Filmprojekt: Die Letzten

Schulart: Grundschule

Fächer: Deutsch, Sachunterricht, Musik

Teilnehmende: 13 Schülerinnen und Schüler im Alter von etwa zehn Jahren

Seltsame Dinge gehen in Weilheim vor sich. Autos, Tische und Menschen verschwinden plötzlich spurlos und alle Kinder haben denselben unheimlichen Traum. Schuld an allem ist der Troll, den die Kinder finden müssen, um den Schlamassel wieder in Ordnung zu bringen. Aus den Elementen „Detektivgeschichte“, „Schule“, „Phantastisches und Unheimliches“, „Dinge verschwinden“, „kein Happy End“ entwickelten die Kinder eine Geschichte, die teils mit Drehbuch und teils mit improvisierten Szenen als Film umgesetzt wurde. Im Laufe der Dreharbeiten wurde die Geschichte dann immer weiterentwickelt und verändert. Ziel war es, einen spannenden Kinderfilm mit einfachsten Mitteln zu erstellen. Dabei sollten sich alle Kinder an sämtlichen Arbeitsschritten beteiligen können, Spaß haben, die Scheu vor der Kamera und dem „Sich-Zeigen“ verlieren und viel Wissenswertes über das Filmemachen erfahren. Auch die Filmmusik und Soundeffekte wurden selbst aufgenommen und abgemischt. David Burgdorf, ein Schüler, spielte dabei E-Gitarre und Akustikgitarre.

Ausschnitt 1

Ausschnitt 2

Ausschnitt 3

Ausschnitt 4

Projektbeteiligte

Grundschule Tübingen-Weilheim

Gs.Weilheim.Tuebingen@web.de

 

Anselm Schulin

anselmschulin@t-online.de