Cybermobbing

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Cybermobbing ist nichts anderes als eine Spielart des Mobbings, also Beleidigungen, Bedrohungen oder Bloßstellungen gegenüber Mitmenschen. Das Drastische am Mobbing im Internet ist jedoch, dass die Hemmschwelle für die Täter sinkt, wenn sie ihrem Opfer nicht direkt gegenüberstehen. Umgekehrt können sich die Opfer den Anfeindungen nicht entziehen. Über Computer und Handy werden sie auch außerhalb der Schule heimgesucht.

 

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Cybermobbing – was ist das?

Was versteht man konkret unter Cybermobbing? Welche verschiedenen Formen des Cybermobbings gibt es? Wie verbreitet ist das Phänomen? Welchen Blick haben Jugendliche darauf? Hier erhalten Sie einen Überblick. weiterlesen

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Wer mobbt? Wer leidet? Wer schaut zu?

Im Zentrum aggressiver Konflikte stehen die aktiven Täterinnen und Täter („Bullys“) einerseits und die in der Regel eher passiven Betroffenen andererseits. Dabei kann es sich auf beiden Seiten sowohl um Einzelpersonen als auch um Personengruppen handeln. weiterlesen

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Rechtliche Aspekte

Cybermobbing kann verschiedene Straftatbestände erfüllen, die das im Grundgesetz verankerte allgemeine Persönlichkeitsrecht betreffen. Besonders die sogenannten Ehrschutzdelikte besitzen hier strafrechtliche Relevanz. weiterlesen

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Prävention und Intervention

Betroffene können selbst aktiv werden, um akutes Cybermobbing einzudämmen und sich vor zukünftigen Übergriffen zu schützen. Sie sollten nicht zurück mobben! Und sie sollten sich möglichst schnell bei Erwachsenen Hilfe holen. Erfahren Sie Wissenswertes über Präventions- und Interventionsmöglichkeiten. weiterlesen

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Ratgeber für Eltern

Dass ein Kind von Mobbing betroffen ist, können Eltern oft schwer erkennen, da Cybermobbing „unsichtbar” im PC oder auf dem Handy stattfindet und die Kinder aus Scham schweigen. Die Broschüre Medien – aber sicher des Landesmedienzentrums gibt Eltern praktische Tipps zu Anzeichen und hilfreichen Reaktionen im Umgang mit Cybermobbing. weiterlesen

GMK-Tagung: Stimmungsmache, Shitstorm, Ausgrenzung

Der dunklen Seite der Partizipation widmet sich die GMK-Tagung Stimmungsmache, Shitstorm, Ausgrenzung am 28. April in Bielefeld: Jugendliche sind online, sie beteiligen sich mit Kommentaren, in Chats, durch Weiterleitungen und „Likes“ an der Meinungsbildung oder sind Mitglied in Gruppen....weiterlesen

Zweimal hinsehen kostet extra – Snapchat wird fünf Jahre alt

Bilder versenden, die nach kurzer Zeit wieder verschwinden – mit diesem Konzept wurde der Messenger-Dienst Snapchat vor knapp fünf Jahren ins Leben gerufen. Heute erfreut sich der Dienst vor allem unter Jugendlichen großer Beliebtheit.weiterlesen

Interaktives Theaterstück im Bereich Medienkompetenz

Das Theater Q-rage aus Ludwigsburg präsentiert mit "Total vernetzt - und alles klar!?" ein interaktives Jugendtheaterstück rund um die Modernen Medien und Gefahren im Netz. Die Veranstaltung ist als Präventionstheaterprojekt konzipiert und bietet Schülerinnen und Schülern der Klassen 5-6...weiterlesen

Unterrichtsmodul: Kleine Medienapotheke

Katholische Religionslehre/Ethik, Klasse 5–6, Sek I/Gym: Unbedachte Mediennutzung bringt Kummer, Ärger und Störungen im Unterrichtsalltag. Aufklärung stärkt Jugendliche.weiterlesen

Preisverleihung medius: Zwischen Wissenschaft und Praxis

Am 19. Juni fand in Berlin die Preisverleihung des medius 2015 statt. Der Preis würdigt wissenschaftliche und praxisorientierte Abschlussarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit innovativen Aspekten der Medien, der Pädagogik oder des Jugendmedienschutzes auseinandersetzen. Den 1. Preis...weiterlesen

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