartphonebenutzer. Beispielweise versprechen die Macher der deutschen App Whistle.im durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung eine hohe Sicherheit. [23] Mitglieder des ChaosComputerClubs bezeichnen Whistle.im als „vollkommen undurchdachtes Konzept“. [24] Als zuverlässiger wurden die kostenpflichtigen Alternativen Threema und MyEnigma eingestuft. [25] Ein Nachteil der beiden Apps ist ihre die geringe Verbreitung. Was nutzt einem die sichere Übertragung von Nachrichten, wenn keiner den Dienst nutzt? Folglich bleibt den Usern nur die Lösung übrig, im näheren Bekanntenkreis für sichere Kommunikation zu werben und sich auf eine alternative App zu einigen.

Sicherheitstipps

  • Whatsapp nicht in öffentlichen WLANs benutzen.
  • Um Hobbyschnüffelei per WLAN zu vermeiden, Whatsapp per Mobilfunkverbindung nutzen.
  • Keine sensiblen Informationen via Whatsapp kommunizieren.
  • Keine Kontaktanfragen von Unbekannten auf Whatsapp annehmen. Es könnte ein Virus sein.
  • Nach Alternativen Ausschau halten.
  • Im näheren Bekanntenkreis sich auf eine der Alternativen einigen.

Quellen

[1] Donath, Andreas: Die besten Instant-Messenger Apps. In: gizmodo.de, 23.10.2011 [zurück]

[2] Weigert, Martin: WhatsApp läuft Facebook den Rang ab. In: netzwertig.com, 22.01.2013 [zurück]

[3] Kuittinen, Tero: WhatsApp Hits 7 Billion Inbound Messages a Day – 75% Growth in Four Months. In: forbes.com, 01.02.2013 [zurück]

[4] Weigert, Martin: Das Anti-Startup: WhatsApp macht alles falsch. In: netzwertig.com, 22.11.2012 [zurück]

[5] Datenschutzbeauftragte: WhatsApps und Datenschutz – Abtworten auf die wichtigsten Fragen. In: datenschutzbeauftragter-info.de, 21.02.2012 [zurück]

[6] Körber, Kevin: App überträgt Adressbuch und sendet Spam-SMS. In: newsecho.de, 06.07.2012 [zurück]

[7] Sabayang, Andreas: Webseite erlaubt WhatsApp-Nachrichten im Namen anderer. In: golem.de, 24.09.2012 [zurück]

[8] futurezone.at: Schwere Sicherheitslücken in Messenger-Apps. In: futurezone.at, 27.02.2012 [zurück]

[9] cybernetz.net: Sicherheit beim mobilen Messaging. In: cybernetz.net, Dezember 2012 [zurück]

[10] kik.com [zurück]

[11] Weigert, Martin: Datenschutz als Bremsklotz der Vernetzung. In: netzwertig.com, 27.10.2011 [zurück]

[12] Sheehan, Michael: Parents Beware: Instagram and Kik Messenger Are A Dangerous Combination and What Social Dangers to Check For. In: hightechdad.com, 02.07.2012 [zurück]

[13] Chip online: WhatsApp: Über 20 Millionen Nutzer in Deutschland. In: Chip online, 09.08.2013 [zurück]

[14] WhatsApp Nutzungsbedingungen und Datenschutzhinweise, 07.07.2012 [zurück]

[15] SchauHin: Smartphone – Chancen und Risiken. [zurück]

[16] Alexander Kohn: Selbstmordserie wegen Cybermobbing. Keine Fragen mehr zu ask.fm. In: taz.de, 09.08.2013 [zurück]

[17] WhatsApp bei Jugendlichen beliebter als Facebook. In: Augsburger Allgemeine, 12.07.2013 [zurück]

[18] Frank Ritter: WhatsApp: Sicherheitslücke ermöglicht Kapern fremder Accounts. In: androidnext.de, 07.09.2012 [zurück]

[19] Florian Kalenda: Sicherheitsfirma: Über WhatsApp lassen sich Paypal- und Google-Konten ausspionieren. In: androidnext.de, 25.07.2013 [zurück]

[20] Benjamin Schischka: Priyanka. WhatsApp-Virus tarnt sich als Kontakt. In: PC-Welt, 11.07.2013 [zurück]

[21] Jörn Brien: Apple iOS: Jede fünfte App hat Zugang zu deinem Adressbuch – ohne zu fragen. In: t3n, 20.07.2012. [zurück]

[22] Angela Gruber: Die vermeintlich sicheren Alternativen zu WhatsApp. In: Zeit Online, 10.08.2013 [zurück]

[23] Frank Ritter: Whistle.im: WhatsApp-Alternative aus Deutschland mit Datenschutz-Fokus. In: androidnext.de, 11.08.2013 [zurück]

[24] Mitglied des CCC kritisiert Messenger whistle.im. In: Caschys Blog, 19.08.2013 [zurück]
[25] Sicheres Messaging: WhatsApp-Alternativen mit Verschlüsselung. In: teltarif.de, 17.08.2013 – ThreemaMyEnigma [zurück]

Links

Jugend und Handy: Chat & Messenger

Internetangebot der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter zu Informationen und Risiken zum Thema Chat und Messenger.

Pädagogische Praxis

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