Computerspiele

Computerspiele als gesellschaftliches Phänomen

  • Autor: Kaminski, Winfred
  • Erschienen: 2013
  • Quelle: Koubek, Jochen / Mosel, Michael / Werning, Stefan (Hrsg.): Spielkulturen. Computerspiele in der Gegenwartskultur und im Alltagsdiskurs.
  • Verlag: Verlag Werner Hülsbusch

Abstract

Wie haben Spiele die Alltagskultur durchdrungen? Was sind sogenannte Killerspiele und sind Computerspiele gefährlich? Mit diesen Fragen setzt sich der Autor Winfred Kaminski und klärt zudem auf, ob Spieleverbote überhaupt sinnvoll sind und welche Alternativen es gibt. Er beschreibt die verschiedenen Spielangebote und -genres und bezieht sich immer wieder auf Games als Teil verschiedener Diskurse. Unter anderem geht er auf Games als gesellschaftlichen Diskurs, Kriminalitätsdiskurs, Kreativdiskurs oder Wirtschaftsdiskurs ein.
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Kaminski, Winfred

Prof. Dr. phil. habil. Winfred Kaminski (* 1948) studierte u.a. Philosophie, Germanistik und Erziehungswissenschaften. 1990 lehrte Kaminski im Rahmen einer Professurvertretung an der Fachhochschule Köln Sprach- und Literaturpädagogik. 1991 habilitierte er sich und wurde 1998 zum apl. Professur an der J.W. Goetehe-Universität in Frankfurt ernannt. Er ist seit 2004 Geschäftsführender Direktor des Instituts für Medienforschung und Medienpädagogik IMM an der Fachhochschule Köln. Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der traditionellen und digitalen Medien, insbesondere bei Computerspielen und deren Nutzungsformen. 2006 rief er zusammen mit Martin Lorber die Computerspielkonferenz „Clash of Realities“ ins Leben, um international und interdisziplinär Forschung zu Computerspielen zusammenzutragen.